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"Eigentlich muss Jack Bauer sterben"

Für die Erfolgsserie "24" bricht der siebte Tag an, an dem Terroristenjäger Jack Bauer mindestens Amerika retten muss. stern.de hat sich auf dem Set umgesehen und gefragt, wie lange das eigentlich noch so weitergehen soll.

Von Christine Kruttschnitt, Los Angeles

Otto Sutherland langweilt sich ganz furchtbar am Set von "24". Er schlurft durch die langgestreckte Studiohalle, in der ein Großraumbüro des FBI aufgebaut ist, komplett mit Apple-Computern, Fahndungsbildern am Schwarzen Brett und eindrucksvoll aussehenden Tresoren, deren faustgroße Schlösser mittels Magneten auf die Pressholztüren gepappt sind. Im Moment stehen die Telefone still, auf den Monitoren tanzen Pausenbilder, das Filmteam rückt erst später an. Otto gähnt. Otto streckt sich. Er blinzelt an eine Schreibtischecke, als überlegte er, ob er mal eben heimlich hinpinkeln könnte, aber dann setzt er sich brav neben den Mann, der ihn hergebracht hat, hier in die Aufnahmehallen von Chatsworth bei Los Angeles, und wartet auf sein Herrchen. Kiefer Sutherland ist noch in einer Besprechung, solange wird Otto, sein junger Schäferhund aus Deutschland, von Kiefers Kumpel Gassi geführt.

Das heißt, für Gassi ist es viel zu heiß. Mindestens 35 Grad herrschen im San Fernando Valley, kein Wölkchen am Himmel. In wenigen Wochen werden die Berghänge am nahen Horizont in Flammen stehen. Schon spürt man die trockenen Winde aus der Wüste und hört in den Nachrichten von Waldbrandgefahr. Heute, an diesem strahlenden Septembertag, wird in den vom Fernsehsender Fox gemieteten Studios Winter in Washington gedreht: Die siebte Staffel der Fernsehserie, die jeweils 24 Stunden aus dem Leben des Spezialagenten Jack Bauer schildert (Sutherland – Kiefer natürlich, nicht Otto), spielt dieses Mal nicht in Los Angeles, sondern in Amerikas Hauptstadt, kurz nach Amtsantritt des neuen Präsidenten.

Die Schauspieler tragen Rollkragenpullover und schwere Boots, der Kostümbildner legt Wollmäntelchen für die frisch gekürte Regierungschefin heraus. Jawohl, nach zwei schwarzen Präsidenten und drei weißen Halunken im Weißen Haus wird Jack Bauer an seinem siebten Katastrophentag - bislang führte zuverlässig jede Staffel von "24" die westliche Welt an den Rand des Untergangs - von einer Frau befehligt. "Wären wir, wie geplant, schon im Frühjahr auf Sendung gewesen", sagt Jon Cassar, einer der preisgekrönten Produzenten und Regisseure der Show, "hätten wir Hillary Clinton garantiert einen mächtigen Schub gegeben".

Das "24"-Selbstbewusstsein"

Bemerkenswert an Cassars kühnem Spruch ist nicht nur das für die "24"-Macher typische Selbstbewusstsein - es wird genährt von einer riesigen Fangemeinde und einer Resonanz, welche die Begeisterung an gutem Fernsehen weit übersteigt - , sondern auch der beiläufige Hinweis, dass fast zwei Jahre lang eben jene Fans auf ihren Helden warten mussten. Der Grund: der Autorenstreik in Hollywood, dem von November vergangenen Jahres an etliche Sendungen und Kinofilme zum Opfer fielen. Sieben Folgen, erzählt Howard Gordon, ein weiterer Produzent der Serie und zur Zeit der Chef-Schreiber, hätten er und sein acht- bis zehnköpfiges Team bereits verfasst, dann mussten sie Griffel und Keyboards fallen lassen.

