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Der französische Präsident Nicolas Sarkozy hat dessen zukünftige Ehefrau Carla Bruni nach deren Angaben zu Beginn ihrer Beziehung mit seinem "unglaublichen" Wissen über Blumen verhext.
Im Rahmen eines rigiden Sparprogramms streicht das Auslandsprogramm des britischen Senders BBC rund ein Viertel seiner Stellen und stellt mehrere Programme ein.
Die Lage im Iran bleibt explosiv. Oppositionsführer Mir-Hussein Mussawi hat für heute erneut zu Protesten aufgerufen. Bei einem Tag der nationalen Trauer sollen Hunderttausende der Toten und Verletzten der vergangenen Tage gedenken. In einem offenen Brief verlangte er außerdem die Freilassung aller inhaftierten Demonstranten.
Rückzieher in letzter Minute: Der unterlegene iranische Präsidentschaftskandidat Mir-Hussein Mussawi verzichtet vorerst auf die geplante Großkundgebung gegen das offizielle Wahlergebnis. Mussawi beugt sich damit dem Verbot des Teheraner Innenministeriums. Die Behörde hatte mit Blick auf die angekündigte Demonstration angekündigt, Störer der öffentlichen Ordnung "juristisch zu belangen".
Der Witz ging nach hinten los: Zwei hoch bezahlte Moderatoren der britischen Rundfunkanstalt BBC haben einem bekannten Schauspieler vom Sex mit seiner Enkelin erzählt. Der fand das nicht lustig, genauso wenig wie die Beitragszahler des gebührenfinanzierten Senders.
Kaum ein Regime verschließt sich derart wie Nordkorea. Dem Fotografen Gary Knight, der eine Woche lang als Tourist durchs Land gereist war, gelang es, heimlich Bilder von einem isolierten Land zu machen. Ein Tagebuch.
Mit John Peel verliert die Musikwelt den wohl einflussreichsten Rundfunk-Diskjockey Europas. Als einer der ersten spielte Peel Punk, Reggae oder HipHop. Daneben galt er als Entdecker von David Bowie.
Die erhängten Gefangenen von Guantànamo haben Namen bekommen. Der Jemenite Ali Abdullah Ahmed und die beiden Saudi-Araber Jasser al Sahrani und Manei al Utaybi waren ohne Anklage festgehalten worden, letzterer stand kurz vor der Freilassung.
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