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Meat Loaf

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"Kings of Rock - Tenacious D"
Auf der Suche nach dem Plektron des Teufels

Dass Schauspieler Jack Black auch mit seiner Band Tenacious D erfolgreich ist, drfte sich herumgesprochen haben. Nun bringt Black mit einem irrwitzigen Film ber die Bandgrndung beide Talente unter einen Hut.

Nach 23 Jahren
Nach 23 Jahren "Wetten, dass..?"
Adieu, Thommy

In seiner letzten "Wetten, dass..?"- Sendung spielte Thomas Gottschalk wie blich den Clown. Trnen tabu. Ein bisschen rhrselig war's trotzdem. Und er lieferte eine berraschung.

"Wetten, dass..?"
Gottschalks Abschied in Bildern

Ksse von Meat Loaf, Komplimente von Iris Berben, ein paar Patzer, dazu das Geplapper von Frau Hunziker - fast alles wie gewohnt bei "Wetten, dass..?". Doch so wird's nie wieder werden.

American Venture
Blog "American Venture"
Meat Texans Loaf

Nach der esten Woche Schul-Stress war für das Wochenende eigentlich nur Ausruhen angesagt. Dass der Samstag dann ganz anders verlief lag an 2 'free tickets'. Mittwoch ruft S. an und bietet mir ein Ticket für das  Preseason Game Houston Texans  gegen die Dallas Cowboys  an. Ich frage was es kostet. S. sagt nichts, es ist eines dieser Tickets, die die grossen Konzerne als Motivation oder Belohnung unter ihre Mitarbeiter werfen. Ich sage zu und freue mich auf den Samstag. An dem besagten Samstag fahre ich kurz vor dem Spiel noch zur Tanke. Ich höre Steve Fixx  - DJ einer Radio Station hier in Houston verkünden, er sei in einem Autohaus bei mir um die Ecke. Ich fahre fix zu Fixx und wir machen small talk, ausserdem staube ich noch ein paar 'goodies' wie T-Shirts ab. Steve Fixx fragt mich, ob ich Interesse an 2 Meat Loaf Tickets habe. Ich sage ja und bekomme die letzten Tickets für den Samstag Abend. Es gibt Tage im Leben eines Mannes da passt einfach alles zusammen. Aus dem planlosen Samstag wurde eine Football/Konzert Kombination allererster Güte. Danke an S. und Fixx. Wir fuhren dann als erstes zum Reliant Stadium. Ein Seitenblick fiel gestern kurz auf den Astrodome, der seit mehreren Jahren leer steht. Alle Pläne, die bisher für die Nachnutzung des '8. Weltwunders' auf den Tisch kamen, wurden verworfen. Angedacht war ein Hotel oder Filmstudio, aber das wurde wie gesagt nichts. Für die letzte Nutzung sorgte Hurrican Katrina genau vor 5 Jahren als der Dom als Unterkunft für die Flüchtlinge aus New Orleans genutzt wurde.  Ich fürchte so wird wohl bald C4 zum Einsatz kommen und ein Wahrzeichen von Houston, welches 1965 eröffnet wurde,  dem Erdboden gleich machen. Ich hoffe echt, es findet sich eine Lösung.   Ich als der Football Experte schlechthin wusste bis gestern nicht wirklich, wer Tony Romo ist. Ich lese eindeutig zu wenig Yellow Press, denn sonst wäre mir die Affäre des Dallas-Quarterback mit Schauspielerin Jessica Simpson nicht an mir vorbei gegangen. Was soll's, ich freue mich auf das Spiel und bewundere wie die Cowboy und Texans Fans so harmonisch und gemischt nebeneinander sitzen. Es gibt die eine oder andere Nettigkeit auszutauschen, aber es is beim Texanischen Football Derby sehr harmonisch und friedlich. Auch wenn es bei diesem Freundschaftsspiel nur um's Prestige ging, war das Stadion mit 72.000 ausverkauft. Nach einer fulminanten ersten Halbzeit steht es 20 : 0 für Houston. (Endstand 23 : 7) In der Halbzeit ertappe ich mich dabei dieses Spiel richtig gut zu