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Kultserie Akte X kommt zurück

13 Jahre nach der letzten Folge feiert "Akte X" ein Comeback. Die Kultserie mit dem Ermittlerduo Mulder und Skully startet im Februar in die zehnte Staffel. In Vorbereitung dazu gibt es auf Sky einen Rückblick über alle Folgen.

David Duchovny und Gillian Anderson spielten in Akte X ein Ermittlerduo

David Duchovny und Gillian Anderson nehmen als Mulder und Skully in Akte X wieder die Ermittlungen auf

In den 90ern gehörte sie zu DEN Serien überhaupt. Jetzt kehrt die Kultserie "Akte X" auf den Bildschirm zurück. Rund 13 Jahre mussten sich Fans gedulden, bis sich Macher Chris Carter dazu entschloss, den Serienkult in die nächste Runde zu schicken. Am 8. Februar startet nun die neueste Staffel rund um das Ermittlerduo Mulder und Skully im deutschen TV (US-Start 24.1.).

In Vorbereitung für alle Fans der X-Akten in Deutschland und Österreich stellt Sky ab sofort alle bisherigen neun Staffeln zur Verfügung. Abonnenten des Entertainment Pakets können "Akte X" von der ersten bis zur bisher letzten Episode auf Abruf kostenlos ansehen - selbstverständlich in Deutsch (mit Benjamin Völz als deutsche Stimme von Mulder) und wahlweise im englischen Original.

Über Akte X:

Als Kind musste Fox Mulder (David Duchovny) mitansehen, wie seine Schwester von Außerirdischen entführt wurde. Das war es zumindest, was er seinerzeit zu sehen glaubte und was ihn seither als FBI-Special-Agent für ungelöste Fälle mit übernatürlichem Hintergrund prädestiniert. Seine Arbeit an den sogenannten "X-Files" wird nicht mehr belächelt, als ihm Forensikerin Dana Skully (Gillian Anderson) zur Seite gestellt wird und die gemeinsamen Ermittlungen Fahrt aufnehmen. Denn offensichtlich ist das Duo Verantwortlichen in den höchsten Regierungskreisen im Weg, die mit aller Macht die Existenz von Außerirdischen verschleiern wollen. Doch es gibt auch nicht minder mächtige Unterstützer ...  

Fans dürfen gespannt sein auf die neuen Folgen. In einem Interview mit "Entertainment Weekly" verriet Duchovny, dass ihn das Drehbuch sehr gerührt hätte und er es "fantastisch" fände. "Schon als ich die erste Seite las, musste ich anfangen zu weinen", so der Schauspieler. "Dabei hatte das nichts mit dem Drehbuch an sich zu tun", so Duchovny. Es sei einfach nur seltsam gewesen, die Namen zu lesen, nachdem man zwei Jahre lang versucht hatte, die Leute wieder zusammen zutrommeln.

jek
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