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21. August 2007, 13:59 Uhr

Deutsche Serien schmieren ab

Von "Baywatch" bis "Hawaii 5- 0" - im deutschen Fernsehen gab es immer schon US-Serien. Jetzt aber setzen sie sich auf ganzer Breite durch - sowohl im Abendprogramm als auch im DVD-Player. Deutsche Serien können da qualitativ schon lange nicht mehr mithalten. Von Bernd Gäbler

Zoom

Früher waren es andere Attraktionen; heute bestechen US-Serien vor allem durch Qualität© DPA

Die US-Serie früher. Versuchen wir uns zu erinnern: Natürlich spielt in jeder ordentlichen TV-Sozialisation die US-Serie eine Rolle. Gut kann man anhand der Erinnerung eine Sortierung in Alters-Kohorten vornehmen. Klar, da waren "Bonanza" und "Dallas"; immer wieder Krimis von "77 Sunset Strip" bis "Miami Vice" und Familienserien von "Bezaubernde Jeannie" bis - jetzt wird es ganz alt - "Kathy ist die Beste". Zu jedem Zeitpunkt also ist die US-Serie eingeschrieben in die hiesige TV-Historie.

Dennoch hat sich etwas geändert: Erst in jüngster Zeit ist den US-Serien ein Durchbruch hin zum festen Bestandteil des Abendprogramms in einer nie zuvor gekannten Quantität gelungen: "CSI:Miami" und "CSI:New York" nebst einiger Ableger; "Dr. House" und "Monk"; "Profiler" und "Closer"; "Crossing Jordan" und "Boston Legal" - Ärzte-, Anwalts-, Ermittler- und Familienserien en masse. Nach meiner Wahrnehmung waren vor allem zwei großen Serien Meilensteine auf diesem Weg: "Emergency Room" und "Ally McBeal". Andere mögen in besonderer Weise faszinierend gewesen sein - die Mafia-Familienserie "Sopranos" ebenso wie später "24" - sie blieben aber, sei es aufgrund schlechter Programmierung durch die Sender, sei es, weil sie in ihrer Stilistik solitär waren, letztlich doch Liebhabern und Fangruppen vorbehalten.

Kosten und Kalkulation. Natürlich hat auch das deutsche Fernsehen immer schon sehr erfolgreich Serien produziert. Gerade durch das Privatfernsehen hat es einen Schub in der Produzentenlandschaft und wachsende Erfahrung mit industrieller Produktion gegeben. Von der frühen öffentlich-rechtlichen "Lindenstraße" bis "GZSZ"; von "Marienhof" bis "Forsthaus Falkenau" ist die industrielle Produktion aber vor allem für das Nachmittags- und Vorabendprogramm konfektioniert worden. Vielleicht mit Ausnahme der frühen "Arbeiterserien" von RTL (von "Ritas Welt" bis "Schwester Nicola") und manchen ZDF-Großprojekten behielt der Serien-Autor und Serien-Regisseur stets ein C&A-Image: für "Marienhof" oder "Rote Rosen" mag es reichen, die Krönung des TV-Schaffens aber ist der Fernsehfilm - am besten ein großer Zweiteiler.

Die Ökonomie spielt dabei eine Rolle. Dankenswerterweise hat der ehemalige Sat.1-Chef Roger Schawinski in seinem Rückblick "Die TV-Falle" auch ein paar Zahlen genannt: Unter 600.000 Euro ist keine Serienfolge für den Abend zu haben; bei einer 13-teiligen Staffel sind dies schon einmal 7,8 Millionen Euro. Das neue Personal muss eingeführt werden, ein Flop-Risiko ist groß. Bei Synchronisationskosten von nicht einmal 20.000 Euro pro Staffel und Einkaufspreisen von gelegentlich nur um die 100.000 Euro rechnet sich der Einkauf von US-Serien, die schon erfolgreich gelaufen sind. Begünstigt wird dies durch die Art, wie die deutsche Senderlandschaft gewachsen ist: nämlich in die Breite. Dies bedeutet auch, dass absolute Spitzenquoten gelegentlichen Programmhöhepunkten, Event-Filmen und eben den großen Zweiteilern vorbehalten sind. In der Fläche ist für Sender wie Vox und ProSieben zunehmend wichtig, relativ gute Quoten zu erzielen. Bereits bewährte Serien können da Sicherheit geben.