finden. Das mag auch erheblich an den guten Plätzen in der 17. Reihe liegen. Bei vorherigen Spielen sass ich in der 'Nosebleed Section'  und musste gestern erkennen, wenn man etwas näher an der Action ist, bekommt das Spiel eine völlig neue Dimension. Summa summarum der erste Teil des Samstag Abend bekam das Prädikat 'Besonders Unterhaltsam'. Geiles Spiel, freundliche Fans, unglaubliches Tailgating und straff organisierte staufreie Anfahrt. Was ich bislang nicht wusste ist, dass Bayern berühmt für seine Nüsse ist. Der "Nutty Bavarian" war mit gebrannten Mandeln im Stadion ein Verkaufshit. Nach dem 3. Quarter geht es schnell zum House of Blues . Wir kommen rechtzeitig zum dritten Song, der ca. 10 Minuten lang ist. Der in Texas geborene Meat Loaf zelebriert " Bat out of Hell ". Als dieses erfolgreichste Album heraus kam, war ich 7 Jahre alt. Und heute singt der 62-jährige Meat Loaf als wäre die Zeit stehen geblieben. Der relativ kleine Konzertbereich macht die Atmosphäre im Club fast gemütlich. Ich habe Meat Loaf noch nie live gesehen und der weitere Abend sollte sich zum musikalischen Schmankerl entwickeln. Ich habe nur einen Wermutstropfen zu vermelden. "Opener' für den Abend war Pearl . Die Band der Tochter von Meat Loaf  haben wir verpasst und sie soll absolute Spitze gewesen sein, sagen die Fans. Meat Loaf ist ein Unikum. Das Konzert ist ein theatralischer Mix aus Rock, Rocky Horror Picture Show und Geschichten aus dem Leben des verrückten Künstlers. Das Publikum singt fast geschlossen mit, bis auf die neuen Songs des neuen Albums "Hang Cool Teddy Bear". Doch bei "You took the words right out of my mouth" kam es zum gespielten Eklat. Beim Hin und Her, wenn Mr. Loaf den Refrain "You took the words right out of my mouth" sang und die Fans erwiederten: "Oh it must have been while you were kissing me" stoppt er plötzlich, schüttelt den Kopf und sagt: "Houston I have a f#$%ing  problem". Die Erklärung folgt in 'adult language' (FSK 18). O-Ton Meat Loaf: I  f#$%ing  stand down here on the  f#$%ing  stage and I'm  f#$%ing   62 years old and you up there (die Leute auf dem balcony) don't even have the  f#$%ing   guts to stand and sing  f#$%ing  along like these guys  down here on the  f#$%ing   floor. Resultat: die Leute auf dem Balcony stehen auf und kreischen angetan von dem sehr ehrlichen Appell. Als der Singsang mit dem gleichen Lied weitergeht lächelt der Künstler in Richtung der Leute oben. Die etwas inflationäre Anwendung des F-Wortes passt irgendwie zu Marvin Lee Aday (Meat Loaf), der sich selbst gestern als  'f#$%ing  weird' bezeichnete.  Besonderer Höhepunkt des Abend war für mich das Duett mit Sängerin Patricia  I'd Do Anything for Love (But I Won't Do That ). Patricia war dann auch die stimmgewaltige  Dame die garantierte er sei nicht 'sixtytwo' sonder 'sextytwo' yeard old.  Die 2,5 Stunden Konzert sind eine Powerleistung wie ich sie noch nie erlebt habe. Hut ab. Gegen Mitternacht, wenn in Downtown Houston das Nachtleben in den Clubs erst so richtig losgeht, geht es nach einem Super Samstag nach Hause.

Musikmagazin Release
Musikmagazin Release
Bitterbse Worte von Kate Nash

Fr Lena Meyer-Landrut ist sie ein Vorbild, fr die Englnder die derzeit beste Indie-Sngerin des Landes: Kate Nash. Jetzt hat die 23-Jhrige ihr neues Album "My Best Friend Is You" vorgelegt und bertrifft damit sogar ihr gefeiertes Debt. Auerdem in Release: Selena Gomez, Bullet For My Valentine und Meat Loaf.

