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Es war ein Kampf. Trotz schlechter Voraussetzungen ist er gewonnen - neben den Münchner Pinakotheken schillert ein neues Juwel: das Museum Brandhorst, ein wahres Farbwunder mit seiner Fassade aus 36.000 bunten Keramikstäben. Sammler Udo Brandhorst spricht von einer einmaligen Konstruktion - nicht nur des Bauwerks.
Geprägt von vorsichtiger Kritik des Germanischen Nationalmuseums (GNM) an der Ausleihepolitik der Pinakothek in München ist die Ausstellung «Der frühe Dürer» eröffnet worden.
Da sitzt er, der 13-jährige Albrecht Dürer. Ernst und nachdenklich begrüßt er als leuchtend weiße Marmorplastik die Besucher in der Ausstellung «Der frühe Dürer» im Germanischen Nationalmuseum.
Unglaublich, aber wahr: Unter einer Schicht schwarzer Farbe entdeckten die Restaurateure des Madrider Prado-Museums eine perfekte Kopie der Mona Lisa. Die Zwillingsschwester des Originals von Leonardo da Vinci ist offenbar zeitgleich und am gleichen Ort entstanden.
Jetzt hat der Steuerskandal um Liechtensteiner Bankkunden auch die Kunst erreicht. Erbprinz Alois von und zu Liechtenstein zog eine für Mai in der Münchner Pinakothek geplante Ausstellung mit Werken aus der Fürstlichen Sammlung zurück. Wegen des deutschen Umgangs mit den Steuersündern.
Was die Kuratoren und Kunsthistoriker an die Wände der Pinakothek der Moderne gehängt haben, ist die wohl spektakulärste Ausstellung von Max Beckmann, die jemals gezeigt wurde. Vor allem aber soll es eine Wiedergutmachung sein.
Mit seiner Kunst bringt er ganze Stockwerke zum Strahlen und wirft auch auf den Betrachter selbst ein neues Licht: Die Münchner Pinakothek ehrt den Lichtkünstler Dan Flavin zum 10-jährigen Todestag mit einer großen Werkschau.
Bis vor kurzem galt Neo Rauch aus Leipzig als ein ganz großer, wenn nicht der wichtigste Maler unserer Zeit. Nun bröckelt die Fassade. Just zu seinem 50. Geburtstag am 18. April melden sich Kritiker lautstark zu Wort und zerlegen den Künstler und sein Werk mit bösen Worten.
Sie ist Erbin eines sagenhaften Industrievermögens, sie ist scheu und diskret. Dennoch geriet Susanne Klatten in die Fänge eines Schweizer Gigolos und einer italienischen Erpresser-Bande. Jetzt kämpft sie um Gerechtigkeit - und ihre Ehre.
Er hat in der Londoner Tate Gallery die Sonne aufgehen lassen und baut in New York künstliche Wasserfälle. Mit seiner Kunst will er Menschen unterhalten. Dafür scheut er keine Kooperationen mit der Industrie. Jetzt hat Olafur Eliasson in München einen BMW-Rennwagen vereist und ins Museum gestellt.
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