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Unbegründet, fehlerhaft und wertlos: Mit diesen Worten hat der Konzertveranstalter AEG die Klage von Michael Jacksons Mutter zurückgewiesen. Diese warf dem Unternehmen vor, aus Profitsucht die Gesundheit des Sängers vernachlässigt zu haben.
Die Mutter des verstorbenen Popstars Michael Jackson macht den Londoner Konzertveranstalter AEG für den Tod ihres Sohnes mitverantwortlich.
Nun ist es amtlich: Ein Gericht in Los Angeles entschied, dass auch nach dem Tod von Michael Jackson Fanartikel des Popstars verkauft werden dürfen. Jacksons Mutter Katherine begrüßte die Entscheidung und erwägt ihrerseits selbst eine Klage - wegen möglicher fahrlässiger Tötung.
Er sieht sich selbst als Opfer: Dr. Conrad Murray, Leibarzt des verstorbenen Michael Jackson, hat sich erstmals selbst zum Tod des Popstars geäußert. In einer Videobotschaft weist er alle Vorwürfe und sieht sich stattdessen als Opfer.
Der Konzertveranstalter AEG hat die Rechte an den Probenvideos zu Jackos geplanter Comeback-Tour "This is it" für 60 Millionen Dollar an Sony verkauft. Der Dokumentarfilm soll im Herbst in die Kinos kommen.
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