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Statiker

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Lifestyle
Lifestyle
Spektakulärer CCTV-Tower in Peking eröffnet

Es ist eines der größten Gebäude der Welt - und eines der kompliziertesten. Nach zehn Jahren ging am Mittwoch in Peking das spektakuläre neue Sendezentrum des chinesischen Staatsfernsehens (CCTV) offiziell in Betrieb. Es gilt als eines der architektonischen Meisterwerke weltweit.

Reportage - VOX
Reportage - VOX
Albtraumhaus! Pfusch am Bau

Um endlich in den eigenen vier Wänden zu wohnen, sparen viele Familien jahrelang und verzichten auf Urlaub und Luxus. Aber: Für ihr mühsam gespartes Geld bekommen Bauherren immer öfter Pfusch geliefert. Eine Reportage von Michael Nieberg.

Kunst-Tanz-Werk
Blog "Kunst-Tanz-Werk"
Neues aus der Hobbythek...

Eine Anfrage eines geneigten Lesers will ich mal zum Anlass nehmen eine neue Sparte zu eröffnen. Und als Kind der Siebziger und frühen Achtziger bleibt mir als eine Art Hommage an den Herren mit dem Zwirbelbart und dem CH-Fehler nur eine Benennung. Es folgt der Hobbytip. Die Frage war nach dem Aufwand und der Bauart des gezeigten Wasserbeckens. Vorweg sei gesagt, dass es sicherlich mind. 32 andere Arten gibt, das zu bewerkstelligen, aber ich beschränke mich mal auf die, wie sie Master Hoppe ausgetüftelt hat.   Die Skizze zeigt es unterstützend, was da so verwendet wurde. Vier Baubohlen wurden im Quadrat hochkant gestellt mit dicken Winkeln zusammen „gespaxt“. An jede Ecke wurde ein stabiles Kantholz von 3 Meter Länge senkrecht platziert, um später einer schwarze Moltonbahn als Aufhängung zu dienen. In das Bohlen-Quadrat wurde eine handelsübliche Teichfolie (4x4m) gelegt. Und dabei einfach über die Ränder übergeschlagen. Befestigen sollte man das VORHER nicht, denn durch das eingefüllte Wasser zieht sich die Folie ja noch genau in Form und würde sonst spannen und das Konstrukt nach innen rein kippen lassen. Das Gewicht des eingefüllten Wasser zieht die Folie schon an die passenden Stellen.  Beim Thema Gewicht. Eine Grundfläche von 3x3 Metern (also 9 qm) befüllt auf 15 bis 20 cm Wasserhöhe ergibt souveräne 1,8 Kubikmeter Wasser. Für die ungeübten Hobbymechaniker und Physikverweigerer. Das sind 1,8 Tonnen Wasser. In Worten : Eintausendachthundert Kilogramm H 2 O! Da sollte man im Zweifel einen Statiker fragen, denn selbst bei nur 10 cm Füllhöhe ist´s noch fast ne Tonne! Und wo wir schon beim Thema Wasser sind. Man sollte auch bedenken, dass man das Zeug da nicht nur rein bekommt, sondern auch wieder raus! Wichtig beim „rein“ ist vor allem die Temperatur. Man beachte, dass dort ein Modell drin sitzen wird. Und die 12 Grad Leitungstemperatur sind vielleicht nur für Oxana aus Nowosibirsk „badewannenwarm“. Da müssen schon 40 Grad im Vorlauf sein, damit bei der Menge und Fläche für einen angemessenen Zeitraum des Befüllens und des Shootings noch aushaltbare Verhältnisse herrschen. Auch nicht unwichtig im Zusammenhang mit Wasser. Strom. Es heißt zwar, dass man bei leichten Depressionen ein Bad mit ätherischen Ölen und bei schweren eins mit Fön nehmen soll, aber wenn man halbwegs fürsorglich seinen Modellen gegenüber sein will, ist die Sicherheit nicht zu verachten. Also primär geht´s natürlich um das teure Equipment, was es zu schützen galt, aber lasst es euch gesagt sein. Einen abgesoffenen Blitzkopf könnt ihr auf den Elektronikschrott werfen, ein durchgegrilltes Modell wird man echt schwer los in der heutigen Zeit.   Also, was ist zu tun. Ich denke, ich verrate keine Geheimnisse, wenn ich sage, dass man sein Galgenstativ und vor allen dem Blitzkopf ausreichend sichert gegen „In-das-Becken-Reinfallen-usw.“. Steckdosen u. ä. sind aus dem Spritwasserbereich zu bringen. Extremen Wellengang sollte das Modell dann auch vermeiden. Sonst ist die ganze Bude voll gesifft und das will ja auch keiner, nech?   Dann kann´s eigentlich schon losgehen. Das „zenitale Licht hilft, die Umgebung im Dunkel „absaufen“ zu lassen. Weitergehende Bearbeitung am Rechner tut ihr Übriges. Um eventuelle „helle Reste“ auf dem Hintergrundmolton und durchschimmernde Falten in der Folie verschwinden zu lassen, ein kleiner Tipp. Man füge in PS einfach eine Tonwertebene ein, schiebe deren Weißregler fast nach ganz links in den Schwarzbereich. Damit überhellt man extrem und die kleinen nervigen hellen Punkte im Schwarz werden sichtbar. Die Dinger einfach wegretuschieren auf der Bildebene und anschließend die eingefügte Tonwerteben einfach wieder raus kicken. Und es bleiben einem dämliche Kommentare in Foto-Gemeinschaften erspart, wo Leute die Bilder anderer herunterladen und bei 400%-iger Vergrößerung sezieren und nach Pixel-Verrutschungen drogenhundartig durchschnüffeln.   Die Frage, ob man so etwas ohne viel Aufwand hinbekommt, mag damit vielleicht nicht so ganz umfassend beantwortet sein. Denn, ob etwas aufwändig erscheint oder nicht, obliegt der Eigenwahrnehmung. Für mich stellte es kein Aufwand dar. Hat ja der Hoppe gebaut *ätsch* Nein, mal im Ernst. Es ließ sich binnen 30 Minuten wieder auf- und abbauen. Das einzig langwierige war das Befüllen bzw. das Entleeren. Ansonsten galt die Devise: „…"Motivation ist der Quotient aus Eigennutz und Zeitaufwand multipliziert mit der Wurzel aus Effizienz plus Attraktivität des Angebotes." In diesem Sinne Es grüßt der Papendieck P.S.: Übrigens vielen Dank, Hermann, für das Nachfragen. So oder so ähnlich würde ich mir das öfter wünschen.

