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Phantasie

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Kurioses Versehen in Hildesheim
Kurioses Versehen in Hildesheim
Mann verirrt sich in ein Frauengefängnis

Blöd gelaufen: Ein Mann wollte in Hildesheim eine Abkürzung nehmen und lief durch ein offenstehendes Tor. Als er merkte, dass es sich um das Frauengefängnis handelt, war es schon zu spät.

Tabak-Steuererhöhung
Tabak-Steuererhöhung
Schmuggler mit grenzenloser Phantasie

Ab September 2005 werden die Zigaretten nochmals teurer. Für die Verbraucher ist die Schmerzgrenze erreicht. Nicht nur, dass immer mehr Raucher auf selbstgedrehte Zigaretten umsteigen - auch der Schmuggel blüht prächtig.

Detroit Motor Show
Detroit Motor Show
Triumph der Auto-Vernunft

Von wegen "Big is Beautiful": Die Amerikaner verzichten auf Monster-SUVs und die Deutschen schätzen auf einmal die lange verschmähte Hybrid-Technik.

Urteil gegen Berliner Zündler
Urteil gegen Berliner Zündler
Mit den Autos ging der Frust in Flammen auf

Im Sommer 2011 hielt er ganz Berlin in Atem. 102 Autos zündete André H. an - offenbar aus Frustration über sein Leben. Nun muss er für sieben Jahre ins Gefängnis.

Abgewatscht - der satirische Wochenrückblick
Abgewatscht - der satirische Wochenrückblick
Kochen, putzen, Geschlechtsverkehr

Männer sind Schweine. Das lehrt uns diese Woche Liliana Nova, die Ex-Frau von Lothar Matthäus. Auch Ramona Leiß weiß längst: Selbst ist die Frau.

Sacha Baron Cohen bei den Oscars
Sacha Baron Cohen bei den Oscars
"Borat"-Star verstreut Kim Jong Ils "Asche"

Mit seinen Auftritten bei Preisverleihungen hat der britische Komiker Sacha Baron Cohen schon das ein oder andere Mal für Aufsehen gesorgt. Bei der diesjährigen Oscarverleihung erschien er im Diktatoren-Kostüm und vertstreute Kim Jong Ils "Asche.

Nachrichten-Ticker
"Borat"-Star verstreut "Asche" von Kim Jong Il bei Oscar-Gala

Als Diktator verkleidet hat der britische Komiker Sacha Baron Cohen das Schaulaufen der Oscar-Stars auf dem roten Teppich durcheinander gebracht.

Kunst-Tanz-Werk
Blog "Kunst-Tanz-Werk"
Bastelfux...

