Sortieren nach: Relevanz | Aktualität |
Der finnische Handy-Hersteller Nokia hat von 2002 bis 2005 in seinem jetzt von Schließung bedrohten Bochumer Werk möglicherweise gegen Subventionsauflagen verstoßen. Untersuchungen weisen darauf hin, dass weniger Stellen als vorgegeben geschaffen wurden.
Schon mal etwas von Neuser gehört? Nein? Die Band trat auf dem ersten Hamburger Reeperbahn-Festival auf. Die Veranstalter hatten auf Newcomer gesetzt - und damit Geld verloren.
Revolution in den Kleingartenkolonien: Eben noch als Spießeridyll verschrien, ist die Laube zum Traum trendbewusster Großstädter und junger Familien avanciert.
Happy End für die über 2000 Nokia-Beschäftigten in Bochum? Der Nokia-Konzern soll eine Stiftung für einen Technologiepark planen, der die Ansiedlung neuer Unternehmen erleichtern soll. Bisher wollten dies jedoch weder Nokia noch das nordrhein-westfälische Wirtschaftsministerium bestätigen.
Die Schließung des Nokia-Werks in Bochum sorgt für neuen Ärger. Laut einem Medienbericht wußte das Wirtschaftsministerium in Nordrhein-Westfalen schon seit Jahren, dass Nokia nicht so viele Arbeitsplätze geschaffen hatte, wie subventioniert wurden.
Hinter diesem Link steckt ein RSS-Feed, über den Sie bequem in ihrem Newsreader informiert werden, wann immer ein neuer Artikel auf stern.de zu Ihrem Suchbegriff erscheint.
Was sind RSS-Feeds?Bochum Culcha Candela Festival Focus Guntram Schneider Hightech-Standort Landesregierung Laubenpieper Mandarin Kasino Michigan Nokia Organisatoren Rumänien Sanktionen Standort Subventionsauflagen Technologiepark Wirtschaftsministerium
Dann stellen Sie sie in unserer Wissenscommunity "Noch Fragen".
16:28 Eis mit «Blut-Kuss» - Wave-Gotik-Treffen in Leipzig
08:00 fun. - Hymnischer Pop unter seltsamem Namen
14:44 Engelbert blamiert die Briten: «Habe mein Bestes gegeben»
13:46 Roman Lob «glücklich» über Platz acht
13:27 Anke Engelke «rettet die Ehre des Grand Prix»
11:14 Loreen - Im zweiten Anlauf zum ESC-Sieg
00:51 Schweden gewann bislang fünfmal den Song Contest