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Rund hundert Menschen haben sich im Herzen von Rom mit Inbrunst eine Kissenschlacht geliefert.
Rund hundert Menschen haben sich im Herzen von Rom mit Inbrunst eine Kissenschlacht geliefert.
Was sonst hinter verschlossenen Schlafzimmertüren stattfindet, wird am 7. April auf öffentlichen Plätzen ausgetragen - die Kissenschlacht. Nur in Shanghai stoppte die Polizei den International Pillowfightday.
Zahlreiche Menschen haben am Samstag rund um den Globus den Internationalen Tag der Kissenschlacht zelebriert. Unter anderem flogen die Federn in Taipeh und Berlin.
Seltsame Zeremonien in Venezuela, eine Joghurtattacke auf einen Fernsehmoderator und ein malender Elefant in Japan: stern.de blickt zurück auf die spannendsten Ereignisse dieser Woche.
Mutti ist nicht immer die beste, das ist beim TV-Duell klar geworden. Vor Ort zeigt sich aber auch: Wenn zwei nicht streiten, freut sich die Opposition. Ein Blick hinter die Kulissen.
Hinter den Kulissen des Grand Prix in Talinn wird noch mächtig gewerkelt. Die Esten haben wenig Erfahrung mit Großveranstaltungen.
Oder: Alexander, Marie und der getrennte Papi schreiben zusammen. Worum es heute geht: Ein fröhlicher Regentag, wunderschöne Schaufenster, ganz viel Schokolade, ein großes Merci, zehntausende Menschen auf der Straße, der Eifelturm und eine Super-Duper-Pyjama-Party. Als wir heute aufgewacht sind, hat es doll geregnet in Paris und wir hatten erst gar keine Lust, raus zu gehen, im Hotelbett war es so schön warm. Na ja, dann waren wir doch frühstücken (Weißbrot, Obstsalat, kleine Pfannkuchen, Honig), das war lecker. Und dann haben wir geplant, was wir heute so sehen wollten. Und wir haben gesagt, dass wir trotz des echt vielen Regens einen fröhlichen Tag in Paris haben wollten. Wir haben uns eben regenfest angezogen und ab ging die Pariser Post. Ein Freund hat vorgeschlagen zu den Galeries Lafayettes zu fahren, weil es dort fabelhafte Schaufenster gibt, die schon ganz weihnachtlich sind. Außerdem liegen die Galeries Lafayettes am Boulvard Haussmann, das ist eine sehr berühmte und große und schöne Straße in Paris. Also sind wir dahin gefahren und die Schaufenster waren noch schöner als wir gedacht haben. In vielen Schaufenster bewegten Puppen an dünnen Fäden, die sahen aus wie Marionetten aus der Augsburger Puppenkiste. Und in zwei Schaufenstern, zum Beispiel, gab es Szenen aus dem Musical "Mamma Mia" , das war superschön und ganz viele Menschen standen vor den Schaufenstern. Wir hatten auch gehört, dass es in diesem Kaufhaus eine Schokoladen-Abteilung gibt und da wollten wir schon ein bisschen Naschzeug kaufen. Und ein Freund wollte uns dorthin führen, aber wir sind fast eine Stunde herumgelaufen, ohne Erfolg. Er sagte immer wieder: "Kein Problem, ich weiß, wo es zur Schoki geht." Wir waren eigentlich nur ein Stockwerk unter der Schokolade, haben sie aber partout nicht gefunden. Ein richtig guter Reiseführer war er nicht, aber egal. Zum Glück hat dann eine Freundin entdeckt, wohin wir mussten. So viel Schokolade auf einen Haufen haben wir noch nie gesehen, Sorten über Sorten über Sorten. So viel Schokolade haben wir noch nie gesehen. Wir haben zwei Schokobären und zwei Tafeln erstanden, das hat gereicht. Wir sind dann weitergefahren in anderes Kaufhaus, das heißt "Merci" , es soll besonders schick sein und es ist wirklich besonders schick. Als wir dort ankamen, war die Straße gesperrt und wir konnten bei Rot über die Ampel gehen, denn es fuhren überhaupt keine Autos, lustig. In dem Kaufhaus haben wir uns dann umgeschaut und als Mitbringsel sind uns drei Leckmuscheln geblieben. Nachdem wir aus dem Kaufhaus rausgegangen sind, war es plötzlich ganz laut. Zehntausende von Menschen demonstrierten auf der Strasse gegen den Präsidenten, sie sangen und riefen und schwenkten rote Fahnen, große und kleine, trotz des wirklich strömenden Regens. Wir sind dann noch zum Eifelturm gefahren, extra gegen Abend, damit wir die vielen Lichter sehen, wenn es in Paris dunkel wird. Der Eifelturm war ganz angeleuchtet und sah riesig aus, er ist ja auch riesig. Mit dem Fahrstuhl ging es nach oben und besonders schön sah der Fluss, die Seine, von dort aus, aber eben auch die vielen, vielen, vielen Lichter, die da unten blitzten und glitzerten und leuchteten. Nach einer Weile sind wir mit einem anderen Fahrstuhl wieder runtergefahren und es hat immer noch geregnet wie Hulle. Manno, war das dann klasse als wir im Hotel erstmal in eine warme Badewanne gestiegen sind, mit dem Regen war es dann doch genug. Und obwohl wir schon müde waren, haben wir auf unserem Zimmer noch eine Pyjama-Party gemacht, mit Kissenschlacht, Tanzen und Rumhüpfen auf dem Bett. Dann waren wir alle aber wirklich richtig müde und haben uns die Zähne geputzt, gestern Abend hatten wir das vergessen. Jetzt schlafen wir - Alexander, Marie und der getrennte Papi - fixipixi ein und träumen bestimmt vom Eifelturm. Zum Glück haben die Freunde viele Photos gemacht, die sind eine Erinnerung für die Ewigkeit. Dazu aber alsbald sowieso mehr vom getrennten Papi...
Wenn Horden von Menschen urplötzlich dasselbe tun und ebenso unvermittelt wieder damit aufhören, wissen Eingeweihte: Hier geht ein Flashmob vonstatten. Inzwischen untersuchen auch Wissenschaftler das Phänomen, der im Internet geplanten "Spontanaktionen".
Nach dem "Funhouse"-Album kommt die "Funhouse"-Tournee. Sängerin Pink lädt zum Kirmesbesuch, zur Kissenschlacht und baumelt unter der Decke. stern.de traf eine der ehrlichsten Künstlerinnen des Pop-Zirkus'.
Ob die ARD solche Formate braucht, ist fraglich. Und auch die Quoten sind noch nicht der Bringer. Aber eines muss man Bruce Darnell lassen: Mit seiner Styling-Show bringt er unverstellte Menschlichkeit ins Fernsehen.
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