Die Herren Autoren trafen und treffen sich täglich im "Cigar Room" in der Tiefe weicher Ledersessel. Auf dem Couchtisch die namengebende Zigarrendose, in der Ecke eine gut bestückte Bar, die nicht nur à la Hollywood mit Evian und Cola Light gefüllt ist, sondern mit richtig Denkerstoff, Cabernet und Jack Daniels. Für "24" schreibt zwar keine einzige Frau, aber wundersamerweise ist die Serie völlig frei von jeglichen Sexismen und Macho-Attitüden; vorbildlich gar in ihrer nonchalanten Gleichberechtigung - Chefpositionen werden ganz selbstverständlich mit Frauen besetzt, sei es der Direktorenposten der sagenumwobenen Spezialeinheit CTU oder nun eben das Oval Office. Angesprochen auf ihren erstaunlichen Mangel an dämlichen Frauenrollen, rollt Howard Gordon mit den Augen: "Unsere Ehefrauen würden uns killen".

Kniescheiben zerschießen für Amerika

Weniger empfindlich scheinen sowohl die Ehefrauen wie ihre Gatten zu sein, was Verhörmethoden aus aller Welt angeht. In "24" werden regelmäßig bockige Straftäter in die Kniescheibe geschossen oder mit dem Lampenkabel elektrifiziert, und wenn der ernste Mann mit dem Köfferchen anrückt, wissen Jack Bauers Gegner, dass ihr letztes Lügenstündchen geschlagen hat. Dann werden Türen und Augen geschlossen und beherzt Drogen gespritzt. Dies geschähe aus schierer Zeitnot, beteuern die Autoren: Hätte Jack Bauer zwei Wochen Zeit, die jeweiligen Terroristen zu verhören, griffe er sicherlich zu eher gesprächstherapeutischen Methoden. So aber tickt die Uhr, unbarmherzig. Die Welt steht am Abgrund und Jack Bauer vor der Wahl: lieb sein oder erfolgreich? Also schießt er ins Knie. Lieb, das sind immer die anderen.

"Es muss doch realistisch sein", ruft Jon Cassar, ein sanftmütiger Mann, der seine dunklen Gedanken offenbar allesamt in "24"-Episoden auslebt. In Staffel Nummer sechs wurde ein Mitglied jener "Counter Terrorism Unit" gezwungen, seine Kollegen zu verraten. "Hätte ihn der Bösewicht einfach in den Bauch gehauen, niemals hätte er sich zu so einer Tat zwingen lassen. Aber wenn man ihm mit der Bohrmaschine in die Schulter hebelt ..."

Serie der Rechten und Linken

Viel wurde über den freimütigen Umgang mit Folter in "24" geschimpft. Selbst aus der amerikanischen Militärakademie West Point drang Kritik: Die jungen Rekruten glaubten nach Sicht der Serie alle, dass zum Beispiel Kriegsgefangenen nur mit brutaler Gewalt zu begegnen sei, klagten die Ausbilder. "Wenn die Army wirklich der Ansicht ist, unsere Serie sei verantwortlich für Abu Ghraib", schnaubt Hauptdarsteller Kiefer Sutherland, "dann haben sie ein noch größeres Problem, als wir alle dachten". Drehbuchautor Evan Katz, nicht ohne Stolz: "Jawohl, wir haben in unseren Drehbüchern die Folterskandale von Abu Ghraib und Guantanamo vorweggenommen. Aber auch einen schwarzen Präsidenten! Werden wir dafür jetzt bitte mal gelobt?"

