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Während sich Carsten Spengelmann für "Wetten, dass..?" bewirbt, gehen dem ZDF die ernstzunehmenden Kandidaten aus. Der Kreis der möglichen Gottschalk-Nachfolger wird immer kleiner. Wer noch in Frage kommen könnte.
Mit Sido und Bushido haben medienwirksam verfeindete Rampensäue zu einer musikalischen Kooperation zusammengefunden. Viel Progressives kommt dabei nicht raus, daran ändert auch Peter Maffay wenig.
The Silver Surfer formally known as coolste Slimpant von Strenesse Blue . Wer sich traut und es sich geldbeutel-, wie auch figurtechnisch erlauben kann, für den ist diese Hose der absolute Knaller. Apropos Knaller...ein bisschen durchgeknallt muss man wohl sein, um sich mit diesem Silberstück auf deutsch-normale Straßen zu wagen. Sicherlich bleibt es nicht bei den Blicken unbekannter Mitmenschen, sondern auch einigen aus dem Freundeskreis wird man erklären müssen, warum diese knackenge Hose das neue "Weggeh-Lieblingsteil" ist. Einige Argumente pro neues "Weggeh-Lieblingsteil": 1. Schwarz und weiß sehen sensationell zu silber aus. 2. Die Hose ist ein Statement für sich. Es reicht also ein simples Ripptop dazu. 3. Weiterer Schmuck ist unnötig, kann aber trotzdem noch pfundweise umgehängt werden, da er neben der Hose eh nicht weiter auffallen wird. 4. Hohe, flache, Keil-, oder Blockabsatz Schuhe, Stiefel, barfuß, Flip Flops, Schnürer und auch Gummistiefel....egal! Alles geht, nix muss. 5. Das Risiko, das noch jemand auf der Party/im Club den gleichen Look trägt, ist relativ gering. 6. Silber macht jung und der schmale Schnitt schlank! 7. Hoher Wiedererkennungswert. 8. Gut für kontaktfreudige Menschen. Es wird viel Feedback geben, auch von Leuten, die man bis dato nicht kannte. 9. Addiert sogar einem braven Cashmere-Twinset Rock Chick-Attitüde. 10. Schockt die Schwiegermama in spe beim Sonntagsbrunch, wenn man noch von der Nacht übrig geblieben ist... ...und das waren nur die ersten 10 Gründe, die für dieses Glanzstück von Viktoria Strehle sprechen... Allerdings sollte auch die potenzielle Trägerin ein paar Dinge vor dem Kauf bedenken: 1. Bin ich ein kontaktfreudiger Mensch? (siehe oben Punkt 8) 2. Wie ist es um mein Selbstvertrauen bestellt; gut genug, um einigen Kommentaren standzuhalten? 3. Habe ich ausreichend schwarze und weiße Shirts, Blazer und Blusen im Schrank? 4. Bin ich ein echter Modefreak? 5. Gibt es genügend Anlässe in meinem Alltag, um das neue, scharfe Teil entsprechend zu präsentieren? 6. Gefällt es mir im Mittelpunkt zu stehen? Werde ich gerne angeschaut? 7. Gerade Beine oder ehr so krumme Gurken? 8. Alter unter 50 und über 16? 9. Mag ich Silber überhaupt? Wenn alles mit einem klaren und deutlichen Jaaaaaa!!!! beantwortet werden konnte, dann gilt es nur noch die Antwort auf eine bestimmte Frage zu finden: Wo, verflixt nochmal, ist eigentlich mein Geldbeutel schon wieder????? Schluss mit "Golden", Willkommen in den "Silver Years"! Ich liebe Bowie, ich liebe Silber, ich liebe schmale Hosen....Herz, was willst Du mehr.... Bis bald, Eure Alice. PS: Die Schuhe liebe ich übrigens auch.
Seine Versprecher sind legendär, seine Strippenzieherei auch: Edmund Stoiber, Bayerns früherer Ministerpräsident, feiert seinen 70. Geburtstag - und muss sein Büro in München räumen.
30 Jahre nach den Grünen erblicken die Piraten das Licht der parlamentarischen Welt. Und wer beide Parteien im Babyzustand sieht, stellt erstaunliche Parallelen fest. Ein Bildvergleich.
