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Trojaner schnüffeln mit staatlichem Auftrag auf privaten Festplatten, Politiker zittern vor Plagiatsjägern und London versinkt nach Ausschreitungen im Chaos: die zehn größten Aufreger des Jahres.
Das Schicksal einer Eule sorgt unter Fußball-Fans in Kolumbien für Aufruhr: Bei einem live im Fernsehen übertragenen Spiel hat ein Profi eine am Boden liegende Eule vom Platz getreten - sie war das Maskottchen der Heimmannschaft. Das Tier verstarb kurz darauf.
Alles ärgert sich über die Vuvuzela. Doch das für uns eintönige Summen von den Rängen gehört in Südafrika nunmal zum Fußball dazu. Wieso sollte die erste WM auf dem afrikanischen Kontinent nach unseren Regeln funktionieren?
Der Ärger um seine Hartz-IV-Äußerungen ist noch in aller Gedächtnis, der Spott über seine Englischkenntnisse ebenfalls, da lauert der nächste Fettnapf auf Guido Westerwelle: Seine Begleitungen auf Auslandsreisen, nicht nur Partner Michael Mronz, geben Anlass zur Diskussion.
Sophie Albers über "Antichrist", den neuen Film von Lars von Trier, der aufgrund seiner expliziten Szenen bereits im Vorfeld für Aufregung sorgte.
Ein im Internet veröffentlichter Clip über pinkelnde deutsche Fußballfans und von Polen geklaute VW-Busse heizt die Stimmung kurz vor dem EM-Spiel unnötig an. Eine vom Springer-Verlag mitinitiierte Medienschlacht stößt in die gleiche Kerbe. Und die verbalen Fehltritte nehmen an Heftigkeit zu.
Hat Verbal-Krawallo Thilo Sarrazin das gleiche Gewicht wie Altkanzler Helmut Schmidt? Für Günther Jauch offenbar schon, denn auch der Ex-Bundesbanker musste sich die Talkbühne nur mit Peer Steinbrück teilen.
Außergewöhnliche Momente, echte Erfolgsgeschichten und brutale Fouls: Die 49. Bundesliga-Saison hatte wieder einiges zu bieten. Rückblick auf die Aufreger der Saison ? schöne wie hässliche.
Ariane Friedrich war völlig cool. Knapp zwei Wochen nach ihrem folgenreichen Facebook-Eintrag zeigte sich Deutschlands beste Hochspringerin in Berlin erstmals wieder öffentlich, von Nervosität ob des jüngsten Aufregers war überhaupt nichts zu spüren.
Ariane Friedrich war völlig cool. Knapp zwei Wochen nach ihrem folgenreichen Facebook-Eintrag zeigte sich Deutschlands beste Hochspringerin in Berlin erstmals wieder öffentlich, von Nervosität ob des jüngsten Aufregers war überhaupt nichts zu spüren.
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