. .
Auto - News und Berichte
Schlagzeilen Themen Mobil iPad Blogs Investigativ Hefte
 
Fotocommunity
Fotocommunity

Treffpunkt für ambitionierte Amateurfotografie. Bilder hochladen und bewerten, sich mit anderen Austauschen. mehr...

Weblogs bei stern.de
Weblogs bei stern.de

Die Online-Tagebücher bei stern.de: Freie Autoren schreiben hier persönlich, direkt und eigenständig. mehr...

Information und Unterhaltung mit Steffen Hallaschka
sternTV - Information und Unterhaltung mit Steffen Hallaschka

Vertiefende Informationen zu der aktuellen und den vergangenen Sendungen von sternTV. mehr...

stern Investigativ
stern Investigativ

Das Recherche-Team des stern. Erfahren Sie mehr über die Recherchespezialisten und ihre Enthüllungen von Terrorismus bis Wettmanipulation. mehr...

 
A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z

Imagine

Sortieren nach: Relevanz | Aktualität |

Zum 30. Todestag
Zum 30. Todestag
Wählen Sie den größten Hit von John Lennon

Am 8. Dezember 1980 wurde John Lennon in New York erschossen. Doch sein musikalisches Schaffen ist unvergessen. stern.de stellt noch einmal seine größten Hits vor - wählen Sie daraus Ihren Lieblingssong.

Kommentar
Kommentar
Barack Kant rettet die Welt

Der Streber hat schon wieder alles richtig gemacht: Politstar Barack Obama hat sich in seiner Berliner Rede als mahnender Europafreund, Weltenbürger und Weltenretter inszeniert und so Europäer und Amerikaner befriedigt. Der Anti-Bush verhieß ein neues Verständnis von internationaler Politik.

Musikvideo
Musikvideo
John Lennon singt "Imagine"

Es ist John Lennons bekanntester Solosong und schon längst ein Klassiker: In "Imagine" aus dem gleichnamigen Album von 1971 singt Lennon über seine Vision von einer besseren Welt. Das berühmte Video zeigt ihn in seiner Villa in Tittenhurst Park an einem weißen Flügel, seine zweite Ehefrau Yoko Ono lässt derweil die Sonne in das Haus. Eine Idylle, die auch heute nichts von ihrem Reiz verloren hat.

Der getrennte Papi
Blog "Der getrennte Papi"
Weihnachten im Central Park (41/4)