Kinder, gebt fein acht! Ich hab euch etwas mitgebracht. Heute, meine lieben Tierfreunde, möchte ich euch einen kleinen Gesellen vorstellen, der im familiären Umfeld immer für allerlei Kurzweil zu sorgen vermag. Den Bastelfuchs. Jeder kennt das. Jeder hat es. Ganz viele Bilder auf der Festplatte. Und dort versauern die meisten. O.k., bei dem einen oder anderen talentreduzierten Zeitgenossen ist es vielleicht auch eher Segen, wenn die „Machenschaften“ nicht den Weg in die betrachtende Öffentlichkeit gelangen, aber nichtsdestotrotz hat das Bild an sich ja ein Recht auf Dasein. Hingen früher Garagentor große Gemälde in Eingangshallen, zieren heute fotografische Produkte allerlei Räumlichkeiten. Warum also nicht mal für „schmales Geld“ seine eignen Arbeiten in ansprechenden Großformaten an das Mauerwerk flanschen? Über Wert oder Unwert, Sinn oder Unsinn der privaten „Geltungssucht“ zu diskutieren entbehrt dem zitierten Sinn, denn wenn man seine Bildern nicht zeigen möchte, sollte man sich lieber ein unrepräsentativen Hobby suchen oder mit den Kameraden vom Kleingartenverein bei ´ner Kiste Wolters über das neue Tuning-Kit für den Turbo-Garten-Häcksler XZ-4000 Mega-Stream fachsimpeln. Wir widmen uns also dem handfesten Beweis, dass Bilder gerne an der Wand hängen und das auch vorzugsweise in größeren Formaten. Mit der Qual der Wahl, welches Bild man denn nun auswählen will, soll, kann, darf oder gar muss, lasse ich euch gemeinerweise alleine. Nur soviel. Bei mir zuhause hängt genau ein Bild an der Wand. Und das ist ein Gemälde mit schwülstig goldenem Barockrahmen und röhrenden Hirschen. Die Herkunft verpflichtet und dem Lokalpatriotismus in Sachen höchstes Mittelgebirge Norddeutschlands muss gehuldigt werden. Gehen wir also von dem Idealfall aus, dass es ein Foto gibt, welches den Weg auf einen Bildträger in Hardwareform finden wird. Dann wirft sich ja schon mal die Frage auf, in welcher Darreichungsform es präsentiert werden soll. Soll heissen, soll es ein Leinwanddruck werden, aufgezogen, Keilrahmen, Format, Größe, Material usw. usw. Gehen weiterhin davon aus, dass wir neben der Auswahl des Bildes an sich auch entschieden haben, dass wir es aufziehen werden. Und zwar auf einer sog. „Foamboard-Platte“. Ist ein sprachlicher weisser Schimmel, ich weiss, aber so heissen die Dinger nun mal. Anderswo und eher bekannt sind die Dinger im Fachhandel unter Kappa. Gibt es in unterschiedlichen Stärken und sind im wesentlichen Platten aus festem Feinstkunststoffschaum, die oben und unten mit Fotokarton beschichtet sind. Gibt es in Weiß und - wie ich neulich gesehen habe - auch in Schwarz; also Pappe und Schaum in Schwarz. Im hiesigen Beispiel habe ich eine Variante verwendet. Und zwar eine bereits mit einer selbstklebenden Folie beschichtete Platte, die das Aufziehen ungemein erleichtert und beschleunigt. Bei der günstigeren (unbeschichteten) Platte muss man nämlich erst ein Trägermaterial aufbringen. Sprühkleber oder doppelseitige Klebefolie. Je nach eigenem handwerklichen Geschick auch kein Problem, aber bei mir hat in dem Fall die Bequemlichkeit gesiegt. Ausgewählt habe ich desweiteren ein ausbelichtetes Foto, hier im Perlmutt-Hochglanz, weil es für das Bild eines Autos eben am coolsten den Metallic-Lack des alten 280´ers wiedergab. Das eigentliche Aufziehen ist dann im Prinzip recht simpel. Man zieht einen schmalen Streifen der Deckfolie ab und klappt sie unter das aufzuklebende Bild nach hinten weg. Dann fixiert man seine Bildkante – idealerweise wellen und blasenfrei – auf der Selbstklebeschicht. Dann nimmt man einfach ein weiches (!!!) Tuch und streicht von der Mitte aus zu beiden Seiten sein Bild auf die Trägerfläche, während man unter dem Bild langsam zentimeterweise die Deckfolie nach hinten wegzieht. Nicht allzu fest auf dem Bild herum reiben, denn bei Hochglanz „poliert“ man dann gleich mal schicke Kratzer in die Oberfläche. Man kann versuchen – um anschließende Schneidearbeiten zu reduzieren – das Bild an zwei kanten bündig an zu legen. Aber (!!!) die Folie klebt meist wie Hupe und einmal aufgedrückt, ist da wenig zu schieben. Und es erspart einige graue Haare und Kleinstanfälle, wenn es nicht stimmig an der Kante zu liegen kommt. Also einfach mittig drauf auf die Platte, wenn man ein Großformat hat, denn um Verschnitt kommt man eh nicht drum herum. Wenn man nun das gesamte Bild aufgestrichen und damit blasenfrei aufgeklebt hat, ist der Rest auch relativ schnell erledigt. Ein normales Cutter-Messer und ein langes Lineal sorgen für saubere Kanten. Kleiner Tipp. Was zum Verhunzen drunterlegen, sonst säbelt ihr euch hässliche Furchen in den Schreibtisch! ;-) Der Vorteil beim „echten“ Beschneiden. Ihr könnt auch Sondeformate herstellen. Die meisten Anbieter, die Fotos ausbelichten haben nur Standards und man bekommt meist nicht die Kantenverhältnisse, die man dann gerne hätte. Aber da hilft mal wieder die Softwarelösung. Ganz banal weisse streifen anbauen in Photoshop, so dass man auf die angegebenen Formate kommt. Hinmailen. Und zack hat man sein Bild, dass man dann ganz flotto zurecht schnipseln kann. So wie hier. Im Original ein Seitenverhältnis von 2:1 (70cm x35cm) mit angebauten Streifen auf 70x50 und der Drops ist gelutscht. Und ratzifatzi hat man in max. 10 Minuten sein Foto in einem optisch wirksamen Format an die Wand gebracht. Vorteil von diesen Kappa-Platten. Die sind so leicht, dass bei der genannten Bildgröße vier kleine Klebe-Heftis ausreichen , um es an die Wand zu bringen. Wer weder seine Wand noch sein Bild mag, der nimmt doppelseitiges Teppichklebeband und reisst entweder den teuren Designer-Wandputz ab oder aber die Rückseite seines im Schweisse seines Angesichtes selbst hergestellten Bildes auseinander. Selbst mit Tesafilm fixierte Angelsehne tut ihren Dienst. Und wer es ganz Chi-Chi mag, der klebt auf der Rückseite eine kleine zweite (Untermaß-)Platte auf und „holt“ damit das Bild etwas von der Wand weg für eine „elegantere“ Wirkung. Und ansonsten sind natürlich eurer Phantasie in Sachen „Bastelfuchsereien“ keine Grenzen gesetzt. In diesem Sinne Es grüßt der Papendieck

Nachrichten-Ticker
Lebenslange Haft für fünffachen Sexualmörder

Jahrzehnte nach fünf Sexualmorden an jungen Frauen hat das Kieler Landgericht einen 65-jährigen Mann aus Schleswig-Holstein zu lebenslanger Haft verurteilt.

