Er ist der Begründer des sogenannten Klubs 27: Der frühere Rolling-Stones-Gitarrist Brian Jones wurde am 3. Juli 1969 in seinem Swimmingpool in Hartfield, Sussex, tot aufgefunden. Da hatten ihn seine Mitmusiker schon aus der Band geschmissen. Dabei war es Brian Jones, der mit seinem variablen Gitarrenspiel und seinen vielen Ideen den Aufstieg der Stones zur größten Rockband der Welt erst ermöglicht hatte. Doch er nahm das Motto "Sex, Drugs & Rock'n'Roll" zu wörtlich. Aufgrund seines exzessiver Alkohol- und Drogenkonsums war er oft nicht in der Lage, die Bühne zu betreten. Aus diesem Grund konnten die Stones seit 1967 nicht mehr touren. Auch private Verwicklungen belasteten das Verhältnis: Keith Richards hatte Jones im Frühjahr 67 seine Freundin Anita Pallenberg ausgespannt. Am 8. Juni 1967 teilten ihm Mick Jagger, Keith Richards und Charlie Watts ihren Entschluss mit, ohne ihn weitermachen zu wollen. Keine vier Wochen später war er tot. Die Umstände sind bis heute ungeklärt. Nach wie vor halten sich hartnäckige Gerüchte, der Musiker sei damals von dem Bauunternehmer Frank Thorogood ermordet worden.
Eine Obduktion soll Aufschluss über die Todesursache von Amy Winehouse geben. Doch schon jetzt ist klar: Sie starb allein in ihrem Bett und litt offenbar unter Liebeskummer. mehr...