Oder: Heilige Abende in fünf Teilen. Heute: Zum Tee bei Yoko Ono. Worum es diesmal geht: Eine magische Mütze, ein junger Weihnachtsmann, Strawberry Fields (klein, aber von großer Anziehung), das Dakota Building, Alexander und Yoko Ono, Marie und ihre Eingebung und die Höhle im Park. Die Drei schliefen, fest eingeschlagen in ihre Decken, die sie nun, praktischer Weise ,wie Ponchos trugen (das war erstens bequemer und zweitens sahen der getrennte Papi, Marie und Alexander für andere Passanten jedenfalls nicht sehr auffällig aus), bis in die Mittagsstunden. Tat ihnen gut, die Ruhe und nach dem Aufwachen schnabulierten sie den Rest der köstlichen Kekse vom Fuße des Pilgrim Hill und machten sich, gestärkt und wieder guten Mutes, auf. Jedoch, sie standen auf dem Felsen (zur Erinnerung: jener neben dem Boathouse), blickten auf die fast gefrorene Oberfläche des ruhenden Sees, schauten sich an und fragten wie aus einem Munde: "Wohin geht's nun?" Wie sie auf dem Felsen standen, schon guter Dinge, aber auch ein wenig ratlos, begann sich die rote Mütze mit dem weißen Bommel, die Alexander trug - tatsächlich, kein Witz mit doppeltem Boden und keine optische Täuschung - zu regen. Maries Bruder merkte es zuerst gar nicht und sie fragte ihn: "Seit wann kannst Du mit den Ohren wackeln, Alex?" Und der kleine Mann antwortet, ein wenig pikiert: "Mariechen, Du weißt genau, selbst, wenn ich's könnte, würde ich es nicht wollen mögen." Derart gewählt zu sprechen, war seine Sache weniger, aber die Mütze, die hatte ihm etwas angetan, ihm war, als wäre er in der Minute um einige Zentimeter gewachsen. Wir wissen: Das wäre kaum möglich, außer in einem Märchen in dem es um Weihnachten im Central Park geht, in den es den getrennten Papi, Alexander und Marie nun mal verschlagen hatte. Oder besser: Es hatte sie dorthin geführt über den Atlantik, auf den Sternschnuppen, nur dass die Drei noch nicht wussten, was es mit diesem ES auf sich haben sollte. Eine erste Ahnung bekamen Marie und der getrennte Papi als sie Alexander, angetan mit der roten Mütze und dem weißen Bommel, ansahen: Er kam ihnen vor wie ein junger Weihnachtsmann, der erst einmal ihr Kommando übernahm, seinen kleinen linken Daumen lässig in den aufkommenden, ziemlich eisigen Wind Richtung Westn hielt. "Dahin müssen wir," sagte er bestimmt, weder der getrennte Papi noch Schwesterherz mochten ihm widersprechen, klare Ansage, klarer Fall, klare Sache, keine Frage. In der Luftlinie, die sich im Korridor zwischen der 72. und 74. Strasse befand, lagen, das wusste der getrennte Papi: Strawberry Fields und das Imagine-Mosaik. Es war nicht monumental ausgefallen, im ganzen Gegenteil, eher sehr bescheiden, aber dafür hatte es im Laufe der Jahrzehnte eine ungeheure Anziehungskraft auf  Menschen-Millionen entwickelt. Und in seiner Schlichtheit war es eben umso anziehender, klüger und wissender als mancher Wolkenkratzer. Also führte es unsere Dreier-Bande zu Strawberry Fields - benannt nach Strawberry Fields Forever von den  Beatles, zweifelsohne einer der schönsten Songs. Ein wenig ging es herauf und herunter wie sie nach Westen im Central Park marschierten,  wobei der getrennte Papi und Marie in Alexanders kleinen Fußstapfen im Schnee traten - als wisse er aber so was von genau, wohin er sie führen sollte, standen sie nach einer sehr guten Viertelstunde (sie