American Venture
Blog "American Venture"
Winds of Changes

Keine Frage, die Welt hat sich in den letzten 10 Jahren stark verändert. Wie haben sich diese Veränderungen bei mir als 'Alien'  in den USA eingeprägt? Ich war 1996 das erste Mal für sechs Wochen in den USA. 4 Wochen davon verbrachte ich an der University of South Carolina und 2 Wochen auf einer Rundreise: Charleston , Atlanta , Charlotte, Myrtle Beach , Washington D.C. In diesen 6 Wochen machte sich ein Feeling in mir breit, welches mich seither nicht mehr loslassen sollte. Es ist dieses Feeling, das auch  ‘wuschel’ in einem Kommentar im  Beitrag “ Sorry We’Re Closed ” treffend beschreibt. Zitat: "Doch unser Herz ist in AL hängen geblieben (irgendwie scheinen wir bei einem Aufenthalt nicht alles in unsere Koffer gepackt zu haben, als der Aufenthalt zuende war). Wie sagt man: Home is where your heart is". Mein Herz blieb 1996 auch hier hängen, der Rest kam 1999 nach. Dieses Gefühl wurde bei der Ankunft in Frankfurt noch bestärkt. Ich fühlte mich nach 6 Wochen USA fremd und komisch im eigenen Land, und wusste nicht genau warum. Es war schwer zu beschreiben, aber es kam mir alles so  unfreundlich und egoistisch vor. Brüllende, hupende Taxifahrer fuchtelten hektisch umher und ein auffälliger Zigarettengeruch lag über dem Terminal. Der Zigarettenqualm ist Geschichte, aber die hektischen Taxifahrer gehören noch zum Mini-Kulturschock. Je länger man weg war, desdo heftiger war das Aufschlagen in Deutschland. Befremdet musste ich feststellen, dass viele Menschen einen strake Ausprägung zur “Miesepetrigkeit” zur Schau stellten. Warum hatte ich das nicht so bemerkt als ich noch in Germany war? Schimpfen, Nörgeln und Meckern war eine Zeitlang an der Tagesordnung. Was musste ich damals an verbalen Schlägen in einem anderen Forum einstecken, als ich diesen Kulturschock beschrieb. Ich würde negativ über meine Ex-Heimat berichten, sagte die eine Seite. Zustimmung gab es von denen, die es so schon einmal erlebt hatten. Vieles von den damaligen Kritikpunkten an Deutschland kann ich so nicht mehr anführen. Naja, die hupenden Taxis in FRA nerven schon noch. Ich wurde damals und heute immer gefragt, was denn an den USA besser sei. Meine Antwort war immer, es ist die Summe der Kleinigkeiten. Angefangen von der Freundlichkeit, der Hilfsbereitschaft bis hin zu all den Möglichkeiten, die sich auftaten. Nichts schien unmöglich. Als Gegenargument kam dann immer, dass die Freundlichkeit doch oftmals sehr oberflächlich und gespielt sei. Richtig, aber damals war mir gespielte Freundlichkeit lieber als gar keine wie  in Deutschland. Dazu kam, dass aus meiner Sicht Deutschland gradezu kinderfeindlich war. Das mussten wir erfahren als wir mit Kleinkind viel in Deutschland unterwegs waren. Das scheint sich gebessert zu haben. Kulturschock geht natürlich auch anders herum. Von der Erfurter Krämerbücke in die Stahl- und Betonmetropole Houston zu ziehen, war auch nicht ohne Nebenwirkungen. Was in Erfurt alltägliche Kulisse war, wie Dom, Severi, Gildehaus, Wenigemarkt und Krämerbücke , vermisste man auch nach einer Weile. Es hat eben alles zwei Seiten, aber wie gesagt, wir sind sehr gerne hier und haben dieses Land kennen, lieben und schätzen gelernt. Als ich 1999 hier mit 2 Koffern ankam, erfuhr ich eine bis dahin unglaubliche Welle der Hilfsbereitschaft, die ich bis heute nicht vergessen habe. So war das Einleben relativ spannend und die üblichen Hürden wie Social Security Number (SSN), Driver License und Apartment mussten gemeistert werden. Den Teufelskreis ohne SSN keinen Bank Account, ohne Bank Account keinen Mietvertrag für Apartment und ohne Apartment keine postalische Adresse, wo die Social Security Card hingesendet werden konnte, musste durchbrochen werden. Das erste Semester in der Schule war hart, aber dann kam nach und nach auch die Routine. Ausserdem wurde mein English besser und mein Deutsch schlechter.  