Mitglieder einer Boyband sind immer süß, kriminelle Rapper sahnen die Preise ab und die schrägsten Frauen bekommen die schönsten Männer: Die Highlights der 29. MTV Video Music Awards.
Unbekanntes Flugobjekt? Nein, es ist US-Comedian Kevin Hart, der zu einem Bad in der Menge ansetzte. Der 33-Jährige moderierte die Verleihung der MTV Video Music Awards in Los Angeles. Zum 29. Mal vergab der Musiksender seine begehrten Trophäen. Musikfans hatten online in verschiedenen Kategorien für ihre Favoriten abgestimmt.
Zwei "Mondmänner", wie die Preis-Statuen in Form von kleinen Astronauten genannt werden, gingen an Chris Brown für "Bestes Video eines Künstlers" und Choreographie. Der Rapper hatte bei dem Video zu seinem Hit "Turn Up The Music" selbst Regie geführt. Auch M.I.A. hatte doppelten Erfolg. Das Video zum Song "Bad Girls" gewann den Preis für Regie und Kamera.
Weitere Trophäen gingen an Nicki Minaj ("Bestes Video einer Künstlerin"), Katy Perry ("Beste Künstlerische Leitung"), an die Band Coldplay für "Bestes Rockvideo" und an Rapper Drake für das beste Hiphop-Video ("HYFR").