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Anlässlich des Holocaust-Gedenktags hat sich der norwegische Ministerpräsident Jens Stoltenberg offiziell für die Deportation hunderter Juden während des Zweiten Weltkriegs in seinem Land entschuldigt.
Die Thema war jahrzehntelang tabu. Jetzt dringt die CSU darauf, die Forderung nach einer Entschädigung deutscher Zwangsarbeiter auf die Tagesordnung zu bringen. Der Bund müsste dafür rund 200 Millionen Euro aufbringen.
Der 27. Januar gilt international als Holocaust-Gedenktag. Der Literaturkritiker Marcel Reich-Ranicki hat im Deutschen Bundestag über seine Zeit im Warschauer Ghetto gesprochen.
Der Chef der neuerdings im griechischen Parlament vertretenen Neonazi-Partei Chryssi Avghi (Goldene Morgenröte), Nikos Michaloliakos, hat die Existenz von Gaskammern in den Konzentrationslagern des Zweiten Weltkrieges bestritten.
Ein seltenes Exemplar des zur Nazizeit gebauten deutschen Kampfjägers He 219 des Flugzeugbauers Heinkel ist vor der dänischen Nordküste aus dem Meer geborgen worden.
Rund 8000 Menschen, vor allem jugendliche Juden, haben sich am alljährlichen "Marsch der Lebenden" im südpolnischen Oswiecim (Auschwitz) beteiligt.
Schweden ist aus dem Häuschen: Kronprinzessin Victoria hat eine Tochter zur Welt gebracht. Die Skandinavier skandieren "Hurra", essen Prinzessinentorte und feiern eine Art Geburtskarneval.
Er ist gebrechlich, er ist würdig, er nennt Namen: Der Holocaust-Überlebende Marcel Reich-Ranicki, 91, sprach im Bundestag zum Gedenken an die Nazi-Opfer. Sein bewegender Auftritt.
Mehrere hundert ultraorthodoxe Juden haben am Samstag im Jerusalemer Stadtteil Mea Schearim gegen eine ihrer Meinung nach feindselige Berichterstattung über sie in den Medien protestiert.
Ein aktuelles Urteil hat den alten Krieg um die Stadttaube wieder neu entflammt: Die einen sehen in ihr nach wie vor ein possierliches Tierchen, andere hingegen hassen die "Ratte der Lüfte".
Mit der leicht überdrehten Sat.1-Show "Ich liebe Deutschland" feiert Jürgen von der Lippe sein Comeback als Show-Moderator. Im Interview spricht der 63-Jährige über deutschen Humor - und verrät, weshalb Stefan Raab das Spannendste ist, was das Fernsehen zu bieten hat.
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