Startseite
  Den Tränen nahe: Ann Sophie im Green Room bei der Punktevergabe
  Diese Filmszene machte sie weltberühmt: In Federico Fellinis "La Dolce Vita" steigt die schwedische Schauspielerin Anita Ekberg in den Trevi-Brunnen.
  Am Himmel kann es trotz Radar zu gefährlichen Kollisionen kommen. Hier fliegt ein Russen-Jet fast in norwegisches Militärflugzeug
  Gefährliche Machtdemonstration: Eine norwegische Militärmaschine eskortiert Ende Oktober eine russische SU-34 aus dem norwegischen Luftraum
  Nachbarschaftshilfe unter Polizisten: Sofia Helin (l.) aus Schweden und Kim Bodnia (r.) aus Dänemark erimitteln wieder gemeinsam an der Öresundbrücke
  Sie war eins der Twitter-Highlights des Jahres 2013: Die #Schlandkette in Schwarz-Rot-Gold, die Angela Merkel beim TV-Duell trug
  Ibrahimovic im Trikot von Paris Saint Germain: In der aubgelaufenen Saison erzielte er in der Meisterschaft in 34 Spielen 30 Tore.
  Der Hyundai ix35 Fuel Cell hat 136 PS
  Platz 21 beim Eurovision Song Contest (ESC): Für Cascada war der Abend in Malmö eine bittere Pleite.
  "Wer kriegt die deutschen Punkte?" Lena, hier auf der deutschen ESC-Party in Hamburg, war nicht ganz im Bilde.
  Cascada landete beim Eurovision Song Contest (ESC) auf dem 21. Platz. Nun vermutet die ARD: Trägt Angela Merkel eine Teilschuld?
  Die Gewinnerin des Abends heißt Emmelie de Forest aus Dänemark
  Einen Blick wert: Die finnische Kandidatin Krista Siegfrids
  Sieht aus wie "Tanz der Vampire", ist aber Eurovision Song Contest: Kontertenor Cezar aus Rumänien bei seinem stimmgewaltigen Auftritt
  Im Finale von Malmö dabei: die finnische Sängerin Krista Siegfrids (m)
  Will die ESC-Krone nach Deutschland holen: Cascada-Frontfrau Natalie Horler
  Anouk macht Holland froh: Endlich dürfen die Niederländer im ESC-Finale wieder ein Lied singen.
  Beatrice Egli heißt die Gewinnerin der Casting-Show "Deutschland sucht den Superstar". Ihr Siegertitel "Mein Herz" handelt von den typischen Ingredenzien des deutschen Schlagers: Liebe und Herzschmerz.

Stern Logo Das könnte Sie auch interessieren

Zu hohe Inkassogebühren, rechtens?
Hallo, ich habe am 20 März 15 einen Vertrag über 12 Monate mit einem Fitness-Studio abgeschlossen. Die Kosten (9,98 € 14-Tägig, 39,99€ Verwaltung einmalig, 19,99 Trainer und Servicepauschale Jährlich) sollten per Einzugsermächtigung abgebucht werden. Kürzlich bekam ich überraschend einen Brief von einem Inkassobüro mit der Zahlungsaufforderung für die gesamten 12 Monate inkl. der Verwaltung und Servicepauschale + Auslagen des Gläubigers (63,38€), Zinsen (1,42€), Geschäftsgebühr (45€), Auskunftskosten (5€) , Auslagenpauschale (9€) Hauptforderung 320,28€ Offene Forderung 444,08€ Nach dem ich mich bei der Firma erkundet habe, sagten sie mir, dass Zahlung zurückgegangen ist da mein Konto nicht gedeckt sei. Fakt war das sie einen Zahhlendreher in der Kontonummer hatten obwohl im meinem Durchschlag die Richtige Kontonummer angegeben wurde. Aber im Original hat jemand aus einer 3 eine 8 geändert. Nach Überprüfung konnte ich Feststellen das es diese Kontonummer gar nicht gibt und das diese vom System gar nicht angenommen wird. Spätestens da hätte man mich doch hinweisen oder fragen können was mit dem Konto sei. Es kam nie ein zu einem Zahhlungsrückgang, noch zu einer Zahlungserinnerung Mahnung seitens des Fitnessstudios. Die AGB´s habe ich nie zu Gesicht nie bekommen und auch nicht gelesen - diese stehen (nach meiner Recherche) im Internet aber auch nicht definiert wie man in Zahlungsverzug kommt. Leider habe ich unterschrieben das sie mir bekannt sind. Dies steht ganz kleingedruckt im Durchschlag. Ich habe der Firma vorgeschlagen die offenen Beiträge bis jetzt zu bezahlen und für die Zukunft eine neue Einzugsermächtigung zu erteilen, was sie aber abgelehnt haben und mir gesagt haben ich soll dies mit dem Inkassobüro klären. Der Fitnessvertrag ist somit gesperrt seit einem Monat. Da ich aber mit den Gebühren, Mahnspesen von dem Inkassobüro nicht einverstanden bin weiß ich nicht ob ich diese bezahlen muss. Ich habe dem Inkassobüro auch vorgeschlagen die offenen Beiträge zu begleichen und diese dann wie vertraglich vereinbart abgebucht werden. Sie haben mir angeboten diese in einem Jahr zu einem monatlichen Beitrag von 35€ abzuzahlen. Dies währen Mehrkosten von 100€, ist das rechtens? Bitte Antworten sie mir in einer Sprache die ich auch versteh - mit langen Gesetzestexten kann ich leider nicht umgehen Und was Sie denken was ich tun soll was rechtens ist. Vielen Dank im Voraus

Partner-Tools