Tatsache ist, dass "24" seit seiner Premiere wenige Monate nach den Anschlägen vom 11. September 2001 so tief in Amerikas Befindlichkeit gesunken ist, dass man kaum mehr sagen kann, ob die Serie Sensor ist oder Motor, ob sie Ängste widerspiegelt oder schürt, ob sie die herrschende Paranoia ernst nimmt oder entlarvt. Beifall bekommt sie jedenfalls von beiden Seiten, von Republikanern wie John McCain und Linken wie Barbra Streisand und Bill Clinton. Die bislang sechs echt fiesen Tage im Leben des Jack Bauer - und im Leben Amerikas - bilden ein Panoptikum aller Neurosen der Nation: Da geht es um terroristische Anschläge und islamische Fundamentalisten, um Männer mit arabischen Namen und Koffern voller Massenvernichtungswaffen, um Verrat durch "Maulwürfe" und Verschwörungen der Eliten, um das blindwütige Zurückschlagen des Imperiums und den Verlust der eigenen hohen Moral. Unter allen Unterhaltungsserien - und die Macher schwören, sie seien eigentlich nur dies, eine bunte "Fun"-Maschine - ist "24" diejenige mit dem stärksten kathartischen Effekt.

Im Befreiungs-Modus

Das Prinzip ist immer das Gleiche: Jede Staffel beginnt mit einem Donnerschlag, der das Publikum in emotionalem und moralischem Aufruhr zurücklässt - Amerika wird von Terroristen mit Giftgas, Atombomben oder Mordanschlägen auf Präsidenten bedroht. Dann wird der Mann fürs Grobe aktiviert, und wenn nach 24 Stunden alle Kniescheiben zerschossen und alle Terroristen erledigt sind, muss Jack Bauer wieder zurück in die Kiste. Gedankt hat ihm bis heute keiner so richtig, dass er für sein Land alles gegeben hat. Bei den Chinesen im Knast hat er gesessen, bei den Kolumbianern in der Opiumhöhle, in Teil eins wurde seine Frau erschossen, in Teil sechs seine Lebensgefährtin ins Koma geschickt. Dazwischen blieben ein paar andere Amouren zuverlässig auf der Strecke. Sein Bruder wurde von seinem Vater erschossen, sein Vater von seinem Neffen, die Tochter (mit Neigung zu nervenzerfetzenden Eskapaden) hat sich von ihm zurückgezogen, und seine paar Freunde mussten fast alle dran glauben. Jack Bauer, der an den sechs uns bekannten Tagen nicht weniger als 185 Leute auf dem Gewissen hat, wird gemeinhin als tragischer Held beschrieben, als armes Schwein, das die Welt rettet und sich selbst immer mehr dabei verliert.

Geschätzte zehn Millionen Dollar bekommt Kiefer Sutherland dafür, dass er sich Jahr für Jahr schinden lässt zum Wohle der Nation. Jack Bauer ist so etwas wie ein trauriger James Bond: völlig humorfrei, illusionslos, ein Racheengel mit schmutzigen Händen. Etwa ab Mitte jeder Staffel möchte man ihm eine Hühnerbrühe kochen, aber für so banales Zeug wie Essen hat Jack Bauer überhaupt keine Zeit. Fürs Trinken nicht, fürs Schlafen nicht, unbarmherzig tickt die Uhr. Sutherland, angesprochen auf die Lücken im ach-so-lebensnahen Skript: "Immer, wenn zu einer Szene im Weißen Haus umgeblendet wird, geht Jack Bauer schnell pinkeln".

Der 42-Jährige, der seit mehr als 20 Jahren vor der Kamera steht, wurde durch die Serie zum Superstar - ein schmaler, beinahe zierlicher Mann mit beginnenden Geheimratsecken und scheuem Lächeln, das Fassade sein kann oder echt, charmant ist es allemal. Seinen 41. Geburtstag im Dezember 2007 verbrachte er im Knast - wegen Alkohol am Steuer saß er für sieben Wochen ein. "24" war wegen des Streiks auf Eis gelegt, aber der Star wenigstens in den Schlagzeilen - es gibt keine schlechte PR.

