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Wer in Mumbai einen streunenden Hund füttert, verstößt gegen die Hygieneverordnung. Auch weil in der Stadt Futterneid selbst zwischen Mensch und Tier herrscht. Um den Straßenkötern Herr zu werden, so ein Richter nun, solle doch bitte jede Hausgemeinschaft einen Streuner adoptieren.
Sie waren die heimlichen Stars der Anti-Castor-Demonstrationen. Frauen und Kinder aus aus Fukushima sollten berichten, wie es sich mit einer Atomkatastrophe lebt. Da jagte ein Termin den nächsten.
Nach weltweiten Protesten will die Ukraine nun gegen die Tötung von Straßenhunden angehen. An der Entscheidung ist auch die Uefa beteiligt. Tote Tiere sind schließlich für die EM 2012 eine denkbar schlechte Werbung.
Belgien will ein großes Programm starten, in dem sämtliche Kater und Katzen kastriert oder sterilisiert werden. Auch in Deutschland sprechen sich Tierschützer dafür aus, weil es zu viele streunende Katzen im Land gibt.
Genie oder Scharlatan? Andy Warhol, der prominenteste Vertreter der Pop-Art, wäre am 6. August 80 Jahre alt geworden. In den 60er Jahren stand der exzentrische Künstler im Zentrum des New Yorker Undergrounds. "art"- Autor Alfred Nemeczek erinnert sich an ein denkwürdiges Interview in der "Factory".
Ex-Ministerpräsident, Ex-Kanzlerkandidat, Ex-CSU-Chef: Eigentlich ist Edmund Stoiber Politrentner. Aber einmal noch gibt er den Wahlkämpfer. Für Christian Wulff in der niedersächsischen Provinz. Eine Stunde lang redet der Fast-Kanzler über drei Themen: Stoiber, Stoiber und Schröder.
Schneller, besser, schöner - und nicht teurer. BMW lässt den neuen 3er von der Leine. Eine Sportlimousine, die die Konkurrenz fürchten sollte, und die mehr Rennsport-Feeling als jemals zuvor auf die Straße bringt.
Der wilde Braunbär sorgt weiter für Unruhe im deutsch-österreichischen Grenzgebiet: Er reißt Ziegen, bricht Bienenstöcke auf - und widersetzt sich allen Fangversuchen. Inzwischen hat das Tier sogar einen Namen.
Das war der einzig vollständige Satz, den Andy Warhol im Winter 1968 dem jungen Reporter aus Deutschland schenkte. Zum 20. Todestag des Jahrhundertkünstlers erinnert sich Alfred Nemeczek an ein denkwürdiges Interview in der New Yorker "Factory".
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