waren stramm gegangen) beim Imagine-Mosaik. Zur haargenau selben Zeit ging eine Balkontür auf, drüben im Dakota Building, eine sehr zierliche Frau trat heraus, sog die kalte New Yorker Luft tief ein und spürte wie aus ihrem Atem ein Wölkchen wurde, das sich verselbständigte und über die mächtige Ballustrade zu dem kleinen Gedenk-Platz für John Lennon glitt. Weil es langsam dunkel wurde, hätte man es keineswegs nach verfolgen können, aber es schien einen roten Glühfaden in sich zu tragen. Das war der Grund, warum sich Yoko Ono dort in der Höhe des Dakota und die Drei dort unten beim Imagine-Kreis in gleichen Maßen, wenn auch von einiger Ferne, in die Augen blickten. Es vergingen nur wenige Sekunden, da winkte Yoko Ono schon herüber und ein Satz erschallte: "C'mon up, guys!" Das liessen sich nun Alexander, Marie und der getrennte Papi nicht zum zweiten Mal sagen, im Park zog empfindliche Kälte auf, noch mehr Schnee hing in der festen und schweren Luft. Und die Aussicht etwa auf einen heißen Tee, einen warmen Raum und daraus sich ableitend einen wieder kühlen Kopf, bewegte sie, der einladenden Geste einer freilich an und für sich wildfremden Lady Folge zu leisten. Die Wohnung war sehr groß, eine eklektische, fabulöse, meandernde Mischung von Stilen, die sich zwischen den späten Siebzigern und dem frühen neuen Jahrtausend wähnten: Bauhaus meets Rams meets Rem Kohlhaas meets Joseph Holtzman meets Yoko Ono - oder so in der Art. Es war komplett nach dem Geschmack der Drei und Alexander eroberte sogleich das Herz von Yoko Ono, sie sagte, mit einem lieben Strahlen in ihren dunklen Augen: "I very much like your cap. Seems, you're the guy we've been waitin' for. And you're within the deadline,  Christmas Eve, you know." Der Tee, grüner für den getrennten Papi und Cranberry für Marie und Alexander, war vorzüglich, immer wieder frisch aufgebrüht von Yoko Ono und sie hatte noch Sandwiches gemacht, es war eine feine Gemütlichkeit  und der getrennte Papi plauderte mit der Hausherrin. Zum Beispiel über Sergeant Pepper's Loneley Hearts Club Band ,  The White Album und Some Time in New York City, sein Favoriten-Alben von den Beatles . Zwischendurch nickten Marie und Alexander ein wenig ein, nicht vor Langeweile, sondern weil die Anstrengungen der plötzlichen Reise ihnen doch in den zarten Knochen hing. Yoko Ono bemerkte zudem, dass der Schlaf sich auf die Schläfen des getrennten Papi schlich, sich dort sanft und verführerisch auf der linken wie der rechten Seite einmassierte, um sich auf leisen Sohlen weiter in die Augenlider zu senken und sich dort so schwer einzunisten, dass sie schließlich zufielen. Der getrennte Papi war auf dem extrem bequemen, durchgesessenen, dunkelbräunlichen Ledersessel eingeschlafen, seine Kinder hatten sich wie Löffelchen, auf dem grauen Sofa gegenüber, aneinander gelegt und Yoko Ono deckte alle Drei mit indianischen Decken zu, auf dass sie es schön warm hätten. Den Adventskalender, Marie hielt ihn im Schlafe mit ihren schlanken Händen fest umklammert, zog sie heraus, legte ihn auf den flachen, japanischen Holztisch, der wirklich uralt aussah. Da konnte Yoko Ono noch kaum ahnen, dass Marie am nächsten Morgen - beim Öffnen des letzten Türchens - eine Eingebung haben sollte und die Drei eine Höhle im Central Park zu suchen hätten, aber dazu alsbald mehr in der fünften Folge...