"Jack trägt von Staffel zu Staffel eine größere Schuld mit sich herum", raunt Sutherland am Drehort in Chatsworth (ja, er hat auch im wahren Leben dieses raue Wispern, das einen - wenn man die Serie im Original anguckt - manchmal ganz wahnsinnig macht: Was hat er gesagt?! Warum flüstert der Mann schon wieder?!). Er trägt einen Wollpullover - Winter in Washington - und hat wie immer frisch geschnittene Haare. Alle fünf Tage wird während der Dreharbeiten geschnippelt, damit Jack Bauer sich über die Monate dauernden Dreharbeiten stets ähnlich sieht. Echtzeit, "Real Time", so nennt sich nicht nur die Produktionsfirma der "24"-Erfinder Bob Cochran und Joel Surnow ("Ich bin ein reaktionärer Spinner") - Echtzeit ist schließlich auch der Gimmick der Serie, das Besondere, das den Zuschauer so stresst wie den Helden.

An diesem Sonntagabend wird die Marke Jack Bauer erstmals auf gänzlich fremdem Terrain getestet. Nämlich nicht in Amerika. Und nicht in Serie. In einem zweistündigen Fernsehfilm - Titel: "Redemption", Erlösung - sehen wir Jack in Afrika, verwickelt in einen Putschversuch. Das in Kapstadt gedrehte Abenteuer läuft als Aufwärmer vor Ausstrahlung der neuen Staffel und ist laut Produzent Cassar so etwas wie eine Brücke zwischen Tag sechs und sieben: "Wir wollten den Fans zeigen: Hallo, uns gibt es noch!" Zuletzt nämlich sah man Jack Bauer, wie er auf einer Klippe in Malibu stand und düster ins Meer glotzte ("das existenzialistischste Ende aller Staffeln", schwärmt Schreiber Evan Katz), und man wusste nicht, ob er jetzt seine Waffe in den Pazifik wirft oder sich selbst.

Keine Erlösung, nirgends

Weder noch, wie man jetzt erfährt: Jack Bauer begab sich nach Afrika, in ein fiktives Land namens Sangala, wo ein ehemaliger Kollege - aus einem Impuls der Abbitte heraus vermutlich, der auch Jack nicht fremd sein dürfte - eine Knabenschule eröffnet hat. Dort findet der erschöpfte Held ein wenig Ruhe. Er unterrichtet die Buben, denkt über seine Taten nach und kommt zu dem Schluss, dass so übel alles nicht war.

Letzteres müssen wir annehmen, denn Jack Bauer bereist das Ausland nicht allein zwecks seelischer Tiefenreinigung, sondern um unangenehmen Fragen zu entgehen. Ein Senatsausschuss beschäftigt sich mit seinen diversen Menschenrechtsverletzungen - und fühlte er sich im Unrecht, würde der ehrbare Jack sich den Vorwürfen ja wohl stellen. "Er kann sein Verhalten nicht erklären", erklärt Sutherland das Verhalten von Jack Bauer. "Er ist nämlich eine durch und durch unpolitische Person. Die Show aber ist politisch." Soll heißen: Es weht ein frischer Wind. Folter ist jetzt igitt! Etwas, das allenfalls Dick Cheney noch gutheißen würde. Und: Eine Frau ist am Ruder. Und, "24"-Fans, jetzt ganz tapfer sein: CTU ist aufgelöst.

Wo ist Chloe?

Die Anti-Terror-Einheit - berühmt für ihren "Bopp-bopp-Dü-dü"-Klingelton und ihren fliegenden Managementwechsel (wir kennen nicht weniger als 15 Direktoren) - wurde dem FBI einverleibt und nach Washington umgesiedelt. In der Handlung des am 12. Januar 2009 beginnenden siebten Tags wird Jack Bauer mit einer jungen FBI-Agentin zusammenarbeiten, die staunend seine routinierten Gesetzesbrüche - aus Zeitnot! Nur aus Zeitnot! - wahrnimmt. Die mürrische Computerfachfrau Chloe (gespielt von der Stand-up-Komödiantin Mary Lynn Rajskub) lässt in einem Anschmecker-Spot verkünden, sie sei jetzt hauptberuflich Hausfrau und Mutter, und damit seien die Zeiten für immer vorbei, da sie Jack Bauer aufs nimmermüde Handy die Baupläne des Pentagon oder Live-Bilder vom Wettersatelliten über Peking e-mailte. Chloe-Anhängern sei aber versichert, dass die Schauspielerin - obschon frisch entbunden von einem Sohn - im September auf dem Set gesichtet wurde. Chloe, das ist sicher, wird nicht nur Bäuerchen machen, sondern Bauer helfen, wie immer.

