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In der Diskussion um angeblich verschwundenes Atommaterial im Forschungszentrum Jülich hat das Bundesforschungsministerium der NRW-Landesregierung Irreführung vorgeworfen.
Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat sich in den Abwehrkampf des deutschen Baukonzerns Hochtief gegen eine Übernahme durch den spanischen Konkurrenten ACS eingeschaltet.
Der neue Staatsvertrag zum Jugendmedienschutz steht vor dem Aus. Nordrhein-Westfalens Ministerpräsidentin Hannelore Kraft kündigte an, dass die rot-grüne Regierung für einen Vertrag, gegen den sie ohnehin Bedenken habe, nicht ihren Kopf hinhalten werde.
Wer trägt die Verantwortung für die Katastrophe auf der Loveparade? Nach Medienberichten war Duisburgs Oberbürgermeister Sauerland weitaus detaillierter über das Planungschaos informiert, als bisher bekannt. Und auch die Landesregierung von NRW soll eine wichtige Rolle bei der Genehmigung der umstrittenen Veranstaltung gespielt haben.
200 Millionen Euro lässt sich der finnische Handy-Konzern Nokia die Schließung des Werks in Bochum kosten. Die Cankayas begrüßen die Einigung mit dem Betriebsrat, eine berufliche Zukunft haben sie mit dem Kompromiss aber noch nicht. Ein neuer Teil der stern.de-Serie über die Nokia-Familie.
Im Streit um zu viel erhaltende Subventionen ist sich Nokia keiner Schuld bewusst. "Wir haben uns korrekt verhalten", sagte eine Sprecherin stern.de. Das Land NRW droht mit einer Klage, sollte das Unternehmen nicht binnen der kommenden Wochen 60 Millionen Euro zurückzahlen.
Nächster Akt im Nokia-Drama: Die NRW-Landesregierung und die Nokia-Führung verständigen sich auf die Einsetzung eines Arbeitsteams. Es soll Perspektiven für die Zukunft des Standortes Bochum entwickeln. Für den Nokia-Betriebsrat gibts nur ein Ziel: den Standort erhalten.
An der Verlagerung der Nokia-Produktion von Bochum nach Rumänien hat sich ein Streit über EU-Subventionen entzündet. Kommissionspräsident Barosso widersprach Vermutungen, die EU würde die Verlagerung mitfinanzieren. Derweil kocht die Stimmung unter den Mitarbeitern immer weiter hoch.
Die SPD weiter in Turbulenzen: Trotz eindringlicher Ermahnungen gelingt es ihrem designierten Vorsitzenden Franz Müntefering nicht, die parteiinterne Debatte über den Reformkurs zu stoppen.
Der seit Tagen gesuchte Islamistenführer Metin Kaplan hält sich nach Angaben seiner Anwältin in Köln auf und wird sich in der kommenden Woche bei den Behörden melden. "Er war nie untergetaucht, wieso sollte er auch?", sagte die Anwältin.
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