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Tonstudio

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Beatles Tonstudio
Beatles Tonstudio
Lloyd Webber will Abbey Road Studios kaufen

Neue Hoffnung für die Abbey Road Studios: Der britische Musical-Komponist Andrew Lloyd Webber will das legendäre Tonstudio in London, in dem Bands wie Pink Floyd, Blur und die Beatles Alben aufnahmen, von der verschuldeten Plattenfirma EMI kaufen.

Online-Tonstudio
Online-Tonstudio
Warteschleifen aus dem Internet

Niemand wartet gern, schon gar nicht am Telefon. Um die Zeit dabei etwas angenehmer zu gestalten, gibt es Warteschleifen. Die können nun im Internet selbst zusammengemischt werden.

"music studio 2005 deLuxe"
Mein kleines Tonstudio

Schlagzeug, Synthesizer, Tonstudio - auch in seiner neuesten Ausgabe bringt das "music studio deLuxe" alles auf den PC, was man zum Musik machen braucht. Eines wird auch diesmal wieder nicht mitgeliefert: Talent.

Kunst-Tanz-Werk
Blog "Kunst-Tanz-Werk"
Das Studio im Studio...

In Gesprächen stellt man bisweilen fest, dass eine Art Irrglaube die Runde macht, in einem Fotostudio könne man jede beliebige Umgebung oder ähnliches „generieren“. Da wir nicht über eine „Blue-Box“ wie beim Film reden, sei den Erstaunten gesagt, dass einem manchmal  - auch in modernen digitalen Zeiten – nichts anderes übrigbleibt, als eine echte Location aufzusuchen.   Sicherlich gibt es Spezialisten, die es aus einem olympischen Gedanken sportlich sehen, und jedwede Umgebung via Bildbearbeitung in ein Bild zu zaubern. Ich hingegen bin da ja der Freund der Analog-Landschaft. Der Zyniker mag einwerfen, dass das auch völlig logisch ist, dass ich diese These vertrete, weil ich einfach nicht mit Photoshop umgehen kann. Und da hat er auch nicht ganz unrecht. Hinzu kommt aber einfach MEIN Sportsgeist, eine Szenerie tatsächlich zu finden und zu „benutzen“. Was man da alles verpasst, während man mit Sehnenscheiden-mordendem Geklicker im Kabuff am Rechner sitzt und mit Hektoliter weise Kaffee NierenSpülungen praktiziert. Also, ich fahr dann lieber nach Spanien und shoote auf einer sonnendurchfluteten Terrasse einer 400 qm Finca bei soften 29 Grad im Schatten, bevor ich mir Gedanken mache, wie ich den Pixel 296.55 auf die Position von Pixel 789.004 bekomme.   Aber Schöne am lustigen Dogmatisieren ist ja die konsequente Inkonsequenz und deswegen habe ich neulich versucht, das OKERWERK-Studio in ein Tonstudio zu verwandeln. So wie Piktogramme auf einen Blick zeigen sollen, dass man eine Schutzbrille tragen soll, oder Kinder an die Leine gehören, so galt es sich bei solch gestellten Nummern zu überlegen, welches die unumstößlich eindeutigen Accessoires in dem Zusammenhang sind.   Was mich dann dabei auch immer herausfordert ist die Ausnutzung der örtlichen Gegebenheiten. Vor allem wenn man ein Studio hat, welches eher wie eine minimalistische Ausstellungshalle für Bauhaus-Möbel ausschaut als wie ein Tonstudio wie man es kennt. Oder meint zu kennen. Man kann natürlich Wagenladungen voll Akustik-Equipment hinwuppen. Sinnvoller wäre es dann aber, schlicht und ergreifend die Blitzanlage einzupacken und vor Ort zu fotografieren. Aber warum einfach, wenn´s auch umständlich geht? Also ist Improvisieren und Tricksen angesagt. Hat man im Hintergrund nichts, was an ein Tonstudio auch nur ansatzweise erinnert, was macht man da?   Richtig, man blendet alles, was nicht nach gewünschter Optik aussieht aus. Frei nach Rodin, der mal gefragt wurde, wie er es denn bloß hinbekäme, aus einem Felsklumpen einen so lebensechten Löwen heraus zu formen. Ganz einfach. Alles wegkloppen, was nicht nach Löwe aussieht.  Funktioniert beim Fotografieren auch. Wenn´s gar nicht anders geht, via PS, ansonsten mit Lichtsetzung. Und da hilft der gute alte Spot und schon liegt der Fokus einfach auf allem was im Licht steht, sitzt oder liegt. Accessoires mit reinstellen und schon ist die Illusion nicht perfekt, aber „optische Endverbraucher“ versteht die bildliche Botschaft.   Und wenn gar nichts mehr geht. Einfach die Blende weit auf, ISO-Zahl hoch und mit dem vorhandenen Licht mit dem vollen Bewusstsein, dass mal was unscharf, krisselig oder zu dunkel werden kann, drauf los. Das schlechteste Bild ist nämlich immer noch das, welches man nicht gemacht hat! In diesem Sinne… Es grüßt der Papendieck.

Kultur
Kultur
Teenie-Star Justin Bieber liebt Indonesien doch

Der kanadische Teenie-Star Justin Bieber hat über Twitter seine Liebe zu Indonesien erklärt - nachdem ihm Fans dort wütend den Rücken gekehrt hatten. «Indonesien, ich sehe dich. Ich liebe dich. Ich liebe alle meine Fans», twitterte der Popsänger am Montag.

Deutschland sucht den Superstar
Deutschland sucht den Superstar
Ist Pietro Lombardis Siegersong geklaut?

