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Das ist filmreifer Stoff: Die Edelkurtisane Violetta in Verdis "La Traviata" lebt und stirbt für die wahre Liebe. Kein Wunder, dass Hollywood das Thema aufgriff.
Sie kann "La Traviata" nicht mehr hören und wappnet sich für ein Leben nach der Musik - als Restraurant-Betreiberin. Die Starsopranistin Anna Netrebko im stern-Interview.
stern.de stellt in Zusammenarbeit mit Arthaus Musik die Sternstunden der Oper vor. Diesmal: Die Arie "Libiamo ne'lieti calici" aus Guiseppe Verdis "La Traviata".
Er ist ein wunderbarer Tenor, ein Schauspieler und Clown: Der Mexikaner Rolando Villazón stürmt die Opernbühnen der Welt. Bei den Salzburger Festspielen ist er neben Anna Netrebko der Star in Verdis "La Traviata".
Je älter man wird, desto schwerer wird es, einen neuen Partner zu finden. Im neuen viva!-Heft erzählen Paare, wie sie sich in Internet-Singlebörsen bis zur Liebe klickten. So wie Angelika und Stephan-Michael Gerlach. Ein Kennenlernen aus zwei Perspektiven.
Opern haben die Menschen seit Jahrhunderten tief gerührt. Die Verbindung von Musik mit dramatischen Stoffen geht direkt ins Herz. Mit der DVD-Edition "Sternstunden der Oper" kann man sich dieses Erlebnis und herausragende Aufnahmen bequem ins eigene Wohnzimmer holen.
"Die Zauberflöte", "La Traviata", "Carmen": Opern haben die Menschen seit jeher gerührt. Die Verbindung von Musik mit dramatischen Stoffen geht direkt ins Herz. stern.de stellt zehn große Opern vor.
Angela Merkel, Guido Westerwelle und ihre Verhandler wirken wie eine Ansammlung von Heimwerkern. Unwillig, wahrscheinlich aber auch unfähig zum großen Entwurf für die politische Architektur.
Mutti ist nicht immer die beste, das ist beim TV-Duell klar geworden. Vor Ort zeigt sich aber auch: Wenn zwei nicht streiten, freut sich die Opposition. Ein Blick hinter die Kulissen.
Der Sommer ist im Libanon die Zeit der Kultur-Festivals. Gespielt wird auf wahrhaft historischen Bühnen. Eine imposantere Kulisse für ihre tragische Liebesgeschichte hätten sich Alfredo und Violetta kaum wünschen können: Vor und zwischen den Säulen des Bacchus-Tempel - größer als die Akropolis in Athen - durften sie Verdis Arien singen, und 4000 Zuschauer hörten gebannt zu. "La Traviata" in Baalbek, das war der Klassik-Höhepunkt des diesjährigen Baalbek-Festivals. Zugegeben: Open-Air-Oper im Libanon hat Nachteile. Denn das Land ist alles andere als leise. Bisweilen mußte Violetta, gesungen von Sopran Ermonela Jaho, gegen arabische Hochzeitsmusik und Autohupen aus der gleich hinter den Ruinen gelegenen Stadt ansingen; Alfredo alias Tenor Vittorio Grigolo hielt mit seiner Stimme kunstvoll gegen Feuerwerksknallerei und den Ruf der örtlichen Muezzin zum Gebet an. Am leichtesten hatte es der Chor, dessen Stimmenvielfalt die Stadt hinter der Bühne akkustisch mühelos verschwinden ließ. Es war trotzdem ein besonderes Erlebnis. Gesungen und gerockt wird auch in Beit Eddine (in einem wunderbaren Emir-Palast im Schuf-Gebirge) und in Byblos (auf einer übers Meer gebauten Bühne vor ebenfalls römischen Ruinen). Und gegen Rocklegenden wie Deep Purple und Jethro Tull wirkt Libanon denn auch ganz leise.
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