Republikanischer Präsidentschaftsbewerber Herman Cain
Republikanischer Präsidentschaftsbewerber Herman Cain
Herminator in Nöten

Er ist der Shootingstar der US-Republikaner, liegt in Umfragen vorne: Herman Cain, der schwarze Anti-Obama. Doch jetzt könnten ihm Vorwürfe zum Verhängnis werden, er habe Frauen sexuell belästigt.

Samsung Nexus Prime
Samsung Nexus Prime
Nexus-Prime-Video taucht vor Absage auf

Gerade hatte Google den Launch von Ice Cream Sandwich angekündigt, schon tauchte ein Video mit dem Nexus Prime im Internet auf. Dass die Präsentation von beidem mittlerweile abgesagt wurde, steht auf einem anderen Blatt.

84. Academy Awards in Los Angeles
84. Academy Awards in Los Angeles
Eddie Murphy soll die Oscars retten

Die Show ist nicht nur in die Kritik, sondern auch ins Quotentief geraten: Nun soll US-Komiker Eddie Murphy der Oscar-Verleihung 2012 als Gastgeber neues Leben einhauchen. Doch einer der besten "Hosts" aller Zeiten könnte ihm die Rolle noch wegschnappen.

American Venture
Blog "American Venture"
Nail on the head

Aufgrund meiner eigenen Job-Situation, dass ich noch nicht weiss, was und wo ich im nächsten Schuljahr unterrichten bzw. machen werde poste ich den folgenden Artikel. Besser kann man die Situation nicht beschreiben. WHEN we don’t get the results we want in our military endeavors, we don’t blame the soldiers. We don’t say, “It’s these lazy soldiers and their bloated benefits plans! That’s why we haven’t done better in Afghanistan!†No, if the results aren’t there, we blame the planners. We blame the generals, the secretary of defense, the Joint Chiefs of Staff. No one contemplates blaming the men and women fighting every day in the trenches for little pay and scant recognition. And yet in education we do just that. When we don’t like the way our students score on international standardized tests, we blame the teachers. When we don’t like the way particular schools perform, we blame the teachers and restrict their resources. Compare this with our approach to our military: when results on the ground are not what we hoped, we think of ways to better support soldiers. We try to give them better tools, better weapons, better protection, better training. And when recruiting is down, we offer incentives. We have a rare chance now, with many teachers near retirement, to prove we’re serious about education. The first step is to make the teaching profession more attractive to college graduates. This will take some doing. At the moment, the average teacher’s pay is on par with that of a toll taker or bartender. Teachers make 14 percent less than professionals in other occupations that require similar levels of education. In real terms, teachers’ salaries have declined for 30 years. The average starting salary is $39,000; the average ending salary — after 25 years in the profession — is $67,000. This prices teachers out of home ownership in 32 metropolitan areas, and makes raising a family on one salary near impossible. So how do teachers cope? Sixty-two percent work outside the classroom to make ends meet. For Erik Benner, an award-winning history teacher in Keller, Tex., money has been a constant struggle. He has two children, and for 15 years has been unable to support them on his salary. Every weekday, he goes directly from Trinity Springs Middle School to drive a forklift at Floor and Décor. He works until 11 every night, then gets up and starts all over again. Does this look like “A Plan,†either on the state or federal level? We’ve been working with public school teachers for 10 years; every spring, we see many of the best teachers leave the profession. They’re mowed down by the long hours, low pay, the lack of support and respect. Imagine a novice teacher, thrown into an urban school, told to teach five classes a day, with up to 40 students each. At the year’s end, if test scores haven’t risen enough, he or she is called a bad teacher. For college graduates who have other options, this kind of pressure, for such low pay, doesn’t make much sense. So every year 20 percent of teachers in urban districts quit. Nationwide, 46 percent of teachers quit before their fifth year. The turnover costs the United States $7.34 billion yearly. The effect within schools — especially those in urban communities where turnover is highest — is devastating. But we can reverse course. In the next 10 years, over half of the nation’s nearly 3.2 million public school teachers will become eligible for retirement. Who will replace them? How do we attract and keep the best minds in the profession? People talk about accountability, measurements, tenure, test scores and pay for performance. These questions are worthy of debate, but are secondary to recruiting and training teachers and treating them fairly. There is no silver bullet that will fix every last school in America, but until we solve the problem of teacher turnover, we don’t have a chance. Can we do better? Can we generate “A Planâ€? Of course. The consulting firm McKinsey recently examined how we might attract and retain a talented teaching force. The study compared the treatment of teachers here and in the three countries that perform best on standardized tests: Finland, Singapore and South Korea. Turns out these countries have an entirely different approach to the profession. First, the governments in these countries recruit top graduates to the profession. (We don’t.) In Finland and Singapore they pay for training. (We don’t.) In terms of purchasing power, South Korea pays teachers on average 250 percent of what we do. And most of all, they trust their teachers. They are rightly seen as the solution, not the problem, and when improvement is needed, the school receives support and development, not punishment. Accordingly, turnover in these countries is startlingly low: In South Korea, it’s 1 percent per year. In Finland, it’s 2 percent. In Singapore, 3 percent. McKinsey polled 900 top-tier American college students and found that 68 percent would consider teaching if salaries started at $65,000 and rose to a minimum of $150,000. Could we do this? If we’re committed to “winning the future,†we should. If any administration is capable of tackling this, it’s the current one. President Obama and Education Secretary Arne Duncan understand the centrality of teachers and have said that improving our education system begins and ends with great teachers. But world-class education costs money. For those who say, “How do we pay for this?†— well, how are we paying for three concurrent wars? How did we pay for the interstate highway system? Or the bailout of the savings and loans in 1989 and that of the investment banks in 2008? How did we pay for the equally ambitious project of sending Americans to the moon? We had the vision and we had the will and we found a way. Dave Eggers and Nínive Clements Calegari are founders of the 826 National tutoring centers and producers of the documentary “American Teacher.†By DAVE EGGERS and NÃNIVE CLEMENTS CALEGARI Published: April 30, 2011 New York Times

Was macht eigentlich...
Was macht eigentlich...
...Klaus Voormann?

Der Bassist und Beatles-Freund spielte als einziger Deutscher in der ersten Liga des Rock 'n' Roll - und bekam zwei Grammys, einen als Grafiker.

Der getrennte Papi
Blog "Der getrennte Papi"
Familie, Bild (43)

