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18. Mai 2001, 10:11 Uhr

»Wir brauchen Musik für uns, für jetzt!«

Marcus Miller hat das Bass-Spielen nicht erfunden. Aber perfektioniert. Seit den frühen Achtzigern schafft sein typischer Klang ein Fundament für die populäre Musik.

Marcus Miller hat das Bass-Spielen nicht erfunden. Aber perfektioniert. Seit den frühen Achtzigern schafft sein typischer Klang ein Fundament für die populäre Musik. Er hat auf Hunderten von Pop-, Soul- und Jazz-Alben gespielt, dazu Legenden von Miles Davis bis Luther Vandross produziert. Jetzt veröffentlicht der 41-Jährige sein neues Soloalbum »M²« (dreyfus/act). Ein Meisterwerk, auch dank der freundlichen Unterstützung von Chaka Khan, Wayne Shorter oder Branford Marsalis.

Götz Bühler im Gespräch mit dem Bass-Virtuosen.

Ihr neues Album heisst »M hoch zwei«. Das wäre M mal M. Sie reden aber von Marcus Miller und dem Millenium, also MM. Meinen Sie vielleicht »M mal 2«?

Ich bin Bassist, nicht Mathematiker. Die kleine 2 oben am M sieht einfach besser aus.

 
 
 
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