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Universal Music, Tochter des französischen Mischkonzerns Vivendi, kauft für 1,2 Milliarden Pfund (1,4 Milliarden Euro) das Tonträgergeschäft des angeschlagenen Konkurrenten EMI.
Die US-Behörden haben eine Fusion des Medienkonzerns NBC Universal mit dem Kabelnetzbetreiber Comcast unter Auflagen gebilligt.
Der Popocatépetl rumort wieder. Am Wochenende ging ein Ascheregen über Mexikos größtem aktiven nieder. Vom Ausbruch des Feuerbergs wären in der dichtbesiedelten Region rund 24 Millionen Menschen betroffen.
Nach drei Monaten scheint die Schonzeit abgelaufen. Die im Juli gestorbene Amy Winehouse wird dem Markt preisgegeben. Angeblich "letzte Aufnahmen" werden als Album erscheinen.
"Der König von Mallorca" stellt sein neues Album auf einer Bootstour in Berlin vor. Eine gute Stunde lang gibt es kein Entkommen vor Jürgen Drews - und als Entschädigung ein paar unerwartete Wahrheiten über das Leben als Schlagerstar.
Wer ist schuldig am tragischen Tod von Amy Winehouse? Für viele ist es die Musikindustrie, die das Ausnahmetalent ausgequetscht und fallengelassen habe. Wie hoch ist der Druck auf Künstler wirklich?
Kameras mit Wechselobjektiven sind noch immer die besten.
Der Weg ist frei für einheitliche Handy-Ladegeräte. Die EU hat die Standards festgelegt, nun kann die Industrie mit der Produktion beginnen. Die Verbraucher sparen so Geld und schonen die Umwelt. Alles hat aber mal wieder länger gedauert als geplant.
Universal-Produzent Rupert Christie war von zehn singenden Fischern aus Cornwall derart begeistert, dass er sie kurzerhand mit einem millionenschweren Plattenvertrag ausstattete. Nun soll der Seemannschor die Charts stürmen.
Aus ihrem Neujahrurlaub in der Karibik ist inzwischen ein vierwöchiger Dauertrip geworden. Amy Winehouse ist von der tropischen Insel scheinbar nicht mehr weg zu bekommen. Letztes Wochenende reiste ihr Manager zu ihr. Ob die skandalumwitterte Soul-Diva jetzt nach England zurück kehrt?
The Show must go on. Dieser Satz ist nirgendwo sonst so zutreffend wie in Hollywood. Nur einen Tag nach dem verheerenden Feuer in den Universal Studios standen die Besucher schon wieder Schlange. Denn statt die Brandstellen abzusperren, machen sie die Reiseleiter zu einer Hauptattraktion des Rundgangs - nicht ganz ungefährlich.
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