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Als stern.de das "Motherfucker"-Video vor einem Jahr im Internet entdeckte, hagelte es im New Yorker Generalkonsulat Beschwerden: In dem Video wurden Bürger der Bronx beleidigt. Jetzt sind drei Schüler aus dem Stadtteil zu Gast in Berlin und erzählen von ihrem Alltag.
"Motherfucker" brüllen und an Afroamerikaner in der Bronx denken, befahl ein Bundeswehrausbilder einem Rekruten bei Schießübungen. Dieses Skandal-Video hatte stern.de im Internet entdeckt. Die Empörung in der Bronx war groß, nun besuchen Jugendliche aus New York Deutschland.
Bundeswehr-Skandal: Das Motherfucker-Video
Er solle beim Feuern an Afroamerikaner denken und "Motherfucker" rufen. Das sind die Befehle eines Ausbilders der Bundeswehr an einen Soldaten. stern.de hat das Beweis-Video im Internet entdeckt. Der Ausbilder wurde wegen des Vorfalls versetzt.
Ihm wurde befohlen, an Afroamerikaner in der Bronx zu denken und beim Feuern "Motherfucker" zu brüllen: Im stern.de-Interview spricht der Grundwehrdienstleistende zum ersten Mal über das Skandal-Video und den entlassenen Ausbilder.
Der Bundeswehr-Ausbilder, der das von stern.de entdeckte "Motherfucker"-Video verantwortet, wurde entlassen. Nun beginnt die politische Nacharbeit: Ebenso wie der Wehrbeauftragte fordert der Bundeswehrverband, die Offiziers-Ausbildung zu verbessern.
Die Bronx ist der grünste Stadtteil von New York, zwei Drittel der Bewohner sind weiß, die Kriminalitätsrate ist seit 1990 um 71 Prozent gesunken. Das war den Soldaten im "Motherfucker"-Video offenbar nicht bekannt. Bronx-Bürgermeister Carrion will nun die Deutschen aufklären.
Zeigt das Bundeswehr-Video, dass die Truppe ein Problem mit rassistischen Soldaten hat? Oder wurde hier nur ein "popkulturelles Zitat" falsch verstanden? Ein Blick in die Kommentare der Tageszeitungen.
Dominik Brunner hätte einfach davongehen können. Das sagte der Fahrer der S-Bahn als Zeuge im Prozess um den Tod des Managers aus. Für ihn sei Brunner der Angreifer gewesen. Weitere Zeugen schildern die Situation völlig anders.
Tag fünf im Prozess um den gewaltsamen Tod des Managers Dominik Brunner: Einer der beiden Angeklagten soll den Mann nach Aussagen einer Zeugin während der Prügelei mit dem Tod bedroht haben. Außerdem habe er Beschimpfungen wie "Motherfucker" gerufen, so die 16 Jahre alte Schülerin.
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