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Chris Dercon

Theater

Volksbühne: Dercon und Kéré wollen anfangen

Berlin - Architekt Francis Kéré und Volksbühnen-Intendant Chris Dercon haben am Montag einen ersten Teil ihres geplanten Satelliten-Theaters vorgestellt. Im Hangar 5 des stillgelegten Flughafens Berlin-Tempelhof ließ Kéré eine Tribüne für 400 Zuschauer errichten, die mit Holz verkleidet und mit Stoff verhüllt werden wird.

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"Christoph hätte alles anders gemacht"

Von Sarah Stendel
Kurator FLorian Ebner gab heute bekannt, wie der Deutsche Pavillon bei der Biennale 2015 in Venedig gestaltet werden soll.

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Künstler und Blogger gestalten Deutschen Pavillon

Romain (Melvil Poupaud, r.) verschweigt seinem Partner Sasha (Christian Sengewalt), dass er todkrank ist.

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Alles, nur nicht angepasst: Christoph Schlingensief, hier 1998 in Berlin, trat der gediegenen deutschen Kunstszene gehörig in den Allerwertesten.

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Schmeiß die Kettensäge an, die Ossis kommen!

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Filmkunst und Qualitätsdebatte

Im "12-Spartenhaus" von Vegard Vinge - das Stück ist eine wilde Adaption von Henrik Ibsens Klassiker "Ein Volksfeind". Mit seiner Zertrümmerung des Stücks legt es Extremregisseur Vinge darauf an, selbst ein solcher zu werden. Das ist ihm erst einmal gelungen .

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Wie heißt der Film?
Hallo, seit langer Zeit bin ich auf der Suche nach einem Film, den ich vor ca. 25 Jahren gesehen habe. Es ist ein französischer Film von oder in der Art wie Eric Rohmer. Der Titel könnte "Betrug" oder ähnlich lauten. Es geht um eine Dreiecksgeschichte, bei der ein Mann von seiner Ehefrau und seinem besten Freund betrogen wird. Der Film erzählt seine Geschichte in Rückblenden und steigert die Spannung dadurch, dass der anfangs unwissende Zuschauer von Rückblende zu Rückblende mehr Informationen erhält, bis er gegen Ende sogar wissender ist als die Darsteller. Wie ein roter Faden zieht sich dabei die Frage durch den Film: Wer hat zu welchem Zeitpunkt was gewusst. - Ab wann wusste der betrogene Ehemann, dass er betrogen wurde? - Ab wann wussten die Betrüger, dass der Ehemann wusste, dass er betrogen wurde usw. Der Film beginnt äußerst langatmig. Wenn ich mich recht erinnere mit einer 20-minütigen fast statischen Kameraeinstellung. Zwei Personen (Ehefrau und Liebhaber) sitzen an einem Tisch eines sehr einfachen Restaurants. Aus dem Gespräch erfährt man, dass sie früher einmal ein Verhältnis hatten. Im Laufe der Unterhaltung verdichtet sich allmählich die Befürchtung, der Beste Freund/ Ehemann könnte eine Ahnung gehabt haben. Dann folgt die erste Rückblende. Dieses Prinzip von sich verdichtender Ahnung verstärkt sich immer mehr und verleiht dem Film eine - wie ich finde - einzigartige Dramaturgie. Wäre wundervoll, wenn jemand helfen könnte. Gruß Leo