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In erster Instanz unterlagen die Mieter, doch nun steht fest: Sie dürfen in ihrer Chemnitzer Wohnung eine Totenkopfflagge ins Fenster hängen. Der Vermieter hatte geklagt - und verlor in zweiter Instanz endgültig.
Holger Stanislawski verlässt zum Saisonende den FC St. Pauli - nach 18 Jahren. Bei der hoch emotionalen Verkündung seines Abschieds fließen beim Trainer Tränen. Auch die Fans sind traurig - einige aber auch sauer.
Wer hat das Ding? Die Hells Angels? Grufties? Fußballfans? In Hamburg ist der Schädel des berüchtigten Piraten Klaus Störtebeker aus einem Museum verschwunden. Nun läuft eine bizarre Suche.
Entladene Batterien, Farbreste und abgelaufene Medikamente landen aus Unkenntnis oft im Hausmüll. Da gehören sie aber nicht hin. Immer noch werden viele Abfälle falsch entsorgt. Die Verbraucherzentralen haben Tipps zur richtigen Entsorgung von Sondermüll zusammengestellt.
Der britische Künstler Damien Hirst ist bekannt für aufsehenerregende und teure Werke. Sein mit 8601 Diamanten besetzter Totenschädel, der in London ausgestellt wird, setzt mit einem Preis von 74 Millionen Euro eine neue Rekordmarke für zeitgenössische Kunst.
Verteidigungsminister Franz Josef Jung will für die Totenkopf-Affäre weder politische noch militärische Verantwortung übernehmen, die schiebt er seinem Vorgänger Peter Struck zu. Dafür verspricht Jung schärfste Konsequenzen.
Ein Ehepaar aus Zwickau wird verdächtigt, beim Bekennervideo des Terror-Trios geholfen zu haben.
Das Massaker auf Utöya war nicht die ursprüngliche Absicht von Attentäter Anders Behring Breivik. Offenbar tötete er die 69 Jugendlichen nur aus Enttäuschung über die Wirkung seiner Osloer Bombe.
Noch lässt sich in Indochina ein Stück unbekanntes Asien entdecken: bei einer Bootstour auf dem Mekong. An seinen Wassern verschwimmen Mythos und Wirklichkeit des Landes.
Griechen-Pleite, Euro-Disaster, Kriegsdrohungen - alles Nichtigkeiten im Vergleich zu den 'wahren' Probleme hierzulande. Es geht um die Gesundheit der kommenden Generation, die vor Krebs und Sucht geschützt werden soll. Der Auslöser dieser Sucht ist schnell ausgemacht. Wie ich heute im Frühstücksfernsehen aka "Good Morning America" erfahren musste, handelt es sich bei der Droge um den "Hot Dog". Wer jetzt denkt, ich mache Scherze, hat sich gewaltig geirrt. Der Verzehr von Hot Dogs macht süchtig und ruft Krebs hervor, sagt die ehrenwerte PCRM ( Physicians Committee for Responsible Medicine ) . Wenn man in good old US of A von etwas überzeugt ist, so wird dies mit allen verfügbaren Mitteln zementiert. Das die Würstchen dabei aus einer Zigarettenschachtel mit Totenkopf herausschauen, scheint ein probates Mittel der Aufmerksamkeitshascherei zu sein. Die These, dass Gegrilltes Krebs hervorrufen kann, gibt es schon länger, und nun auch noch der Heisse Hund. Das Argument, das viele der Würstchen gar nicht gegrillt werden bevor diese in die 'Bun' kommen, prallt an den Offiziellen ab wie an Teflon. Auch fettfreie und 'light' und Tofu Dogs bilden da keine Ausnahme. In der gleichen Situation wie Papandreou dürfte sich z.Z. die Chefin des 'National Hot Dog & Sausage Council' befinden. Sie wird mit Schimpfnamen wie "Brat-worst" betitelt und muss sich möglicherweise wegen des 'Drogenhandels' mit Würstchen  verantworten. Bei aller wissenschaftlicher Betrachtung dieses heiklen Themas, bleibt die Frage warum dieser Herr noch am Leben ist ungeklärt...
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