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Die neuesten Chart-Hits, das hochwertige Office-Paket, der angesagte Hollywood-Streifen - seit Jahren bekämpfen Urheber den illegalen Datenaustausch über das Netz. Hilfe bekommen sie dabei von spezialisierten Internet-Detekteien.
Ein amerikanischer Professor kämpft gegen die Plattenindustrie: Jurist Charles Nesson hält die bestehenden Copyright-Gesetze in den USA für verfassungswidrig. Sein Mandant ist Joel Tannenbaum, dem Schadenersatzforderungen von rund einer Million Dollar drohen - weil er sieben MP3-Songs heruntergeladen hat.
Niederlage für die Internet-Tauschbörse Kazaa: In einer außergerichtlichen Einigung mit dem Internationalen Phonoverband haben die Betreiber zugesagt, die Verbreitung von Raubkopien zu unterbinden. Kazaa soll nun seriös werden.
Am Donnerstag beginnt mit "Unser Star für Baku" das Projekt Lena-Nachfolge. Jury-Präsident ist Thomas D. Im stern.de-Interview spricht er über Talentförderung, die Musikindustrie und den Sinn und Unsinn von Castingshows.
Facebook lernt vielleicht bald singen: Offenbar startet das Onlinenetzwerk in Kürze eine Kooperation mit dem Musik-Streamingdienst Spotify. Direkt in Facebook soll man dann mit Freunden gemeinsam Musik hören können - ohne auf die eigene Songsammlung beschränkt zu sein.
Kolumnist Scheibe geht gerne mit der Zeit und kann sich an allen neuen technischen Erfindungen regelrecht berauschen. Als damals in den Achtzigern die Audio-CD aufkam, hat er sofort seine Vinyl-Alben zum Second-Hand-Laden seines Vertrauens geschleppt. Jetzt überlegt er, ob er das mit seinen Audio-CDs nicht auch tun sollte.
Der Boom von Web-Portalen wie YouTube und MySpace könnte die krisengeschüttelte Plattenindustrie beflügeln. Jedenfalls dann, wenn sie Geld dafür bekommen würde, dass Nutzer in ihren Internet-Privatvideos millionenfach urheberrechtlich geschützte Songs verwenden. Jedoch müssten dafür noch einige Hürden überwunden werden.
Werbefinanzierte Streaming-Dienste für Musik wie das schwedische Startup Spotify stoßen bei den etablierten Plattenfirmen zunehmend auf Widerstand. Hohe Lizenzgebühren gefährden die Startups.
Es waren einmal die Musikcharts... Jedes Jahr zu Weihnachten, wenn die Plattenindustrie sich an der Geschenkpanik die nächste goldene Nase verdient, belegte eingängiger Pop die Nummer eins. Bis es einem britischen Rockfan auf Facebook zu dumm wurde.
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