Sortieren nach: Relevanz | Aktualität |
Der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Kurt Beck (SPD) wehrt sich gegen Angriffe islamischer Organisationen im Zusammenhang mit der Brandkatatstrophe in Ludwigshafen. Deutsche Politiker mahnen insgesamt Zurückhaltung an und kritisieren Presseberichte aus der Türkei.
Die Brandkatastrophe von Ludwigshafen mit neun Todesopfern wird wohl nie aufgeklärt: Nach monatelanger Arbeit hat die Staatsanwaltschaft Frankenthal ihre Ermittlungen eingestellt. Über die Ursache des Feuers können die Beamten lediglich Spekulationen anbieten.
Ein Schwelbrand unter der Kellertreppe soll am Anfang der Brandkatastrophe von Ludwigshafen mit neun Toten gestanden haben. Die Brandursache ist jedoch nach wie vor unklar. Ein technischer Defekt scheidet aus.
Wegen der Brandkatastrophe von Ludwigshafen hat der ARD-Sender SWR die Ausstrahlung des für Sonntag geplanten Tatorts "Schatten der Angst" verschoben. Darin geht es um einen Mord im deutsch-türkischen Milieu. SPD-Chef Kurt Beck hatte dem Sender genau diesen Schritt nahegelegt.
Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble hat die Retter bei der Brandkatastrophe von Ludwigshafen als Helden bezeichnet und vor Pauschalurteilen und falschen Verdächtigungen gewarnt. Dass die Türkei eigene Ermittler an den Brandort entsenden will, begrüßte Schäuble. Auch der türkische Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan will Ludwigshafen besuchen.
Selten ist ein "Tatort" mit so viel Spannung erwartet worden: "Schatten der Angst" wurde aus Rücksicht auf Opfer der Brandkatastrophe von Ludwigshafen vom Februar in den April verschoben. Der Wirbel brachte Quoten: 7,5 Millionen Fernsehzuschauer schalteten das eindringliche Drama um Ehrenmord ein.
Die Brandkatastrophe von Ludwigshafen, bei der neun Menschen ums Leben kamen, wurde nicht durch Brandstiftung ausgelöst. Die Ermittler bezeichneten ein vorsätzlich gelegtes Feuer als "äußerst unwahrscheinlich". Ein technischer Defekt wird ausgeschlossen. Am wahrscheinlichsten sei, dass das Feuer durch fahrlässiges Verhalten entstanden sei.
Türkische Schulen in Deutschland sind keine Lösung, sagt die in Istanbul geborene Bundestagsabgeordnete Lale Akgün. Im stern.de-Interview spricht sich die SPD-Politikerin für Ganztagsschulen aus und kritisiert die Rede des türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan.
Die umstrittene Rede des türkischen Ministerpräsidenten Tayyip Erdogan vor 16.000 Deutsch-Türken schlägt hohe Wellen. Nach heftiger Kritik aus den Reihen der Union, hat ein CDU-Außenpolitiker Erdogan verteidigt. Ruprecht Polenz lobte sein Integrationsverständnis.
Im Fall der Ludwigshafener Brandkatastrophe gibt es möglicherweise eine neue Spur. Ein Zeuge will einen Mann gesehen haben, der sich am Brandtag aus dem Haus schlich, in dem neun der insgesamt 24 türkischen Bewohner ums Leben kamen. Die Staatsanwaltschaft ermittelt.
Hinter diesem Link steckt ein RSS-Feed, über den Sie bequem in ihrem Newsreader informiert werden, wann immer ein neuer Artikel auf stern.de zu Ihrem Suchbegriff erscheint.
Was sind RSS-Feeds?ARD Brand Brandkatastrophe Kellertreppe Lena Odenthal Liebig Ludwigshafen Recep Tayyip Erdogan Tatort Türkei Türken Verdächtigen Zweifel
Andreas Hoppe Angela Merkel Cem Özdemir Claudia Roth Dirk Niebel Kurt Beck Lale Akgün Maria Böhmer Peter Boudgoust Roland Koch Ruprecht Polenz Ulrike Folkerts Vural Öger Wolfgang Bosbach Wolfgang Schäuble
Dann stellen Sie sie in unserer Wissenscommunity "Noch Fragen".
22:07 Champions-League-Held Cech bis 2016 bei Chelsea
21:47 Sextett um Lisicki draußen - Federer stellt Rekord ein
19:14
Tennis
Federer steht in Runde zwei - Rekord von Jimmy Connors eingestellt
18:44
EM 2012
Bundestrainer Löw hat seine 23 Mann für die EM beisammen
18:11 Hochsprung-Ass Friedrich mit siegreichem Einstand
18:06 Löw streicht ter Stegen, S. Bender, Draxler und Cacau
17:04 Turbine am Ziel: Vierter Titel in Serie