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Nach Monaten innenpolitischer Zurückhaltung will sich Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) wieder stärker in die Tagespolitik einmischen.
Mehr als eine halbe Million Rentner in Deutschland arbeiten über das Rentenalter hinaus. Die Frage ist: Tun sie es, weil sie es müssen oder weil sie es wollen? Die Verbände geben den hohen Lebenshaltungskosten und der Rentenreform die Schuld. Das Bundesabeitsministerium widerspricht.
Die US-Raumfähre "Discovery" hat ihre letzte Ruhestätte erreicht. Das Shuttle ist in einer Dependance des Smithsonian Museums in Washington angekommen. Taufrisch sieht es nicht mehr aus.
Es ist eine Wiedereingliederungsmaßnahme de luxe. Trotz seiner Pleite in der Partei darf Guido Westerwelle Minister bleiben. Angesichts seiner außenpolitischen Bilanz ist das ein gewagtes Spiel.
Sein Spitzname ist "Big John".
Der Dioxinskandal offenbart, wie anfällig das System der industrialisierten Schweinezucht ist. Zwei vergiftete Tiere bringen die Milliardenbranche ins Wanken.
Es gibt ein Leben nach der Rente. Mit großem Staraufgebot beugt sich auch Hollywood der demografischen Entwicklung: In "R.E.D." zeigen Bruce Willis, John Malkovich und Helen Mirren der Jugend, wie man kämpft.
Seine Trefferquote war unübertroffen: Sämtliche WM-Spiele hatte Orakel Paul richtig vorhergesagt, darunter auch das Halbfinal-Aus Deutschlands gegen Spanien. Jetzt ist der Krake aus Oberhausen gestorben. Ein Nachfolger steht schon bereit.
Obwohl sein Wechsel zu Sat1 ansteht, ist er jetzt erstmal weiter in der ARD zu sehen: Harald Schmidt kommt aus der Sommerpause zurück. In den neuen Folgen der "Harald Schmidt Show" hat der Entertainer einen neuen Sidekick - und es gibt Grund zur Hoffnung, dass der Meister des Late-Nights an alte Glanzzeiten anknüpft.
Paul war gestern. Der Krake hat sich längst aufs verdiente Altenteil zurückgezogen und seinen Dienst als erfolgreiches WM-Orakel an den Nagel gehängt. Nun schickt sich das australische Krokodil Harry an, in Pauls Fußstapfen zu treten.
Muss sich der Deutsche Fußball-Bund schon bald einen neuen Präsidenten suchen? DFB-Chef Theo Zwanziger ist offenbar amtsmüde und macht daraus auch keinen Hehl. Vor der WM in Südafrika hatte sich das noch ganz anders angehört.
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