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Vor gut zwei Jahrzehnten war der britische Moderator Ray Cokes Kultfigur des Musiksenders MTV Europe. Doch das goldene Zeitalter des Musikvideos ist längst vorbei, heute setzt der 54-jährige Cokes auf Live-Musik und Talk und tourt mit einer Art Rock'n'Talk-Show durch die Lande.
Ägypten kommt nicht zur Ruhe: Vor dem Verteidigungsministerium in Kairo gab es am Freitag Dutzende Verletzte, als Demonstranten und Soldaten aufeinander losgingen. Die Armee, die von der Polizei unterstützt wurde, setzte Wasserwerfer und Tränengas ein.
Hat Ikea in den 70er und 80er Jahren Möbel mit Hilfe von politischen DDR-Häftlingen bauen lassen? Eine schwedische Fernsehsendung will Belege liefern. Der Möbelkonzern verweist auf die eigenen Nachforschungen zu dem Thema.
Während das ägyptische Volk die Schuldfrage für die Krawalle von Port Said diskutiert, hat die Regierung reagiert: Sie setzte den Gouverneur und die Führung des Fußballverbandes ab.
Direkt nach Abpfiff des Spiels kam es zum schlimmsten Gewaltexzess in der Geschichte des Fußballs in Ägypten. Über 70 Menschen starben. Jetzt fragt sich das Land, wer dahintersteckt: Das alte Regime oder einfach nur gewaltbereite Fans.
Die Lage in Ägypten nach dem Blutbad im Anschluss an ein Fußballspiel bleibt explosiv. In Suez starben zwei Menschen bei Straßenschlachten. In Kairo wurden Hunderte verletzt.
Russland versinkt in Stagnation, jeder fünfte Russe will das Land verlassen. Dennoch wird die Mehrheit am Sonntag die Putin-Partei wählen und den bisherigen Premier zurück ins Präsidentenamt hieven.
Die Ankündigung sollte die Demonstranten besänftigen: Bis Mitte 2012 will Ägyptens Militär die Macht in die Hände einer Zivilregierung legen. Doch den Massen auf dem Tahrir-Platz reicht das nicht aus.
Der regierende Militärrat reagiert auf die massiven Proteste in Ägypten. Bis spätestens Juni soll ein Präsident gewählt werden, so das Versprechen. Doch die Aktivisten wollen demonstrieren, bis die Generäle gehen.
Die hinter den regierungskritischen Protesten im Jemen stehende Jugendbewegung hat eine Verfolgung von Staatschef Ali Abdallah Saleh und seinem Umfeld durch den Internationalen Strafgerichtshof gefordert.
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