Unser J1 Visa musste jedes Jahr erneuert werden und nach 3 Jahren beantragten wir dann ein H1B Visum. Das hiess, dass einige unsere Pay Checks sofort an unseren Immigration Lawyer gingen. Ohne Anwalt ein solcher Antrag fast unmölich. Mit dem H1B lief gleichzeitig der Antrag für 'permanent recidency' (Green Card). Nebenbei mussten wir Prüfungen (Texas Teacher Certification) ablegen, um weiterhin in Texas als Lehrer tätig sein zu können. Diese Prüfungen erwiesen sich als harte Brocken. Für mein Zweitfach Sport musste ich u.a. Fragen über 'Archery', also Pfeil-und-Bogen-Schiessen beantworten, wovon ich absolut keine Ahnung hatte. Als wir dann die Green Card bekamen, habe ich mal die Rechnung gemacht. Ich und meine Frau haben zig Tausend Dollar, viel Zeit und Schweiss aufgwendet um legal hier bleiben und arbeiten zu können. Haben wir dies bereut? Nein, , keinen Cent, keine Sekunde und keinen Schweisstropfen. Was hat sich in diesen 10 Jahren verändert? Natürlich hat der 11. September die Welt verändert, aber ohne in die Tiefen der Metatheoretik mit der Rolle der Bedeutung einzutauchen, will ich Beispiele von der persönlichen Ebene sprechen lassen. 2002 bezahlten wir als 3 köpfige Familie für die Krankenversicherung 190 Dollar pro Monat und das Co-pay pro Arztbesuch war 15 Dollar. Heute bezahlen wir pro Monat 740 Dollar und das Co-pay beträgt 50 Dollar pro Artzbesuch (Spezialisten noch teurer). Die Geburt unsere Sohnes 2002 war Top. Top Ärzte, top Klinik, top Equipment, top Betreuung und von den Rechnungen her recht moderat. Meine deutsche Kollegin, die gerade schwanger ist, erzählte mir, dass sie jetzt schon ihr Deductible ausgereizt hat und von nun an 20% aller Kosten tragen muss, und das Kind ist noch nichtmal geboren. Sie sagte, ein Doc wollte für ein Röntgenbild eine 2te Meinung einholen. Das Gespräch mit dem anderen Radiologen dauerte 30 Sekunden. Die Rechnung, die sie dafür bekam - 178 Dollar. Ist das 'Nörgeln', wenn mir diese Entwicklung nicht gefällt? Eine andere Kollegin an meiner Schule braucht ein teures Medikament und muss dies seit diesem Jahr zu 100% selber bezahlen. Sie musste beantragen, ob sie überhaupt Einspruch gegen den Vorgang einlegen kann. Der Antrag auf Zustimmung einen Einspruch einlegen zu können, wurde abgewiesen. Die Einzige, die mit ihrer Krankenversicherung zufrieden ist, ist unsere Sekretärin, aber die ist über ihren Mann (Bank) versichert und nicht über das Schulsystem. Was hat sich in der Schule verändert? Als ich 1999 in meinem Computer Lab stand dachte ich, der 'God of Technology' hat meine Gebete erhört. 1999 war an eine derartige Ausstattung und Vernetzung in (Ost)Deutschland nicht zu denken. Es war grossartig und nach dem Anfangsstress machte es unheimlichen Spass zu arbeiten. An meiner neuen Schule 2001 fragte ich meine damalige Schulleiterin, ob man denn die veralteten Computer nicht erneuern könnte. 