Gladiatoren, Wettkämpfe, Abenteuer: Die ARD-Show "Brot und Spiele" sollte spektakulär werden, doch am Ende siegt die Langeweile. Immerhin gibt es ein bisschen Bildung.
Spektakuläres Infotainment, verpackt in eine Spielshow hatte die ARD mit "Brot und Spiele" angekündigt. Zwei Teams, bestehend aus üblichen TV-Prominenten, treten in diversen Disziplinen gegeneinander an. Die Spiele sollen dabei verschiedene Aspekte des Lebens im Alten Rom thematisieren, dazu gibt es History-Clips und Computeranimationen als didaktische Pausenfüller.
Doch auch wenn Ralf Möller beim Einzug in die Arena von Xanten eine halbwegs passable Figur macht, die Sendung hat nur selten einen hohen Unterhaltungswert. Immerhin die Wissens-Clips sind gut gemacht - wirken aber in einer Samstagabend-Show deplatziert.