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Der Attentäter von Utøya ist zufrieden mit dem neuen Gutachten, das ihn als zurechnungsfähig einstuft. Anders Behring Breivik wird seine Taten im Prozess nicht bedauern - im Gegenteil.
Es war "das schönste Museum der Welt" - bis die Nazis die bedeutende Sammlung zerschlugen: Jetzt sind die Bilder erstmals seit mehr als 70 Jahren wieder im Essener Folkwang Museum zu sehen.
Für seine Werke konnte Albrecht Dürer schon im 16. Jahrhundert stolze Preise verlangen. Warum, zeigt die Sonderausstellung "Der frühe Dürer" im Germanischen Nationalmuseum in Nürnberg. Es ist die größte Schau seit 40 Jahren.
Endlich reden die Opfer - und stellen die Trutzburg katholische Kirche vor eine existenzielle Herausforderung. Sie muss sich öffnen - allen voran der deutsche Papst.
Im Internet wird gelogen und übertrieben. Dieses Vorurteil scheint in Social Networks wie Facebook nicht der Realität zu entsprechen. Eine psychologische Studie hat ergeben, dass die Profile den Charakter ihrer Besitzer realistisch widerspiegeln. Die Forscher können das auch erklären.
Vor seiner Wahl am 4. November 2008 machte US-Präsident Barack Obama große Versprechen. Seither hat er viele Reformen angestoßen - wie erfolgreich sie sind, ist ungewiss. Ein Besuch bei fünf Amerikanern, die immer noch auf den Wandel warten.
Sie nennen ihn "Süßholzraspler" und "Meister des schlechten Geschmacks". Mit seinen niedlichen Kätzchenbildern und aufreizenden Nackten im Negligé hat der Maler Martin Eder es nun bis in die ehrwürdigen Dresdener Kunstsammlungen geschafft. Wer ganz genau hinguckt, der begreift auch warum: Hinter dem Kitsch lauert das Grauen.
Bescheiden hat Charles Saatchi sich noch nie gegeben. Der gefeierte Kunstsammler ist nach London zurückgekehrt und hat ein neues, riesiges Museum eröffnet. In Chelsea ist nun chinesische Kunst zu sehen. Erstmal.
Ein Mann schwebt über dem Abgrund. In einem gefährlichen Balanceakt hält er sich auf dem Trapez, frech und stark in seinem hautengen, grünen Trikot, aber doch verletzlich im Angesicht der Gefahr. Ja, so muss der Maler Max Beckmann sich damals gefühlt haben, als er im Exil in Amsterdam leben musste.
Darf sich ein Arbeitnehmer öffentlich darüber beschweren, dass er zu wenig verdient? Nachdem der Müllwerker Bernd Schuster genau das im stern getan hatte, mahnte ihn seine Firma ab. Nun ging Schuster vor Gericht, um den Makel aus seiner Personalakte zu löschen.
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