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Drei Wochen nach dem Massaker auf der norwegischen Insel Utöya ist der geständige Attentäter Anders Behring Breivik an den Tatort zurückgekehrt, um die Tat nachzustellen.
Reue ließ er nicht erkennen: Anders Breivik ist in Handschellen zurück auf die norwegische Insel Utøya gebracht worden. Ermittler wollen das Verbrechen rekonstruieren. Und Breivik zeigte ihnen, wie er 69 Menschen erschoss.
Mit einem Gewehr und einer Pistole mordete Anders Behring Breivik auf Utøya. Er hat seinen Mordwerkzeugen Namen aus der nordischen Mythologie gegeben. "Mjølnir" und "Gungnir" hießen schon die Waffen von Thor und Odin.
Minutiös hatte er die Attentate geplant. Doch Anders Behring Breivik machte dabei auch Fehler, sonst hätte er womöglich noch weit mehr Menschen getötet. Die Chronologie eines Massenmords.
Vom Mörder der kleinen Kardelen aus Paderborn fehlt bisher jede Spur. Hinweise, denen die Polizei nachgehen könnte, gibt es ebenfalls kaum. Um dem Täter auf die Spur zu kommen, wollen die Ermittler nun das Geschehen rekonstruieren. Welchen Weg nahm der Täter? War er mit Pkw oder zu Fuß unterwegs?
In 16.000 Säcken lagern die Schnipsel zerrissener Akten der DDR-Staatssicherheit. Jetzt wächst zusammen, was zusammengehört: Forscher eines Berliner Fraunhofer-Instituts rekonstruieren die Dokumente - mithilfe blitzschneller Scanner und viel Computerpower.
Ein Jahr nach dem Verschwinden von Madeleine McCann haben Menschen in Großbritannien und Portugal des kleinen Mädchens gedacht. Unterdessen überlegt die portugiesische Polizei, einen ihrer Ermittlungsansätze zum Auffinden des Kindes noch einmal durchzuführen.
Mythos Störtebeker. Historiker nutzen den bekanntesten deutschen Piraten als Publikumsmagnet. Eine zweifelhafte Rekonstruktion soll Besucher ins Museum locken. Zweiter Teil der modernen Piraten-Saga.
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Mit automatischen Aktenvernichtern und auch per Hand hat die Stasi versucht, ihre Akten zu verzichten. Jetzt soll der Computer bei der Rekonstruktion helfen und die Schnippsel selbstständig zusammensetzen. Dabei hilft ihm die Pedanterie der Stasimitarbeiter.
Zerrissene Stasi-Akten per Hand zusammenzubasteln dauert Jahre, ein PC-Programm soll dem Prozess auf die Sprünge helfen.
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