Sortieren nach: Relevanz | Aktualität |
Vor dem nächsten Euro-Krisengipfel in Brüssel hat Frankreichs Regierungschef François Fillon vor einem Scheitern des Treffens gewarnt.
Happy Feet paddelt zurück in die Antarktis: Der in Neuseeland gestrandete Kaiserpinguin wurde in die Freiheit entlassen und muss die Heimreise allein antreten. Seine Fans können den Weg des Pinguins verfolgen.
Fotowitz des Tages
Zieht es Sie zum Urlaub Jahr für Jahr in dieselben Gefilde? Schrecklich spießig, mögen Spötter meinen. Geben Sie nichts drauf! Wissenschaftlich ist erwiesen: Sie tun Gutes für Ihre Seele.
Noch 24 Tage bis zur Hochzeit! Und wer schon immer mal wissen wollte wie's bei Königs riecht, kommt dank eines neuen Hochzeitsparfüms jetzt voll auf seine Kosten. Derweil lassen die Tischmanieren der Windsors zu wünschen übrig. Unlängst wurden sie in einem Londoner Fastfood-Restaurant gesichtet.
Anfang Februar fanden zwei merkwürdige Länderspiele statt, fast ohne Zuschauer und Kameras. Die Akteure, unter ihnen Bulgariens Coach Lothar Matthäus, ahnten nicht, dass offenbar Wettbetrüger die Partien organisiert hatten. stern-Recherchen zeigen: Es gelang der perfekte Coup.
Hungry Shark ist ein echtes iPhone-Kultspiel, das in nicht einmal einem Jahr über 10 Millionen Spieler begeistern konnte. Nun ist der dritte Teil erschienen. Er schickt den hungrigen Hai durch eine neue Vulkan-Unterwasserpassage, bietet über 25 neue Feinde und Futterfische, stellt auf HD-Grafik um und erlaubt es dem Hai, ein geheimes Unterwasserlabor leerzufressen. Nun mal ganz ehrlich: Ein wenig makaber muss man schon drauf sein, um Hungry Shark spielen zu können. Immerhin steuert man hier einen großen Hai durchs Meer, der alles mit Zähnen umschließt, was ihm vor die kurzsichtigen Augen kommt. Das Spiel ist aber so schräg, abwechslungsreich, einfach bedienbar und adrenalintreibend, dass man alle moralischen Bedenken schnell über Bord wirft und sich gern der Freßlust des Hais hingibt. Auch wenn ihm mal ein Zweibeiner vor die Schnauze schwimmt. Eins noch vorweg: Das Spiel wird regelmäßig erweitert. Part 1 ließ den Hai in Strandnähe plantschen. Part 2 erweiterte dieses Set um eine Tiefsee-Szenerie mit gefährlicher Riesenkrabbe. Im neuen Part 3 kommt nun das gefährliche Vulkan-Labyrinth und eine menschliche Unterwasser-Forschungsstation hinzu. Was wundert: Die alten Apps bleiben weiterhin im App-Store stehen. Part 1 ist zwar inzwischen gratis, aber Part 2 wird noch für 0,79 Euro verkauft. Dabei reicht es doch völlig aus, das neue Part 3 zu kaufen. Noch besser wäre es freilich, die Updates würden immer nur einer einzelnen Version zugute kommen, wie das ja bei vielen anderen Spiel-Apps üblich ist - siehe Doodle God, Angry Birds oder Cut the Rope. Einmal bezahlen und dann immer wieder neue Erweiterungen spielen: Dieses Konzept mag man als Anwender doch sehr. Immerhin gibt es jetzt eine iPad-Version des Spiels, die alle drei Parts vereint. Los geht's: Im Spiel Hungry Shark steuert man den hungrigen Hai alleine durch das Neigen des iPhones. Schon saust der Knorpelfisch los, um die zahllosen kleinen Fische aufzufressen. Das gibt Punkte, füllt den Health-Pegel wieder auf und lässt den Hai über kurz oder lang wachsen und stärker werden. Im Oberflächenwasser kann der Hai auch kreischende Schwimmer auffressen, Strandnixen vom Wasserrand polken oder den Jet-Ski-Rasern hinterhersausen. Mit einem "Boost" (Finger auf's Display drücken) springt der Hai sogar aus dem Wasser, um fliegende Pelikane zu erwischen. Spaß macht es auch immer wieder, tiefer zu gehen, um die tiefschwarzen und nachtdunklen Gefilde ganz, ganz unten zu erforschen. Bei Hungry Shark darf das zähnebewehrte Maul nie stillstehen. Der Hai braucht Energie. Geht der Health-Balken zur Neige, stirbt der Hai - und das Spiel ist sofort vorbei. Energie verliert der Hai sowieso ständig. Aber wenn er sich dann auch