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Ein 18 Jahre alter Heckenschütze hat in Finnland auf jugendliche Nachtschwärmer geschossen: Er tötete eine gleichaltrige Frau, ein 19-Jähriger starb später im Krankenhaus. Zu den sieben Verletzten gehörte auch eine zur Hilfe herbeigeeilte Polizistin.
Ein Heckenschütze in Tarnkleidung hat auf Passanten in der finnischen Stadt Hyvinkaa geschossen und zwei Menschen getötet. Bei dem Vorfall in der Nacht zum Samstag wurden sieben weitere Personen verletzt..
In der finnischen Stadt Hyvinkaa hat ein Mann in der Nacht zum Samstag auf Passanten geschossen und dabei mehrere Menschen getötet. Der 18-Jährige hatte Tarnkleidung getragen und von einem Dach aus offenbar Besucher von Restaurants und Bars ins Visier genommen.
Warum klappt Wimperntuschen nur mit offenem Mund? Und warum fahren Taxifahrer so schlecht Auto? Zu solchen Fragen fiel stern.de-Lesern einiges ein. Die zehn kreativsten Antworten aus 2011.
Seine Auftraggeber wollten ihm nicht den vollen Lohn zahlen - da rastete Handwerker Jürgen K. aus und drohte damit, Bomben hochgehen zu lassen. Das Landgericht Darmstadt fällte nun das Urteil gegen den Bombenleger, der im August 2009 Viernheim und Weinheim in Atem hielt: Zwölf Jahre muss der 45-Jährige ins Gefängnis.
Anti-Terror-Razzia in Berlin: Die Polizei hat in der Hauptstadt zahlreiche Wohnungen von gewaltbereiten Islamisten durchsucht. Bei den Verdächtigen soll es sich um Tschetschenen handeln, die Anschläge in Russland verüben wollten.
In Ramallah hat Star-Dirigent Daniel Barenboim ein Jugendorchester aufgebaut, um palästinensischen Kindern mit Musik neue Hoffnung zu schenken. Fotograf Peter Dammann hat ihn begleitet und stellt seine Fotografien jetzt in Hamburg aus.
Sie erschienen adrett zum Prozess am Bayerischen Obersten Landesgericht. Fünf Neo-Nazis sind angeklagt, ein Attentat auf das jüdische Zentrum in München geplant zu haben. Schon am ersten Tag packte eine "Kameradin" aus.
Tintenfische sind Meister der Täuschung - als Weibchen verkleidet schleichen sie sich an die Opfer ihrer Begierde und tricksen Mitbewerber aus.
Ein anderes Urteil hätte womöglich das Verbot von "Paintball" zur Folge gehabt. Doch am Stuttgarter Verwaltungsgericht wurde ein Vergleich zwischen der Stadt und einem "Paintball"-Anlagenbetreiber geschlossen. Das Spiel bleibt erlaubt - unter Auflagen.
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