Vom Tintenfisch-"Orakel" Paul kann der Mensch nach Meinung eines französischen Wissenschaftlers lernen, wie man Entscheidungen trifft: Paul und seine Artgenossen gehörten zu den intelligentesten Meeres-Weichtieren, erklärt der Organisationsforscher Christophe Haag in seinem am Donnerstag erscheinenden Buch mit dem Titel "Die Kraken-Attitüde".
Für Familie Squires klingt es wie ein Wunder: Nach fünf Jahren soll ihre längst totgeglaubte Katze heimkehren, in den unberührten Bundesstaat Colorado. Die entlaufene Willow hat in der Zeit diverse Bundesstaaten durchquert und in Manhattan gelebt. Doch was, wenn das Tier nun eine New-York-Attitüde entwickelt hat?
Madonna lässt die Diva raushängen: Nach Hortensien-Aversionen in Venedig zeigt die Sängerin auf dem Filmfestival in Toronto jetzt plötzlich ihre Abneigung gegen freiwillige Helfer.
Auch Amy Winehouse ist an der tragischen 27 des Showgeschäfts zerbrochen. Die britische Ausnahmesängerin wurde tot in ihrer Londoner Wohnung gefunden - Chronik eines angekündigten Todes.
Alles neu macht der Mai. Oder so ähnlich. Naja, vielleicht nicht ganz sooooo neu, aber nach einem Jahr und fast 100 Artikeln, tut eine kleine Zäsur auch mal ganz gut, nech? Wahrscheinlich enttäusche ich jetzt diejenigen, die konzeptionell ein völliges Umkrempeln erwarteten. Aber was nicht ist, kann ja noch werden. Ein paar Dinge schlummern auf meinem Zettel, die demnächst ihren Weg nach aussen finden werden. Und Rom wurde ja schließlich auch nicht an einem Tag gebaut. Wie so häufig, wenn man Dinge ungefragt einfach ins Blaue hinein erklärt, ist es schwierig abzuschätzen, ob es überhaupt jemanden interessiert. Vor allem, wenn hinzu kommt, dass man bisweilen wenig bis gar kein Feedback erhält. Gut, man könnte jetzt sagen, dass keine Antwort auch schon beredt genug ist, und vielleicht hofft der eine oder andere, dass der Papendieck endlich mal die Klappe hält. Aber nur zu doof, dass mir immer noch was einfällt. Und eine ?Begegnung? mit jemanden, der eigentlich ohne viel zu sagen, mehr gesagt hatte, als ganz viele vorher in langen Ausführungen, schmissen bei mir die Denkdrüse an. Sorry also, wenn ich die Berufsnörgler, Profi-Mäkler und Luftmarschälle enttäuschen muss. Ist ja sonst nicht meine Art, jemandem keinen Gefallen zu tun. In dem Zusammenhang durchflutet mich aber eher eine diebische Freude, zu wissen, dass einige mit dem Abdanken rechneten und ich meinem monarchischen Vorbild, der Elsbeth, folge. Adel verpflichtet eben. Und weil zur royalen ?Attitüde? ein gesundes Maß an Snobismus und ein Quäntchen selbstherrliche Arroganz gehört, versuch ich erst gar nicht, mein Umfeld vom Gegenteil zu überzeugen und melde mich ? ganz einfach gesagt ? aus dem verlängerten Osterurlaub zurück. Mehr nicht. Der banalen regionalen Gefälligkeitsknipserei etwas müde, muss ich allerdings sagen, dass ich aus einer latenten Unzufriedenheit heraus einfach die Kamera in die Richtung gelenkt habe, aus der ich erwarten kann, dass meine spontane Ausprobier-Eingebung 1 zu 1 umgesetzt werden konnte. Nämlich auf mich selbst. Es soll ja Leute geben, die reden mit sich selber und hören sich nicht mal mehr dabei zu. Keine Angst. So schlimm ist es noch nicht. Ich habe nur mal Selbstportraits gemacht. Wenn´s rechts ist. In diesem und in anderem Sinne Es grüßt der Papendieck
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