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Da sitzt er, der 13-jährige Albrecht Dürer. Ernst und nachdenklich begrüßt er als leuchtend weiße Marmorplastik die Besucher in der Ausstellung «Der frühe Dürer» im Germanischen Nationalmuseum.
Für einen 17-Jährigen fast schon besorgniserregend war bislang das Verhalten Justin Biebers: Professionell hat er durchgezogen, was er sich vorgenommen hatte. Bei den Dreharbeiten zu "CSI", wo er einen kriminellen Teenager spielt, hat er sich von einer anderen Seite gezeigt - und die Kollegen genervt.
Aus lebenden Bäumen und Pflanzen wollen sie Bauwerke erschaffen, ganze Städte zu Wäldern machen. Drei Ingenieure aus Stuttgart haben eine neue architektonische Disziplin entwickelt - die Baubotanik. Ihr Prototyp ist ein lebender Steg.
Zornig und hart, politisch und sehr gewagt: Kunst aus der Türkei ist so gut und bewegend wie noch nie. Und am stärksten sind die Frauen - zu sehen in der Ausstellung "Istanbul Next Wave". Nichts wie hin nach Berlin!
Ferndiagnosen zum Liebesleid des Ehepaars Ferres wollen wir nicht anstellen. Aber auch die Wahl der Rollen sagt etwas aus über den Menschen Veronica Ferres. Ein Streifzug durch ihre Filmfiguren - von der ländlich-naiven Muse bis zum kuhäugigen Muttertier.
Schlösser, Parklandschaften und zeitgenössische Kunst: Am Niederrhein laden deutsche und niederländische Museen zur Tour de Kultur.
Bescheiden hat Charles Saatchi sich noch nie gegeben. Der gefeierte Kunstsammler ist nach London zurückgekehrt und hat ein neues, riesiges Museum eröffnet. In Chelsea ist nun chinesische Kunst zu sehen. Erstmal.
Michail Baryschnikow war einst ein gefeierter Tänzer, dann wurde er Schauspieler, zuletzt gab er in "Sex and the City" den russischen Liebhaber von Sarah Jessica Parker. Nun stellt eine Galerie in Manhattan seine Bilder aus: Baryschnikow hat Ballett-Tänzer fotografiert - bemerkenswert schön.
Die größte Weltausstellung der Kunst zeigt viel Unbekanntes aus Afrika und Asien und verzichtet auf große Stars. Weil die Documenta 12 extrem politisch ist, sollte man sich auf verstörende Entdeckungen einstellen - und auf viel Lesestoff.
Ein Kinodebütant sahnt ab: Marcus H. Rosenmüllers bayerische Komödie "Wer früher stirbt, ist länger tot" ist mit dem Bayerischen Filmpreis 2006 als bester Film des Jahres ausgezeichnet worden. Gleich vier Auszeichnungen bekam das Kinodrama "Vier Minuten".
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