Oder: 1999 war gestern, 2010 war vorgestern und heute ist morgen Worum es heute geht: Ein Wachtraum, John Lennon, ein Balkon, ein Flug über den Park, eine Musik im Kopf, eine Musik im Herzen, die Twin Towers, der Blick im Morgen, der Blick am Abend, der Blick in die Seele, Kinder im Sinn und Alice Munroe. Der getrennte Papi lag mit dem Rücken auf dem Sofa, er hatte Alexander und Marie ins Bett gebracht, hörte wie sie vor dem Einschlafen noch herumalberten, dachte an sie und dachte daran wie er mit ihrer Mutter vor deren Geburt an sie gedacht hatte. Plötzlich war es still im Schlafzimmer, Marie würde (neuerdings) den Plüschhund in den Armen halten und Alexander würde sich (wie üblich) das Zebra unter den Kopf geschoben haben. Beide würden schon ihre Decken los gestrampelt haben, Alexander würde fast quer im Bett liegen und Marie würde fast ganz zusammengerollt am rechten Rand des Bettes schlafend kauern. Der getrennte Papi wollte sich dieses Bild seiner schlafenden Kinder noch einprägen, allein, er konnte nicht aufstehen, es war wie ein Wachtraum, der sich seiner bemächtigte. Er stand mit seiner Frau 1999 am Imagine-Mosaik für John Lennon, einige Blumen lagen darauf, ein Bild von John und Yoko und eines von den Beatles. Sie standen da, frisch verliebt, im siebten Himmel, die Vorstellung bald in NYC zu leben, war ganz fabelhaft. Sie würden nur einen Block vom Dakota Building entfernt wohnen, zunächst, später würden sie Downtown sein, glücklich, Gespräche über Kinder hatten noch einen unverbindlichen Charakter. Der getrennte Papi stand wenige Monate später auf einem Balkon, schaute wieder über den Central Park und war verheiratet, ein Umstand, den er sich langelangelange nicht hatte vorstellen wollen oder können oder beides, eben. In seinen Gedanken flog er frei über den Park, er hatte den beigen Samtanzug vom Tag der standesamtlichen Trauung, es war eine freundliche Friedensrichterin, die gekommen war, die Zeremonie lief wie ein Film vor den wachenträumenden Augen des getrennten Papi ab. Als er da oben so flog, hatte er eine Musik im Kopf, die er anfänglich nicht identifizieren konnte, dann fiel es ihm ein, es war "So What", Miles Davis . Er flog weiter, schon über das Jaqueline Kennedy Onassis Reservoir hinaus, bald würde das Harlem Meer in seinen Blick kommen. Und die Musik in seinem Herzen hörte er auch, es war der Soundtrack von Sonny Rollins zu "Alfie" . Später würde das Paar in der Mercer Street wohnen, jeden Morgen würden sie die Twin Towers sehen, im Jahr 2000, jeden Abend würden sie die Twin Towers sehen, sie würden sie daran erinnern, in was für einer einzigartigen Stadt sie lebten für eine Weile, glücklich, gegenwärtig, gelassen. Sie blickten sich in ihre Seelen, liefen über heißen Asphalt, der nach einem warmen Regen so besonders roch, schauten sich die Basketball-Spiele im West Village an, der getrennte Papi hörte wie der Ball gegen den Drahtzaun krachte, sie gingen in das Theater am Union Square. Sie sprachen manchmal etwas mehr über Kinder. Zehn Jahre später, fast auf den Tag zehn Jahre später, die Trennung und mittendrin die zwei Wunschkinder Alexander und Marie. Die Kinder sind immer im Sinn. "In the dark we lay on our beds, our narrow life rafts, and fixed our eyes on the faint light coming up the stairwell, and sang songs. Laird sang "Jingle Bells", which he would sing anytime, wether it was Christmas or not , and I sang "Danny Boy". I loved the sound of my own voice, frail and supplicating, rising in the dark. We could make out the tall frosted shapes of the window now, gloomy and white. When I came to the part, When I am dead, as dead I welll my be - a fit of shivering caused not by the cold sheets but the pleasurable emotion almost silencend me. You'll knee and say, an Ave there above me - What was an Ave? Every day I forgot to find out". Alice Munroe's Kurzgeschichte "Boys and Girls", die Kinder sind heute für morgen immer im Sinn. Marie liegt rechts, zusammengerollt, am rechten Rand des Bettes, Alexander fast quer, ich schlafe auf dem Sofa ein. Dazu alsbald mehr vom getrennten Papi...

Suche als Feed abonnieren

Hinter diesem Link steckt ein RSS-Feed, über den Sie bequem in ihrem Newsreader informiert werden, wann immer ein neuer Artikel auf stern.de zu Ihrem Suchbegriff erscheint.

Was sind RSS-Feeds?
 
Videos zum Thema Imagine
 
 
VIEW Fotocommunity
Bilder zum Thema "Imagine"
 
 
 
 
Sie haben eine Frage zum Thema "Imagine"?

Dann stellen Sie sie in unserer Wissenscommunity "Noch Fragen".

Noch 70 Zeichen
 
 
 
 
Fotocommunity
Fotocommunity

Treffpunkt für ambitionierte Amateurfotografie. Bilder hochladen und bewerten, sich mit anderen Austauschen. mehr...

Weblogs bei stern.de
Weblogs bei stern.de

Die Online-Tagebücher bei stern.de: Freie Autoren schreiben hier persönlich, direkt und eigenständig. mehr...

Information und Unterhaltung mit Steffen Hallaschka
sternTV - Information und Unterhaltung mit Steffen Hallaschka

Vertiefende Informationen zu der aktuellen und den vergangenen Sendungen von sternTV. mehr...

stern Investigativ
stern Investigativ

Das Recherche-Team des stern. Erfahren Sie mehr über die Recherchespezialisten und ihre Enthüllungen von Terrorismus bis Wettmanipulation. mehr...