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15 Jahre nach Steffi Graf steht mit Angelique Kerber wieder eine Deutsche im Halbfinale der US Open. Angelique wer? Eine Annäherung.
Die FDP kaspert herum? Egal. Für Europa verbündet sich selbst die SPD mit der Kanzlerin. So wollten es Steinbrück, Steinmeier und Gabriel zumindest aussehen lassen.
Nicolas Sarkozy zog es vor, über den Euro zu plaudern anstatt bei der Geburt seiner Tochter dabei zu sein. Er ist aber beileibe nicht der einzige Promi-Vater, der sich vor dem Kreißsaal gedrückt hat.
Einst hat sie Angela Merkel gewählt, heute ist die Publizistin Cora Stephan tief enttäuscht von der Bundeskanzlerin. Aus dieser resignierten Liebe heraus schrieb sie ein Buch, in dem sie mit Merkel abrechnet - und versucht, deren Verwandlung zu verstehen.
Der erste Tag des G8-Gipfels in Kanada war für Angela Merkel kein guter. Ihre Forderung nach einer globalen Finanztransaktionssteuer wurde abgelehnt. Aber die Bundeskanzlerin bleibt stur.
18 Fehlgeburten hatte die Britin Angie Baker. Jetzt brachte sie endlich - im Alter von 33 Jahren - ein gesundes Kind zur Welt.
Mit einer großen Show hat die CDU die heiße Phase des Wahlkampfes eingeläutet. Neben der Unionsspitze Angela Merkel und Edund Stoiber immer im Mittelpunkt: Paul Kirchhof, im Falle eines Wahlsiegs der zukünftige Finanzminister.
Was haben wir Bürger denn da zusammengewählt? Nach 100 Tagen ist klar: kein Profil, keine Führung, und das mitten in der Krise. Gute Nacht!
Bis zum Wahlsonntag unterzieht die stern-Redaktion jeden Tag einen Spitzenpolitiker einem Kulturcheck. Den Anfang macht Bundeskanzlerin Angela Merkel. Ihr musikalisches Spektrum reicht von Richard Wagner bis Robbie Williams. Eintönig dagegen ihre Vorlieben im Fernsehen.
"2009. Wir wählen. Zuschauer fragen - Angela Merkel antwortet". Unter diesem Titel experimentierte RTL mit einem neuen Politikformat. Wie Barack Obama stellte sich die Kanzlerin direkt den Bürgern. Die sanfte Fragestunde wurde zum Muster einer Inszenierung, die auf keinen Fall wie Wahlkampf aussehen sollte - und die TV-Zuschauer kalt ließ.
Seit die Pleitegeier über dem Mutterkonzern General Motors kreisen, haben die Opelaner auf Hilfssignale aus dem Kanzleramt gewartet. Jetzt war Angela Merkel da - zu einem ohnehin geplanten Besuch. Die Kanzlerin versprach zu helfen, konkret wurde sie nicht. Ein "positives Gefühl" hinterließ sie trotzdem.
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