6 Wochen später hatte ich 25 neue HP PC's. Dass ich diese PC's bis heute benutze zeigt, wie gut ich sie gewartet, gepflegt und behütet habe. Dazu gab es dann noch Beamer, Smart Board und neue Software. Heute wird die Frage nach neuer Software so beantwortet: “There is no money for nothing”. Dann hatten wir damals Field Trips. Die ganze Schule fuhr in’s Museum for Natural Science, oder zum Children Festival in die Woodlands. Nach und nach wurde das immer weniger und heute sind Field Trips eine Ausnahme und dürfen nichts kosten. Nimmt man das und die anstehenden herben Kürzungen ins Kalkül, ist mir persönlich nicht klar, ob man als konstruktiver Realist das Glas als halb voll bezeichnen kann. Es ist halb leer. Bei diesem Thema habe ich niemanden gefunden, der an dieser Entwicklung irgendetwas Gutes fand. Ich habe Eltern, Schüler und Kollegen gefragt und alle sagten im O-Ton: “This ain't no good”. Ich habe in diesem Blog seit April 2008 über Alltägliches und Besonderes , Negatives und Positives, Kritisches und Unkritisches, Sehenswertes und Wegsehenswertes , Lustiges und Ernstes, Sportliches und Unsportliches  berichtet. Als Ex-Deutscher in den USA hat man manchmal einen subtileren Blick auf die Dinge. Dazu kommt dann auch meine persönlich-subjektive Komponente das Eine oder Andere etwas mehr zu hinterfragen. Was dann dabei rauskommt, kann man dann hier lesen, wenn man mag. Kommentieren kann man das auch und bei den Kommentaren zeichnet sich ein buntes Bild ähnlicher oder andersartiger Erfahrungen ab. Durch meine Erfahrungen kamen Reiseberichte wie “ Go West ”* oder "Tricky Vegas " zustande, die über unsere reisen zu den einzigartigen Landschaften berichteten. Auch typisch amerikanische Leckerbissen wie der “ Gourmetburger ” oder " S-More " waren dabei. Natürlich durften meine Konzertberichte nicht fehlen, denn auch der “God of Classic Rock” hat mir den Weg in das Konzert-Walhalla Houston gezeigt. Ich habe Bands wie Aerosmith , Styx, Eddi Money, Kansas, Foreigner , Tom Petty, Meat Loaf , Steve Miller Band, Rush , Eric Clapton, Crosby Stills Nash and Young, Starship, The Dooby Brothers, The Eagles u.v.m. live gesehen, die vor 20 Jahren nur in meinen Träumen existierten.  Und natürlich lassen sich aktuelle politische Ereignisse nicht ausblenden, und wenn diese einen persönlich betreffen, wie gerade aktuell geschehen , finden diese Themen automatisch ihren Weg in meine Zeilen. So, nun muss ich mich auf mein Weekend vorbereiten. Das heist Soccer Game morgen und dann sind wir Sonntag bei Freunden eingeladen und dann ist ja auch schon der rote Teppich ausgerollt. Ich drücke 2 Daumen. Der deutsche Daumen geht an den animierten Kurzfilm von Jakob Schuh and Max Lang “The Gruffalo” und der amerikanische Daumen drückt für Jeff Bridges für seine Rolle in True Grit. *Leider sind die älteren Berichte durch die Blog Umstellung nicht mehr vollständig

"Wetten, dass...?"
Superquote mit Superstars

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Augen zu und durch

Auch wenn das mnnliche Geschlecht gerne das Gegenteil annimmt: Nicht jeder Mann ist eine Augenweide. stern.de hat sie gewhlt: die zehn unerotischsten Mnner der Welt.

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Der Hitzauberer hinterm Mischpult

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Meat Loaf auf Wikipedia

Meat Loaf (engl. „Hackbraten“) * 27. September 1947 in Dallas, Texas; geboren als Marvin Lee Aday, jetzt Michael Lee Aday) ist ein US-amerikanischer Rocksänger und Schauspieler.

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