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  Mitten aus dem Leben gerissen: Maria Radner und Oleg Bryjak waren Opernsänger in Düsseldorf
  Der Dirigent und Pianist Daniel Barenboim nach einer Aufführung im November 2012
  Die damals neunjährige Peggy aus dem oberfränkischen Lichtenberg verschwand 2001
  In diesem Haus in Bayreuth brach im Dachgeschoss der Brand aus
  Skandalkünstler Jonathan Meese salutiert beim Literaturfest München. Später wettert er gegen die Bayreuther Festspiele.
  Widerspricht den Darstellungen, sein Inszenierungskonzept für die Oper "Parsifal" sei zu kostspielig: Künstler Jonathan Meese
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  Ratlos vor dem Festspielhauses: Wegen einer Panne musste die "Tannhäuser"-Aufführung in Bayreuth unterbrochen werden
  Gustl Mollath muss sich in einem Wiederaufnahmeverfahren vor dem  Landgericht Regensburg wegen Körperverletzung, Freiheitsberaubung und Sachbeschädigung verantworten
  Lächelnder Angeklagter: 2004 wurde Ulvi K. wegen Mordes an der seit 2001 verschwundenen Peggy verurteilt - nun wird er wahrscheinlich freigesprochen. Das Urteil wird für den 14. Mai erwartet.
  Im Mai 2001 verschwand die kleine Peggy aus Lichtenberg, ihre Leiche wurde nie gefunden. Der Fall ist nun erneut vor Gericht
  Noch immer ist unklar, wie die neunjährige Peggy verschwand
  Im Mai 2001 verschwand die kleine Peggy aus Lichtenberg, ihre Leiche wurde nie gefunden. Der Fall ist nun erneut vor Gericht
  2001 verschwand die damals neunjährige Peggy aus Lichtenberg in Oberfranken.

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Wie heißt der Film?
Hallo, seit langer Zeit bin ich auf der Suche nach einem Film, den ich vor ca. 25 Jahren gesehen habe. Es ist ein französischer Film von oder in der Art wie Eric Rohmer. Der Titel könnte "Betrug" oder ähnlich lauten. Es geht um eine Dreiecksgeschichte, bei der ein Mann von seiner Ehefrau und seinem besten Freund betrogen wird. Der Film erzählt seine Geschichte in Rückblenden und steigert die Spannung dadurch, dass der anfangs unwissende Zuschauer von Rückblende zu Rückblende mehr Informationen erhält, bis er gegen Ende sogar wissender ist als die Darsteller. Wie ein roter Faden zieht sich dabei die Frage durch den Film: Wer hat zu welchem Zeitpunkt was gewusst. - Ab wann wusste der betrogene Ehemann, dass er betrogen wurde? - Ab wann wussten die Betrüger, dass der Ehemann wusste, dass er betrogen wurde usw. Der Film beginnt äußerst langatmig. Wenn ich mich recht erinnere mit einer 20-minütigen fast statischen Kameraeinstellung. Zwei Personen (Ehefrau und Liebhaber) sitzen an einem Tisch eines sehr einfachen Restaurants. Aus dem Gespräch erfährt man, dass sie früher einmal ein Verhältnis hatten. Im Laufe der Unterhaltung verdichtet sich allmählich die Befürchtung, der Beste Freund/ Ehemann könnte eine Ahnung gehabt haben. Dann folgt die erste Rückblende. Dieses Prinzip von sich verdichtender Ahnung verstärkt sich immer mehr und verleiht dem Film eine - wie ich finde - einzigartige Dramaturgie. Wäre wundervoll, wenn jemand helfen könnte. Gruß Leo

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