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Sie galoppierten auf ihren Pferden durch die Steppe, schossen mit Pfeil und Bogen und skalpierten und häuteten ihre Beute. Trotzdem pflegten sie eine hohe Grabkultur. Jetzt sind die Königsgräber der Skythen und ihre Schätze in einer Ausstellung zu sehen.
Sie hatten es schon fast nicht mehr zu träumen gewagt, als sie plötzlich auf das Grab stießen. Ein internationales Forschungsteam hat in der Mongolei die Jahrtausende alte Mumie eines Skythen-Kriegers entdeckt.
In den Gebeinen eines sibirischen Nomadenfürstes haben Wissenschaftler Beweise dafür gefunden, dass der Mann vor 2700 Jahren an Prostatakrebs gestorben ist. Damit ist der reitende Fürst der älteste bislang bekannte Fall dieser Krankheit.
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