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Ist der Dauerregen im Dschungelcamp eine göttliche Strafe für Vincent Ravens Flüche oder den unzüchtigen Mini-Slip von Micaela Schäfer? Während der Rabenvater kurz vorm Durchdrehen ist, will das Erotikmodel nochmal nachlegen.
Gerade wurde Senioren-Playboy Rolf Eden wieder zu den "peinlichsten Berlinern" gewählt. Gleichzeitig zeigt ein Film, dass der Mann auch anders kann. Und beides zusammen macht sogar Sinn.
Die Oscar-Verleihung gehört zum Jahresverlauf wie Weihnachten. Stars, Traum und Glamour total - seit mehr als 80 Jahren. Daran ändern weder Kriege noch Krisen etwas. Was macht den Goldjungen eigentlich so schmerzfrei? Und warum soll man sich in diesen Zeiten Menschen angucken, die im Jahr mehr verdienen als andere im ganzen Leben?
Fünf Monate haben sie ausgeharrt, nun macht ein Regenguss ihnen alles zunichte. Mitglieder einer russischen Sekte suchten in einem Erdloch Schutz vor dem baldigen Ende. Nachdem ihre Höhle zerstörte wurde, krochen sie notgedrungen an die Erdoberfläche.
In Guatemala, El Salvador und Mexiko sind durch den Hurrikan "Stan" mindestens 160 Menschen ums Leben gekommen, ganze Ortschaften wurden dem Erdboden gleich gemacht. Wegen der anhaltenden Regenfälle treten die Flüsse über die Ufer - und die Zahl der Opfer steigt.
Hat jemand verstanden, was Sloterdijk mit der "Wohlstandsrevolution" meint? Westerwelle offenbar nicht. Zeit für den Abwasch.
"Wieder ein Desaster für Ferrari: Null Punkte! Fehler, Probleme und Pech. Schumacher - ein Gespenst. In Maranello gibt es einen Geist" - stern.de hat für Sie alle Pressestimmen zusammengestellt.
Griechenland ist wieder flüssig. Zumindest für die nächsten vier Tage. Die Milliarden kommen von Bürgern, die die EU nie wollten, für Hilfen, die eigentlich gar keine sind. Statt dieser Dramen sollte es besser wieder die Drachme geben.
SOS war das Motto am Samstag als Lehrer, Schüler und Eltern zu Tausenden in Austin gegen den Bildungskahlschlag demonstriert haben.  Die Botschaft an die Regierung in Austin war klar, sie muss einen Weg aus dem Schlamassel finden. Es hat jedoch den Anschein, als will der texanische Governor das Ding bewusst vor die Wand laufen lassen, um es dann Washington in die Schuhe zu schieben. Anders ist die Absage zumindest einen Teil des  'Rainy Day Fund' (9 Milliarden Dollar) zu nutzen, nicht zu erklären. Wenn die kommenden Jahre keine Rainy Days sind, was dann? Auch eine kleine Hilfe wären die 830 Millionen aus Washington, aber Rick Perry will sie nicht annehmen, weil angeblich 'to many strings attached' sind. Lieber arbeitet man an der Novelle des Abtreibungsgesetzes, dass vor einer Abtreibung eine Ultraschall Untersuchung gemacht werden muss. Danach müssen dann 24 Stunden und nicht wie bisher 2 Stunden vergehen, bis es zur Abtreibung kommt. Ein weiterer Punkt, den man in Austin ganz oben auf der Liste hat, ist Schusswaffen an den Colleges zuzulassen. Die Studenten im Hörsaal aufzurüsten scheint auch wichtiger zu sein, als die Bildung der jungen Generation. Es muss gespart werden, keine Frage, aber ich höre keine anderen Vorschläge. 'Cut and see what happens', oder nach uns die Sintflut. Das scheint leider das Credo in Austin zu sein. Wie weit dieser Kahlschlag gehen kann, zeigt ein Beispiel aus Detroit, welches ich zitieren muss, da ich es nicht glauben kann: "In Detroit, the authorities are so overwhelmed by financial troubles that they are debating a deficit-reduction proposal that would increase high school class sizes to 60 students."  Das sich die Klassenstärken überall erhöhen steht fest, aber 60 in einer Klasse ist nur in sehr wenigen Fällen machbar. Auch was parallel in einschlägigen Medien über Lehrer behauptet wird grenzt an Demagogie. Lehrer seien toll bezahlt, haben traumhafte Benefits und arbeiten nur halbtags . Der Alltag von vielen tausenden Lehrern widerlegt diese Lügen. Was natürlich nicht unerwähnt bleiben soll, sind die richtig heftigen Probleme z.Z. in Japan und ich hoffe das die das in den Griff bekommen. Meine Hoffnung und mein Mitgefühl gilt den Opfern dieser Naturkatastrophe.
Grünen-Chefin Claudia Roth hat das Afghanistan-Mandat kritisiert, dessen Verlängerung der Bundestag am Freitag beschließen soll.
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