Der getrennte Papi
Blog "Der getrennte Papi"
Sprachschockstarre, gelöst (85.)

Oder: Nach längerer Abstinenz ist der getrennte Papi wieder da. Worum es heute geht: eine kurze persönliche Erklärung, eine rasante Entwicklung, eine wahrhafte Legende, ein wirklicher Knaller und eine unzertrennliche Geschwisterliebe. Also, da wäre er wieder, der getrennte Papi, nach doch einiger Zeit der schöpferischen Pause. Die auch dadurch bedingt war, dass ich einfach sehr viel zu arbeiten hatte in letzter Zeit und mir die Muße fehlte, den getrennten Papi fortzusetzen. Nun begann, bekanntermaßen, ein Neues Jahr und ich finde, nun kann ich wieder weitermachen. Zumal doch, zu Recht, der eine oder die andere aufmerksame-kritisch-begleitende-wohlwollende Stimme sich beschwerte, ob der persönlichen Sang- und Klanglosigkeit der Pause. Dafür gilt es sich hier und heute zu entschuldigen, aus ganzem Herzen und nicht auf Augenhöhe mit einer Mailbox oder so ähnlich, jedenfalls. Und wie es nun mal ist, Alexander und Marie haben - ihrem Alter von sechs und zehn Jahren glücklicher Weise entsprechend - in den vergangenen Wochen einmal mehr eine rasante Entwicklung genommen. Obwohl er sie wirklich oft sieht und für einen getrennten Papi vergleichsweise viel Zeit mit ihnen verbringt, ist er doch immer wieder erstaunt wie rasch sich seine Kinder in ihre Zukunft aufmachen und hier, immerhin, in die 85. Folge des getrennten Papi auf stern.de. Marie liest inzwischen, jedenfalls wenn sie will (Sie kennen das, liebe Eltern, von Ihren Kindern...), fließend und mit Freude (was den getrennten Papi als Journalisten selbstredend wahnsinnig freut). Alexander, früher doch eher zur Sprachschockstarre neigend, parliert inzwischen wie ein junges Musketier: bisweilen ungestüm, aber oft sehr witzig. Und beide zusammen entdecken sich immer mehr als sich liebende (und, logo, bisweilen, sich fetzende) Geschwister, die sich ihrer immer bewusster werden. Freilich, auch das ist oft ganz fabelhaft bei Kindern: Bei aller Fortentwicklung vermögen sie sich doch immer kindliche Rückzugsgebiete zu erhalten. Bei Marie etwa ist es die stundenlange Beschäftigung mit Playmobil-Welten oder besser: Mit den Welten, die sie eben daraus für sich in ihrer Phantasie gestaltet. Sie möchte dann auch nur sehr ungern gestört werden, weder vom getrennten Papi, noch vom verehrten Bruder. Alexander ist - wie gefühlt wohl 99,9% seiner ihm bekannten Altersgenossen - seit geraumer Zeit im 110-igen Star Wars -Fieber, gern in jeder Variante. Von der Bettwäsche über diverse Figuren und Lichtschwerter bishin zum kürzlichen Weihnachtskalender, der diesmal beim getrennten Papi stand. Wegen einiger Zeit-Verschiebungen und Reise-Unternehmungen konnten erst im Neuen Jahr (genau: gestern) die verbleibenden sieben Türchen geöffnet werden. Um so höher war es Alexander anzurechnen, dass er dem getrennten Papi einen wirklichen Knaller aus dem guten Stück überließ - nämlich für dessen Wohnungstür, die inzwischen fast vollständig mit Aufklebern, Bilder, Photographien, Zeichnungen bedeckt ist. Er hat mir doch tatsächlich einen Meister Yoda -Aufkleber geschenkt! Sie erinnern sich: das ist jener nur 66 cm kleine, gleichwohl im Geiste doch riesige und weise Jedi-Ritter, der Luke Skywalker in so ziemlich allem, was so wichtig ist für einen künftigen Helden, unterrichtet hat. Allerdings hatte Yoda verdammt viel Zeit, sich seine Weisheit (und hohe Kampfes-Kunst mit dem Lichtschwerte) anzueignen, schließlich wurde er über 900 Jahre alt. Was er freilich auch in dieser Zeit nicht lernte: gewisse Grundregeln des grammatikalischen Satzaufbaus. Das wiederum ist irgendwie doch sehr menschlich und außerdem blieben Yoda's Sätze dergestalt um so unvergesslicher unserem Gedächtnis verhaftet. Wie hätte er für dieses Mal geendet? " Back again welcome ." In diesem Sinne alsbald wieder mehr vom getrennten Papi...

Und jetzt... Django Asül
Und jetzt... Django Asül
Abendessen mit Bazooka-Salat

Mit Merkel macht es Sarkozy und Monti keinen Spaß mehr. Die Tante zickt immer wegen der Rechnung. Kein Grund zum Weinen: Karl-Theodor zu Guttenberg steht bereit, Vaterland und Euro zu retten.

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