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56 Jahre Grand-Prix-Geschichte haben einen Riesenberg an Wissenswertem, Kuriosem und Abseitigem hervorgebracht. Wer solche unnützen Fakten drauf hat, kann bei jeder Eurovisions-Party glänzen - oder wenigstens das ESC-Quiz «Zwölf Fragen, zwölf Antworten» gewinnen.
Menschenrechtsverletzungen und Schwulenfeindlichkeit: Vielen Fans ist die Lust auf Baku vergangen. Warum sie die Reise trotzdem antreten sollten.
Der Schlager Grand-Prix bietet auch dieses Jahr wieder eine bunte Tüte verschiedenster Musikstile: Neben der Kelly Family treten Mundstuhl, Corinna May und eine christliche Popgruppe an.
Wer gewann für Deutschland den Grand Prix? Für welches Land sang Celine Dion, und welcher deutsche Titel erhielt selbst aus Österreich zwölf Punkte? In 15 Fragen können Sie Ihr Wissen über den Grand Prix testen.
Auf die Zuschauer war zum Glück Verlass: Ralph Siegel und seine montenegrinische Hupfdohle werden wir nicht wiedersehen. Den peinlichen belgischen Elvis auch nicht. Und die beiden Moderatoren, die wie zugekokst durch das erste ESC-Halbfinale führten, bleiben uns beim Eurovision Song Contest am Samstag ebenfalls erspart.
Die Idee ist ein tiefer Griff in die Trickkiste: Eine Jury soll Stars vor einer blamablen Niederlage beim Vorentscheid bewahren. Dabei haben gerade Jury-Entscheidungen zu kuriosen Ergebnissen beim Grand Prix beigetragen. stern.de erinnert an Skandale und peinliche Momente.
"Kriegsminister gibt's nicht mehr": Gewann nicht Nicole mit dieser Zeile den Grand Prix? Oder stammt sie etwa aus Alexandras Weltschmerz-Ballade "Mein Freund der Baum"? Möglicherweise liegt richtig, wer hier an Nena denkt. Testen Sie, was bei Ihnen noch hängen geblieben ist.
Tiefe Ausschnitte, Windmaschinen und Blicke bis zum Slip: Im zweiten Halbfinale des Eurovision Song Contests wurde kein Trick ausgelassen. Doch nicht nur Sexbomben, sondern auch eine mollige Portugiesin machen den Sieg für die No Angels fast unmöglich.
Das ist hart, aber nicht fair: Daniel Küblböck is back, nervt die Nation und baggert Henryk M. Broder an. Wird er jetzt auch Veronas TV-Nachfolger? Zumindest die Stimme wäre fast die gleiche. Apropos Stimme: Die hat auch ein anderer "Schreihals" wiedergefunden.
Eigentlich wollte man bei "Hart aber fair" den Castingwahn diskutieren. Daniel Küblböck war als Paradebeispiel eines gescheiterten Castingproduktes geladen. Doch am Ende der Sendung wurde Frank Plasberg schwach und machte selbst den Bohlen: Plasberg suchte den Super-Gast.
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