Auf welche Weise nun der Afrika-Urlauber zurück in die USA findet, davon handelt "Redemption": Ein rebellischer General (Tony Todd) plant den Staatsstreich in seinem politisch instabilen Heimatland. Finanziell unterstützt wird er dabei von einem amerikanischen Senator, der so eine Art Blackwater-Privatarmee betreibt. Der sinistre Politiker wird gespielt von Jon Voight, der im Sinistren immer besser und besser wird, was aber nicht damit zu tun haben kann, dass er der einzige berühmte Schauspieler Hollywoods ist, der sich für McCain stark machte. Weiteres Unglück ist schon angelegt: Die eben eingeschworene Präsidentin (Cherry Jones, eine angesehene Broadway-Schauspielerin) hat einen Sohn, der mit einem Mitarbeiter des Senators befreundet ist, welcher die dubiosen Machenschaften seines Chefs offenlegen möchte. In Afrika indes - gedreht wurde sieben Wochen lang in Kapstadt - stellt der Putsch-General eine Kinderarmee auf, die er - ta-dah! - an jener Schule rekrutieren möchte, die Jack Bauers Freund und Mentor (Robert Carlyle) errichtet hat. Jack, der Gelegenheitslehrer, packt die Schulbücher also wieder ein und die Knarre aus, unbarmherzig tickt die Uhr.

"Wir sind eine richtige Familie", sagt in der FBI-Studiohalle in Chatsworth der Schauspieler Carlos Bernard, der wegen Todesfalls (seines eigenen) eine Staffel lang aussetzen musste, aber in der siebten nun wieder mit dabei ist. Er spielt den ehemaligen CTU-Boss Tony Almeida, einen treuen Bauer-Freund, der sich zum Finsterling gewandelt hat. Mehr könne er nicht sagen, sagt Bernard grinsend, sonst müsse er alle Zuhörer erschießen. Kein Zweifel, die Dreharbeiten zu "24" sind Undercover-Aktionen, immer gewesen, und alle Beteiligten versichern schriftlich, darüber zu schweigen, wie es weitergeht. Wie es ausgeht. Wenn es denn einmal ausgeht.

Der verstörte Killer fürs Kino

"Kiefer und ich", sagt Jon Cassar, "haben oft überlegt, dass Jack Bauer eigentlich sterben muss. Das wäre realistisch. Aber dann haben wir über einen Kinofilm nachgedacht. Was könnte man nicht alles mit Jack Bauer machen! Jetzt sind wir jedenfalls nicht mehr so scharf darauf, ihn zu töten."

Jack Bauer als Kino-Franchise-Unternehmen wie James Bond und Jason Bourne - ein verstörter Killer, der keine Fragen stellt, der nur endgültige Antworten gibt. Gerade seit den Wahlen fragen sich Kritiker, ob "24", die Verkörperung der Paranoia aus der Bush-Ära, im Optimismus der Obama-Mania überhaupt überleben kann. Jack Bauer, der Ausputzer - ein Ewig-Gestriger? Die "24"-Macher sind unerschüttert. "Unsere Schreiber", sagt Jon Cassar, "können ziemlich gut in die Zukunft sehen." Staffel Nummer acht ist bereits in Planung. Auch Obamas Amerika wird fiese Tage erleben. Unbarmherzig tickt die Uhr.

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