. .
Urlaub in Deutschland
Schlagzeilen Themen Mobil iPad Blogs Investigativ Hefte
 
Fotocommunity
Fotocommunity

Treffpunkt für ambitionierte Amateurfotografie. Bilder hochladen und bewerten, sich mit anderen Austauschen. mehr...

Weblogs bei stern.de
Weblogs bei stern.de

Die Online-Tagebücher bei stern.de: Freie Autoren schreiben hier persönlich, direkt und eigenständig. mehr...

Information und Unterhaltung mit Steffen Hallaschka
sternTV - Information und Unterhaltung mit Steffen Hallaschka

Vertiefende Informationen zu der aktuellen und den vergangenen Sendungen von sternTV. mehr...

stern Investigativ
stern Investigativ

Das Recherche-Team des stern. Erfahren Sie mehr über die Recherchespezialisten und ihre Enthüllungen von Terrorismus bis Wettmanipulation. mehr...

 
A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z

Victoria Park

Sortieren nach: Relevanz | Aktualität |

Nachrichten-Ticker
Jackie Chan will Spenden für Erdbebenopfer in Japan sammeln

Actionstar Jackie Chan und weitere asiatische Künstler und Musiker wollen mit einem Benefizkonzert in Hongkong Spenden für die Erdbeben- und Tsunamiopfer in Japan sammeln.

Underage Parties in England
Underage Parties in England
Drin ist, wer jung ist

Die Engländer setzen Maßstäbe auf dem Gebiet der Partykultur. Der neueste Trend: Underage Parties. Wer volljährig ist, muss draußen bleiben. Etablierte Indierockbands reißen sich um einen Auftritt vor dem Feiernachwuchs. In Deutschland dagegen wollen die Kids von Underage Clubs nichts wissen.

Palmen, Strand und Bürgerkrieg
Blog "Palmen, Strand und Bürgerkrieg"
Die im Dunkeln sieht man nicht

Das erste mal, daß ich mich zu Fuß in die Gefahr der afrikanischen Außenwelt begab, war toll - bot mir doch der Ausflug, obwohl kurz des Weges (vielleicht 500 Meter) einen formidablen ersten Einblick in lokale Kultur und städtisches Behördenwesen. Zunächst einmal stellte ich fest, daß es in Äquatornähe ab 19.30 Uhr schlagartig Nacht wird, und daß es auch in einer Großstadt ohne Straßenbeleuchtung und Strom ziemlich duster sein kann. Das heißt aber nicht, daß nicht trotzdem alle möglichen Leute die Straße frequentieren. Man muß als Neuling also höllisch darauf acht geben, daß man nicht in irgendeinen Passanten rennt. Es ist ja nun mal so, daß schwarze Menschen im Dunkeln wesentlich schwerer zu erkennen sind als weiße. Nun, das allein sorgte beim Spaziergang schon für einige Heiterkeit. Das nächste Problem waren dann die Gullideckel. Die gibt es nämlich nicht. Sowieso ist die komplette Kanalisation in Freetown mehr oder weniger offen, was aber nicht heißt, daß sie nicht trotzdem drei Meter tief ist. So irrte ich also tastend hinter meiner Kollegin (dankenswerterweise eine hellblonde Polin) und unserem einheimischen Begleiter hinterher. Irgendwann erreichten wir stolpernd und fallend unser Ziel, den Victoria Park, seines Zeichens stolzer Täger des Lonely-Planet-Prädikats „gefährliche Gegend, besonders nach Einbruch der Dunkelheit“. Und dieser so von mit gehaßte Yuppie-Reiseführer sollte tatsächlich Recht behalten. Zwei Stunden konnten wir ungestört auf der Parkbank unser Bierchen konsumieren, dann teilte sich auf einmal der Wald und aus dem Nichts kam die Stadt-Police herangekrochen. Vier Nasen, von denen zwei (jeweils unterschiedlich) uniformiert waren - die anderen waren wohl Zivilfahnder -, beschuldigten uns der Rumhockerei. Das darf natürlich nicht sein! Nach ca. 30 Minuten hin und her einigten wir uns darauf, daß nur der Einheimische, der uns begleitet hatte, wirklich rumgehockt hätte, während meine Kollegin und ich die offensichtlich unschuldigen Opfer dieses Kriminellen waren. Vor soviel rassistischem Eifer konnte ich zu diesem Zeitpunkt nur den Hut ziehen und fragte, wie hoch denn wohl die Strafe für den Täter ausfallen würde. Wir einigten uns nach abermals halbstündiger Diskussion, zu der weitere achtsame Polizisten, Zivilfahnder und Aushilfsparkwächter hinzugezogen wurden, auf eine „Geldstrafe“ in Höhe von 4000 le, also zirka einem Euro also zirka vier Flaschen Palmwein für die ganze Band.

Video
Tonnenschweres Pas de Deux

Im Londoner Victoria Park wurde "Transport Exceptionels" aufgeführt, ein Pas de Deux von Mensch und Maschine. Genauer gesagt: Ein Tänzer und ein 13 Tonnen schwerer Bagger.

Suche als Feed abonnieren

Hinter diesem Link steckt ein RSS-Feed, über den Sie bequem in ihrem Newsreader informiert werden, wann immer ein neuer Artikel auf stern.de zu Ihrem Suchbegriff erscheint.

Was sind RSS-Feeds?
 
VIEW Fotocommunity
Bilder zum Thema "Victoria Park"
 
 
 
 
Sie haben eine Frage zum Thema "Victoria Park"?

Dann stellen Sie sie in unserer Wissenscommunity "Noch Fragen".

Noch 70 Zeichen
 
 
 
 
Fotocommunity
Fotocommunity

Treffpunkt für ambitionierte Amateurfotografie. Bilder hochladen und bewerten, sich mit anderen Austauschen. mehr...

Weblogs bei stern.de
Weblogs bei stern.de

Die Online-Tagebücher bei stern.de: Freie Autoren schreiben hier persönlich, direkt und eigenständig. mehr...

Information und Unterhaltung mit Steffen Hallaschka
sternTV - Information und Unterhaltung mit Steffen Hallaschka

Vertiefende Informationen zu der aktuellen und den vergangenen Sendungen von sternTV. mehr...

stern Investigativ
stern Investigativ

Das Recherche-Team des stern. Erfahren Sie mehr über die Recherchespezialisten und ihre Enthüllungen von Terrorismus bis Wettmanipulation. mehr...