Der Applaus für den "DSDS"-Sieger ist kaum verhallt, da werden bereits Plagiatsvorwürfe laut. "Call my Name", die erste Single von Gewinner Pietro Lombardi, soll unüberhörbar an einen Song der Band One Republic erinnern.

iPhone-Junkie
Blog "iPhone-Junkie"
After the Beep 1.1.289: Coole Klangbotschaften

Wer seinen lieben Mitmenschen eine kurze Sprachbotschaft zukommen lassen möchte, holt sein iPhone hervor und startet die App "After the Beep". Sie bietet zehn Klangwelten an, in die eine aufgenommene Botschaft eingebettet wird. So klingt es, als würde man auf dem Flugplatz stehen, mitten in einer wilden Verfolgungsjagd stecken oder aber entspannt am Strand chillen. Das ist doch mal etwas ganz Neues. Die App "After the Beep" nimmt Sprachmitteilungen mit dem iPhone auf, um sie anschließend akustisch aufzupeppen und abschließend der Zielperson zuzustellen. Für diesen Zweck bietet das Programm zehn vorbereitete Klangwelten an - "Flughafen", "Auf dem Mond", "Verfolgungsjagd", "Strand", "Happy Birthday", "Schlucht", "Rock Star", "U-Boot" und "Bei der Arbeit". Sie sorgen für die passende Hintergrundkulisse, in die später die eigene Sprachaufzeichnung eingebettet wird. Der besondere Clou: Jede Klangkulisse kann im Abschnitt "Tweak" noch im erheblichen Maße feinjustiert werden. Ist etwa die Klangkulisse "Strand" ausgewählt, so ist es möglich, das Wetter zu bestimmen. So kann eine feine Brise wehen, es kann regnen und es kann sogar ein Gewitter grollen. Natürlich ist am Strand immer etwas los. Der Anwender legt fest, ob im Hintergrund Volleyball gespielt wird, ob jemand auf dem Jetski durch das Wasser braust oder ob ein Flugzeug zu hören ist. Außerdem können Möwen kreischen oder Kinder rufen. Auf diese Weise kann der Anwender seine ganz persönliche, intime Soundkulisse zusammenstellen. Die schnell aufgezeichnete Sprachnachricht wird in die Klangkulisse hineingemischt und kann probeweise abgespielt werden, um einen ersten Soundcheck zu wagen. Bereits während der Wiedergabe lassen sich alle Parameter mit Schiebereglern neu justieren - so lange, bis die perfekte Aufnahme zustande gekommen ist. Das iPhone verwandelt sich auf diese Weise in ein digitales Tonstudio, das bemerkenswert professionelle Ergebnisse zeitigt. Diese lassen sich im iPhone abspielen. Aber sie sollen ja natürlich verschickt werden, sodass die Empfänger sie sich anhören können. Hier bietet die App einen ganzen Kanon verschiedener Möglichkeiten an. Die Sprach-Clips können via Facebook, Twitter oder E-Mail zugestellt werden. Sie lassen sich ins Web stellen, sodass der Empfänger einen Link bekommt. Und sie können direkt auf die Mailbox eines Telefonanschlusses übertragen werden - der Empfänger bekommt dann eine SMS, die über diesen Umstand informiert. Unterstützt werden dabei alle deutschen Handys mit freigeschalteter Mailbox. Die Meldung selbst wird über das Internet zugestellt, sodass sich die App auch auf dem iPod touch oder dem iPad verwenden lässt. Nur für die Mailbox-Funktion werden "Credits" benötigt, die der Anwender vorher einkaufen muss. Die anderen Verschickdienste sind kostenfrei. Fazit: Es macht sehr viel Spaß, mit "After the Beep" akustische Nachrichten mit cooler Soundkulisse aufzunehmen und dem Empfänger zuzustellen. Vor allem Urlaubsgrüße aus den Ferien, Geburtstagsgrüße mit Pfiff oder einfach nur kurze Sprachnachrichten mit akustischem Pepp sind so in Sekunden aufgenommen und verschickt: Die App ist kinderleicht zu bedienen. Wobei die App natürlich auch prädestiniert ist für alle Fremdgeher und Seitenspringer. Sie können nun vermeintlich authentisch direkt vom Flughafen anrufen und sich so ein akustisches Alibi verschaffen - während sie längst ganz woanders sind. Dazu passt auch ein weiteres Feature: So lassen sich Aufnahmen jetzt aufnehmen, aber erst zeitversetzt in der Zukunft zustellen. ( Carsten Scheibe ) After the Beep 1.1.289 Anbieter: Bome Software Größe: 10 MB Preis: 1,59 Euro Sprache: Deutsch Wertung: ***** (5 von 5) Link zur Homepage Link zum AppStore Hinweis : Das neue iPad 2 erscheint - und zahlreiche große App-Anbieter wie Electronic Arts, Chillingo, Bulkipix, Gameloft und andere reduzieren ihre Spiele-Apps nur heute (oder auch am Wochenende) zum Teil drastisch. Die ganze Übersicht gibts bei Allemeineapps.de .

Musikaufnahmen zu Hause
Musikaufnahmen zu Hause
My Home is My Studio

Seit Hard- und Software für das Aufnehmen von Musik erschwinglich geworden sind, machen immer mehr Hobbymusiker ihre Wohnung zum Tonstudio. Das bringt neue Talente hervor - und professionellen Studios Probleme.

Fernseh-Trend
Fernseh-Trend "White Trash"
Der Katzenberger-Effekt

Wer verstehen will, wie das Fernsehen im Jahr 2010 funktioniert, muss Daniela Katzenberger kennen. Sie ist blond, großbusig, ständig am Reden - und so künstlich, dass sie schon wieder echt wird.

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