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Prinzessin Mabel Wisse Smit, die Frau des verunglückten, niederländischen Prinzen Friso, hat ihre Arbeit als Direktorin der Gruppe «The Elders» aufgegeben.
Wer zieht an der Seite des nächsten Präsidenten Frankreichs in den Elysée-Palast ein? Carla Sarkozy, die Männer mit Atombomben liebt? Oder Valérie Trierweiler, die nicht auf Staatskosten leben will?
Nachhilfe in Sachen Basketball: Barack Obama hat David Cameron bei dessen Staatsbesuch in den USA zu einem Basketballspiel eingeladen. Doch der britische Premier musste erstmal die Regeln lernen.
Dass die Deutschen massive Kritik im Fall Timoschenko üben, und sogar zum Politiker-Boykott der EM aufrufen, sorgt in der Ukraine für Empörung. Rückendeckung erhalten die Deutschen nun aus Brüssel.
Medienberichte über einen möglichen Boykott der Fußball-Europameisterschaft in der Ukraine durch die Bundesregierung sind in Kiew auf Unverständnis gestoßen. Er hoffe, dass dies nur eine «Zeitungsente» sei, sagte Außenamtssprecher Oleg Woloschin am Montag in Kiew.
In Kiew stoßen Forderungen aus Deutschland nach einem Politiker-Boykott der Fußball-EM auf Unverständnis. Ein weiterer Staatschef hat derweil eine Ukraine-Reise abgesagt.
Medienberichte über einen möglichen Boykott der Fußball-EM in der Ukraine durch die Bundesregierung sind in Kiew auf Unverständnis gestoßen. Er hoffe, dass das nur eine «Zeitungsente» sei, sagte Außenamtssprecher Oleg Woloschin in Kiew.
Nun ist es Fakt: Christian Wulff bekommt für dieses Jahr Büro und Mitarbeiter. Nicht nur Ex-Präsidenten, auch Ex-Kanzlern stehen die teuren Privilegien zu. Die Rufe nach klareren Regeln werden lauter.
Ein dummer Fehler, der häufig schwerwiegende Konseqenzen nach sich zieht: Das Mikrofon läuft noch und Staatsmänner berichten der Öffentlichkeit, was eigentlich im Vertrauen bleiben sollte. Das passierte nicht nur Barack Obama.
Die Staatsanwaltschaft ermittelt noch, gleichwohl prescht Wulff mit seinen Wünschen vor: Der Ex-Präsident will ein Büro, Mitarbeiter, Wagen und Fahrer. Die Kosten dafür gehen in die Hunderttausende.
Obama spricht von Diplomatie, Netanjahu von gemeinsamen Feinden. Können die beiden Staatsmänner gegen den Iran eine gemeinsame Linie finden? Ein Auftritt der beiden im Weißen Haus lässt Zweifel.
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