Nachrichten-Ticker
Italiener liegt 20 Jahre lang tot in seinem Haus

Zwanzig Jahre hat ein Mann tot in seinem Haus in einem italienischen Dorf gelegen - Haus an Haus mit seinem Bruder.

Explosion in Mecklenburg-Vorpommern
Explosion in Mecklenburg-Vorpommern
Bankfiliale gesprengt - Tresor unversehrt

Missglückter Bankraub: Eine gewaltige Explosion hat im mecklenburgischen Malliß eine Bankfiliale zerstört. Mit der nächtlichen Aktion weckten unbekannte Täter zwar die Nachbarn, das Objekt ihrer Begierde blieb jedoch unversehrt.

Erdbeben-Katastrophe
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Polizei geht in Chile gegen Plünderer vor

Nach dem schweren Erdbeben verstärkt die chilenische Regierung im Katastrophengebiet den Einsatz gegen Plünderer. Der Ausnahmezustand wurde verhängt, Sicherheitskräfte setzen Tränengas und Knüppel ein.

Stadtarchiv-Einsturz
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Richter nimmt Stadt Köln in Schutz

Acht Monate nach dem Einsturz des Kölner Stadtarchivs ist die Katastrophe erstmals vor Gericht aufgerollt worden. Mehrere Leihgeber, die dem Archiv Dokumente anvertraut hatten, werfen der Stadt Verletzung der Sorgfaltspflicht vor. Der Richter sieht das offenbar anders.

Klinsmann-Entlassung
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Kurzer Prozess

Jürgen Klinsmann ist ein einfallsreicher, genialer Verkäufer. Doch das reichte nicht, eine ganze Saison als Chefcoach des FC Bayern durchzustehen. Am Ende zählten die Ergebnisse - und die Einschätzung der Münchener, dass ihrem Trainerneuling schlicht die Kompetenz fehlt.

Einsturz des Kölner Stadtarchivs
Einsturz des Kölner Stadtarchivs
Retter finden Jacke des Vermissten

An der Einsturzstelle des Historischen Stadtarchivs sind die Einsatzkräfte auf eine erste Spur des vermissten Studenten gestoßen. Unter den Trümmern wurden die Jacke und eine Geldbörse von Khalil G. entdeckt. Auch bei der Unglücksursache sind die Ermittler offenbar einen Schritt weiter gekommen.

Einsturz des Kölner Stadtarchivs
Einsturz des Kölner Stadtarchivs
Helfer graben mit bloßen Händen

Noch immer suchen Einsatzkräfte in den Trümmern des Kölner Stadtarchivs nach dem vermissten Design-Studenten Khalil G. Die Suche mit Spezialhunden wurde jetzt auch in den hinteren Bereich der Trümmerwüste ausgedehnt. Inzwischen stößt das Vorgehen der Retter jedoch auf Unmut bei der Bevölkerung.

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