Sortieren nach: Relevanz | Aktualität |
Lustlose Gastgeber ohne Profil, müde Gags, schlecht vorbereitete Gäste - die deutsche Late-Night ist in einem desaströsen Zustand und reicht nicht an amerikanische Vorbilder heran. Das kann auch Pocher nicht retten. Eine Abrechnung von Thomas Koschwitz.
Schönen Gruß an die Senderchefs: In der ersten Show nach Bekanntgabe seines Wechsels zu Sat1 verkneift sich Harald Schmidt das dröge Feuilleton-Geschwafel und macht endlich wieder Late Night: witzig, bissig, ein Hauch von Dirty Harry - seine Noch-Vorgesetzten bei der ARD dürfen sich darüber ruhig ärgern.
Ab sofort pocht Sandy Meyer-Wöldens Herz nicht mehr nur für Oli. Die Schwuppdiwupp-Schwangerschaft von Boris Beckers Ex hat alle überrascht. Verblüfft ist auch Katie Price.
Ein 30 Sekunden langer Gefühlsausbruch des demokratischen Politikers Howard Dean hat den US-Wahlkampf drastisch verändert. Der einstige Favorit Dean ist schwer angeschlagen.
Hinter diesem Link steckt ein RSS-Feed, über den Sie bequem in ihrem Newsreader informiert werden, wann immer ein neuer Artikel auf stern.de zu Ihrem Suchbegriff erscheint.
Was sind RSS-Feeds?ARD Demokraten Harald Schmidt Show Kerner Komiker Late-Night-Show Lilly Sat1 Simone Kahn Thomas Koschwitz TV-Kritik Wahlkampf
Anke Engelke Bill Clinton Boris Becker Christian Wulff George W. Bush Harald Schmidt Helmut Zerlett Howard Dean Jay Leno Johnny Carson Katie Price Manuel Andrack Oliver Pocher Quentin Tarantino Rudi Assauer Rudolph Giuliani Sandy Meyer-Wölden Stefan Raab Thomas de Maizière Wesley Clark
Dann stellen Sie sie in unserer Wissenscommunity "Noch Fragen".
20:15 «Bauer sucht Frau» in die achte Runde gestartet
16:15 Arte-Präsidentin Cayla: «Wahr gewordene Utopie»
16:09 «Liebe» im September im Kino und 2014 in der ARD
13:03 Quoten: RTL fährt mit Formel 1 allen davon
12:30 Arte nach 20 Jahren: Noch hat nicht jeder reingeschaut
12:27 8,29 Millionen Zuschauer sehen Eurovision Song Contest
14:00 Deutschlands beste Klasse kommt aus Bayern