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14.000 Fans begeisterte Roger Waters beim einzigen Deutschlandkonzert in Berlin. Der Mitbegründer der legendären Band Pink Floyd ließ die dunkle Seite des Mondes aufleben.
Öko-Einkaufstüten vom Designer, Biosupermärkte und Hybridautos: Ein halbherziges Umweltbewusstsein erobert Hollywood. Mit ein paar Konzerten wollen die neuen Weltretter nun auf den Klimawandel aufmerksam machen. Aber warum der ganze Zauber? Ein bisschen mehr Wärme wäre doch schön!
Ich geh für mein Leben gern in Live-Konzerte - und möchte es nicht verpassen, wenn meine Lieblings-Bands in der Stadt auftreten. Damit genau das nicht passiert, tritt die Gratis-App Songkick Concerts an. Sie scannt die Musik auf meinem iPhone - und sucht dann nach dazu passenden Konzerten in meiner direkten Umgebung. Ich bin in Berlin groß geworden und wohne nun im Speckgürtel. In der Hauptstadt gibt es täglich die tollsten Konzerte, sodass es ein Leichtes ist, Rammstein, Roger Waters oder Gossip live zu sehen. Man muss eben nur wissen, wer wo spielt. Genau das ist das Problem: Bei so vielen Konzertterminen geht schnell der Überblick flöten. Da lohnt es sich, die kostenlose App Songkick Concerts zu installieren. Sie scannt die Musik, die ich auf meinem iPhone oder iPod touch installiert habe. Das dauert ein paar Sekunden. Aber die Wartezeit nimmt man gern in Kauf. Denn die App hat zugleich via GPS herausgefunden, wo der eigene Standort ist - und präsentiert dann eine Aufstellung der Konzerte, die in den nächsten Monaten im eigenen Umkreis stattfinden werden und bei denen Bands auftreten, die man gerne hört (was die App ja dank der Musikanalyse nun weiß). Bei mir hat die App sofort ein Madness-Konzert Ende Oktober in Berlin gefunden. Perfekt: Wir hatten schon das halbe Jahr Frust darüber geschoben, dass diese geniale Party-Band in 2011 wohl nicht mehr den Weg in die Hauptstadt findet. Wer ein passendes Konzert gefunden hat, kann es - nach dem Anlegen eines kostenlosen Songkick-Accounts - auch gleich markieren. Etwa mit "da gehe ich hin" oder "da gehe ich vielleicht hin". Diese Konzerte erscheinen dann in einer Favoriten-Liste. Die App zeigt passend zu einem Konzert nicht nur ein Bild und das Datum, sondern auch einen Kartenausschnitt mit der Location an. Außerdem kann man sich mit einem Ticketdienst verbinden lassen oder die frohe Kunde via Twitter, Facebook und E-Mail mit Freunden teilen, die ebenfalls ein Interesse an dem Konzert haben könnten. Auch nicht schlecht: Unter "Locations" zeigt die App einen ausführlichen und nicht nur auf die eigene Musik beschränkten Konzertplan für die nächste Großstadt an. Da finden sich vielleicht noch weitere Live-Perlen, zu denen man nicht die Musik auf dem iPhone dabei hat. Hier berücksichtigte die App bei mir übrigens nur "Potsdam". "Berlin" konnte ich aber leicht als Stadt hinzufügen, sodass ich nun per Fingerwisch von einem Konzertplan zum anderen hin und her wechseln kann. Unter "Artists" listet die App alle Künstler, die auf meinem i-Gerät vertreten sind. Bands, die gerade touren, sind mit einem roten Banner versehen, auf dem "on tour" steht. Hier kann man sich den ganzen Tourplan aufs Display holen. Denn nur weil eine Band nicht in der eigenen Stadt aufspielt, heißt das ja nicht, dass man nicht vielleicht doch einen längeren Anreiseweg in Kauf nehmen würde, um sie zu sehen. Für Madness wären wir fast bis nach Mallorca geflogen. Ein klarer Kritikpunkt: Auf meinem iPhone halte ich nur einen Bruchteil meiner Musik parat. Auf dem PC gibt es in der iTunes-Bibliothek noch deutlich mehr von dem Stoff. Diese Bands werden von der App aber leider nicht berücksichtigt. Kein Problem: Es gibt auf der Homepage auch eine kostenlose Windows- oder Mac-Software. Sie scannt dann die gesamte iTunes-Bibliothek und stellt einen Konzertplan direkt im Web zusammen. ( Carsten Scheibe ) Songkick Concerts 1.0 Anbieter: Songkick.com Größe: 5,7 MB Preis: Gratis-App Sprache: Englisch Wertung: ***** (5 von 5) Link zur Homepage Link zum AppStore Bitte besuchen Sie auch Allemeineapps.de , unseren Schwestern-Blog mit noch mehr Reviews und vor allem mit vielen App-Schnäppchenangeboten.
In Hamburg feiert ein Abba-Musical Erfolge, auch in den USA sind auf Popsongs basierende Revuen im Kommen. Jetzt sollen die Beach Boys am Broadway für Furore sorgen.
DVD-Mitschnitte von Auftritten bekannter Bands verwandeln das eigene Wohnzimmer in eine dröhnende Konzerthalle. Carsten Scheibe hat die neuesten Musik-DVDs getestet.
Er gründete in den 60ern Pink Floyd, nahm aber so viele Drogen, dass er bereits 1968 aus der Band geworfen wurde. Der geniale Musiker Syd Barrett ist im Alter von 60 Jahren gestorben.
Turbulenter Tag für Michael Schumacher: Nachdem am Vormittag sein Heck brannte, lieferte er sich beim Qualifying in Magny Cours heiße Kämpfe mit Weltmeister Fernando Alonso. Schumacher gewann vor Teamkollege Felipe Massa und Alonso.
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George Roger Waters ist Sänger, Bassist, Komponist und Texter. Bekanntheit erlangte er als Gründungsmitglied der britischen Rockgruppe Pink Floyd.