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Bei einem Grubenunglück in rund 1200 Metern Tiefe ist ein Arbeiter in einem Salzbergwerk im niedersächsischen Wunstorf durch giftiges Gas getötet worden.
Bei einem Grubenunglück in rund 1200 Metern Tiefe ist in einem Kalibergwerk im niedersächsischen Wunstorf ein Arbeiter getötet worden.
Bei einem Grubenunglück in rund 1200 Metern Tiefe ist in einem Kalibergwerk im niedersächsischen Wunstorf ein Arbeiter getötet worden.
Tausende Liter Wasser dringen in das marode Atommülllager Asse ein - wie lange geht das noch gut? Erstmals hat Umweltminister Röttgen die Anlage besucht und sich empörten Anwohnern gestellt.
Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) wird am kommenden Montag erstmals das marode Atommülllager Asse bei Wolfenbüttel besuchen.
Längere Laufzeiten für deutsche Kernkraftwerke hin oder her: Noch immer ist nicht klar, wo der anfallende Atommüll seine letzte Ruhe finden soll. Die Atomlobby hofft auf eine Entscheidung mit Signalwirkung, die die Stimmung der Bevölkerung endgültig kippen lassen könnte.
Es klingt wie ein verspäteter Aprilscherz: Das Forschungszentrum Jülich vermisst 2285 Brennelementekugeln. Vielleicht könnte der Atommüll im Forschungsbergwerk Asse gelandet sein. Genaueres weiß man nicht.
Die nordrhein-westfälische Landesregierung vermisst laut "Spiegel" insgesamt 2285 Brennelementekugeln aus dem Forschungszentrum Jülich.
Die Ursache ist noch noch unklar, doch die Meldung ist alarmierend: Im Umfeld des Atommülllagers Asse sind in den letzten Jahren deutlich mehr Männer an Leukämie erkrankt als üblich. Bei Frauen ist die Erkrankungsrate für Schilddrüsenkrebs stark erhöht.
Ein Politikum ist die Asse schon lange: Nun zeigt der Abschlussbericht des ehemaligen Besitzers, dass in dem niedersächsischen Atommülllager rund 15.000 Fässer mit mittelradioaktiven Abfall mehr lagern als gedacht. Die geplante Bergung könnte damit deutlich schwieriger werden.
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