Zwei Männer wollten ein Blutbad anrichten und möglichst viele Menschen töten. Wie Ermittler den Anschlag zufällig verhinderten - und welche Strafe das Gericht verhängte.
Wegen der mutmaßlichen Planung eines Anschlags in Berlin ist ein 22-jähriger Syrer zu fünf Jahren und drei Monaten Freiheitsstrafe verurteilt worden. Das Landgericht Berlin sprach den Angeklagten am Freitag unter anderem der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat und der Terrorismusfinanzierung schuldig, wie ein Gerichtssprecher mitteilte. Der Haftbefehl gegen den Mann wurde aufrecht erhalten.
Vor einer Bar in Bielefeld sticht ein IS-Anhänger auf Feiernde ein und verletzt vier von ihnen lebensgefährlich – ein Gericht hat jetzt das Urteil über ihn gefällt.
Nach dem Angriff auf feiernde Menschen in Bielefeld hat die Bundesanwaltschaft die Höchststrafe für den Angeklagten gefordert. Nun soll das Urteil gesprochen werden.