noch mit Quallen, Krebsen oder Kugelfischen anlegt, verliert er auf einen Schlag gleich ganz viel Power. Das passiert auch, wenn der Hai in eine explodierende Mine, in eine Öllache oder in die Ausdünstungen eines leck geschlagenen Giftfasses hineinschwimmt. Also Vorsicht! Hungry Shark 3 macht erstmals auf HD und bietet eine feine Retina-Grafik. Da freut man sich als Besitzer eines iPhone 4. Wichtiger für den Hungry-Shark-süchtigen Spieler ist aber vielmehr, dass sich in Part 3 einmal mehr die Unterwasserwelt erweitert hat. So gibt es über 25 neue Feinde und Fresserchens. Wir haben bei unserem ersten Spiel etwa andere Haie ausgemacht, die sich nun ebenfalls als Freßkonkurrenten mit im Wasser tummeln. Hinzu kommen ultraschnelle Schwertfische und der mysthische Kempy-Barsch. Schilder führen den Spieler unterwasser in eine völlig neue Spielwelt hinein. Ein riesengroßes Labyrinth aus Höhlen und Gängen führt mitten durch eine aktive Vulkanlandschaft hindurch. Hier brechen immer wieder Vulkane aus und bringen das Wasser zum Kochen. Keine Frage: Der Hai sollte dann besser nicht an dieser Stelle auf die Jagd gehen, sonst kann man sofort Schillerlocken aus ihm machen. Gelingt es dem Hai, diese Hürde zu nehmen, so entdeckt er ein geheimes Forschungslabor der Menschen, das tief in den Felsen eingearbeitet ist. Hier läuft leckere Beute herum, die sich mit einem kühnen Sprung von den Plattformen holen lässt. Allerdings sind die Menschen hier nicht eben wehrlos. Passt der Spieler nicht auf, hängt der Hai auf einmal ausgeweidet am Seil. Upps. Hungry Shark 3 ist ein echter Time-Killer, ein Kultspiel für die Mittagspause, ein makabrer Freßspaß vom anderen Ende der Nahrungskette. Das Spiel unterstützt das Game Center mit 20 Challenges, die zu knacken sind. Es kostet nicht mal einen Euro. Also: Volle Kaufempfehlung. ( Carsten Scheibe ) Hungry Shark Part 3 3.0.1 Anbieter: Future Games of London Größe: 27,8 MB Preis: 0,79 Euro Sprache: Englisch Wertung: ***** (5 von 5) Link zur Homepage Link zum AppStore
Sie suchen nach kleinen Aufmerksamkeiten oder großen Geschenken zum Valentinstag? Zum üblichen Blumengruß bieten wir Alternativen: Ideen für Reisen zu zweit. Denn davon haben beide etwas, einschließlich der Vorfreude.
Der FC Bayern kehrt zurück in normale Gefilde: Mario Gomez knipst wie zu besten Stuttgarter Zeiten, Ribery spielt den Gegnern endlich wieder Knoten in die Beine, und der Vorstand vergleicht sich schon mit Last-Minute-Weltmeister Sebastian Vettel. Auch die hässliche Spuckaffäre zwischen dem Nürnberger Pinola und Bayern-Boss Schweinsteiger scheint geklärt.
Ihre großen Hits hatte Suzanne Vega in den 80ern. Doch verschwunden ist die Schöpferin von Hits wie "Luka" und "Tom's Diner" nie. Die Songwriter-Ikone im Gespräch mit stern.de über Ruhm als Krankheit und Michael Jackson.
Keine göttliche Komödie, sondern ein brachiales Actionspektakel: "Dante's Inferno" von Electronic Arts schickt die Spieler zum Teufel. In ungewohnte Gefilde geht es auch mit zwei weiteren Neuigkeiten - "King Arthur" und "Drakensang: Am Fluss der Zeit". Games Check verrät, was die Spiele taugen.
Hinter diesem Link steckt ein RSS-Feed, über den Sie bequem in ihrem Newsreader informiert werden, wann immer ein neuer Artikel auf stern.de zu Ihrem Suchbegriff erscheint.
Was sind RSS-Feeds?Frank Ochmann Frankreichs Geschenke Happy Feet Hochzeit Kälteeinbruch Kopfwelten Literatur Neuseeland Nürnberg Queen Regierungschef Schweinsteiger Traumschiff Tropical Islands U2 Valentinstag Wett-Skandal Wettmafia
Achim von Arnim Andreas Ottl Arthur Boka Dieter Hecking Edmund Stoiber Edmund Stoiber Felix Magath Franz Beckenbauer Jim Morrison Jupp Heynckes Lothar Matthäus Ludovic Magnin Markus Feulner Martin Bader Sebastian Vettel Simon Rolfes Suzanne Vega Thandie Newton Thomas Pynchon Zé Roberto
Dann stellen Sie sie in unserer Wissenscommunity "Noch Fragen".