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Joachim Witt singt gegen den Krieg

Er ist der von "Goldener Reiter" und "Die Flut": Joachim Witt. Gemeinsam mit der Band Leichtmatrose schlägt er in "hier drüben im Graben" kritische Töne an - gegen Krieg, Waffenexporte und für Menschenrechte.

Statement von Joachim Witt und Andreas Stitz von der Hamburger Band Leichtmatrose zum neuen Song "hier drüben im Graben" aus dem Album, das im Herbst/Ende des Jahres erscheinen wird:

"Wir fühlen uns als Künstler in der Verantwortung, dass schon fast abstrakte Thema '' wieder in den Fokus zu stellen! Vielleicht auch, um es uns wieder bewusst zu machen, dass es sich hierbei um das schlimmste und verwerflichste Verhalten der Menschheit handelt.

Wir sind glücklicherweise in einer Gesellschaft aufgewachsen, in der Krieg entweder ein vergangenes oder weit entferntes Ereignis war und ist. Unsere alltäglichen und uns unmittelbar betreffenden Sorgen stehen im Vordergrund. Wir empfinden zwar Trauer und Mitgefühl, wenn wir Bilder und Nachrichten aus Kriegsgebieten in den Medien sehen, können aber nicht annähernd Nachempfinden, wie zerstörerisch und grausam es ist, direkt vom Krieg betroffen zu sein.

Wir haben bewusst kompromisslos grausame Bilder n dem video track benutzt, um aufzuwühlen, um zu schockieren....auch um Scham hervorzurufen….dass wir uns 'Alle' viel zu wenig mit diesem Thema beschäftigen."

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