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Es ist das musikalische Ende eines mittelmäßigen Poptrios: Ende November hatten Monrose ihre Trennung bekannt gegeben. Nun folgt mit der Single "Breath You In" ein letztes Geschenk an die Fans. Doch ein gelungener Schlusspunkt klingt anders. Ans Aufhören denken Motörhead dagegen auch nach 35 Jahren nicht.
Pünktlich zur Weihnachtszeit setzt Amy Macdonald auf besinnliche Töne und hat ihr vergangenes Album "A Curious Thing" mit einem riesigen Orchester neu eingespielt. Auf romantische Stimmung legen auch Westlife wert, doch auf "Gravity" wirkt das Ganze einfach nur kitschig.
Nun stehen alle Finalteilnehmer des Eurovision Song Contest in Baku fest. Für einige Interpreten war der Einzug ins Finale eine Überraschung, andere untermauerten ihre Favoritenrolle.
Die Puste geht den Black Eyed Peas auch nach 15 Jahren im Musikgeschäft nicht aus, dafür verlieren sie aber langsam ihre Kreativität: Auf dem neuen Album "The Beginning" bedient sich die Band einfach dreist bei bekannten Hits. Nicht viel besser machen es Polarkreis 18.
Auch wenn der Titel ihres neuen Albums "Loud" anderes vermuten lässt: Rihanna kann auch leise. Doch richtig gut stehen die ruhigen Töne erst den Schwedenrockern von Mando Diao.
Ein Superstar mit Ecken und Kanten: Auf seinem Live-Album "Bare Bones" gibt sich Bryan Adams so rau und ehrlich, dass er selbst seinem Hit "Summer of '69" noch Neues abgewinnen kann. Weniger kernig präsentieren sich dagegen James Blunt, N.E.R.D und Valentine.
Als wären sie nie weg gewesen: Mit ihrem neuen Album "Rock Dust Light Star" knüpfen Jamiroquai da an, wo sie vor fünf Jahren aufgehört haben - nicht gerade einfallsreich. Doch mit ihrer Ideenlosigkeit befindet sich die Band in guter Gesellschaft.
"Harry Brown" hat nichts mehr zu verlieren: Als sein Nachbar und letzter Freund von einer Gang getötet wird, nimmt der Witwer grausame Rache.
Bryan Ferry kann es noch: Zusammen mit illustren Gästen wie David Gilmour oder den Scissor Sisters beweist der 65-jährige Dandy der Popmusik auf seinem neuen Album "Olympia" viel Gespür für gute Musik. Wenig begeistern kann dagegen Sarah Connor.
Dieser Frau können nicht einmal Lady Gaga und Katy Perry das Wasser reichen: Nur Shakira schafft es, mit ihrem Mix von Latin, Pop, Rock und Hip Hop eine Musik zu kreieren, die einzigartig im Musikbusiness ist. Das beweist sie auch auf ihrem neuen Album. Von so viel Einfallsreichtum sind Paul Potts und Kings of Leon dagegen weit entfernt.
Macht eine Band Düsterrock mit deutschen Texten, muss sie sich derzeit zwangsläufig an Unheilig messen. Kann es da ein Zufall sein, dass die Genrekollegen Letzte Instanz ihr neues Album ausgerechnet "Heilig" genannt haben? Mit diesem Konkurrenzkampf nichts am Hut haben Usher und Robbie Williams.
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