Kolonialisierung oder Aufbruch aus der Provinz? Das ökonomische Kalkül allein würde aber nicht aufgehen, hätte sich auf Seiten der Zuschauer nicht etwas geändert. Natürlich kann man zum Beispiel den globalen Siegeszug von "Baywatch" hervorragend als einen "Imperialismus der Bilder" bewerten. Nicht zuletzt "Borat" hat mit diesem Motiv gespielt. Zugleich aber gelingen Siegeszüge nur, wenn in den siegreichen Produkten einige Alltagserfahrungen und Menschheits-Mythen gebündelt werden. Die Deutschen sind weltoffener geworden und fremdeln nicht mehr so. Auch deswegen stoßen US-Serien heute auf breitere Resonanz.

Früher gab es regelrechte Verständigungsschwierigkeiten und Hindernisse. Das betraf besonders den Sport, die Schule, die Justiz und das Multikulturelle. Selbst Anspielungen auf einen italienischen Familienhintergrund oder chinesische Eigenheiten können die Deutschen allmählich mit eigenen Erfahrungen abgleichen.

"Der Alte" und "Derrick" waren Leitbilder des alten Deutschland - vor der Einheit, vor Rot-Grün. Da mussten auch die Leichen unbedingt vor dem eigenen Kirchturm liegen. Miami, Hawaii oder L.A. wurden bestaunt, einen Anlass zur Identifikation boten sie nicht. Reisen und Schüleraustausch haben mitgeholfen, aber wirklich verändert hat sich das erst mit der Verbreitung rollenauflösender Urbanität. Nicht zufällig waren es "frauenaffine Stoffe" wie "Ally McBeal", "Sex and the City" und später "Desperate Housewives", die hier für eine neue Rezeption sorgten.

Vertriebswege. Den Boden für eine bessere Aufnahme haben auch technisch variablere Vertriebswege geebnet. Längst entdecken nicht mehr nur Spezialisten interessante US-Produktionen. Fast alle Serien haben schon Fans, bevor sie in unserem traditionellen Fernsehen ausgestrahlt werden. Der DVD-Verkauf boomt. Für Avantgardisten gehört es zum guten Ton, schon die ersten Folgen der dritten Staffel zu kennen, wenn hierzulande gerade die erste Staffel startet. Durch Zeitschriften werden die jeweiligen Stars bekannt. Das Promi- und Glamourgeschehen ist ohnehin internationalisiert. Und dennoch würde es nicht funktionieren, wären nicht so viele dieser Serien einfach gut.

Qualität. Gerade an den deutschen beziehungsweise niederländischen Nachläufer-Produkten "Alles außer Sex" (ProSieben) und "Feine Freundinnen" (ZDF), die ja nicht grausam schlecht sind, aber doch eben auch nicht wirklich gut, merkt man die Unterschiede zu den US-amerikanischen Originalen. Die Charaktere sind schematischer angelegt, die Pointen vorhersehbar, die Dialoge nicht so gewitzt, jähe Wendungen und komplexe Plots werden gemieden. Nicht alles, was dunkel und kompliziert ist, muss deswegen auch schon gut sein. Aber gebrochene Charaktere, die Abkehr von simplen Heldenbildern und komplexe Handlungen zeichnen fast alle aktuell im deutschen Fernsehen gut laufenden US-Serien aus.

Das Gute hat sehr viel mit Erfahrung, Können und dem Produktionsaufwand zu tun. Welche deutsche TV-Firma, welcher Sender hätte es je gewagt, von sich aus etwas so riskantes, auf den ersten Blick auch so absurdes anzugehen, wie die Bestatter-Serie "Six Feet Under"? Womöglich ist der deutsche TV-Markt dafür einfach zu klein.

HBO. Die hohe Serien-Qualität hat aber auch mit der Struktur des US-Fernsehmarktes zu tun. Für die Konkurrenz der Networks sind erfolgreiche Serien noch entscheidender als in unserem Wettbewerb der Vollprogramme; vor allem aber gibt es bei uns kein HBO. Der Pay-TV-Sender investiert in Programmqualität und setzt auf Kunden, die eben dafür zahlen. So treibt er die Produzentenlandschaft insgesamt an. Bei uns gibt es das einfach nicht.

Zur Person

Zur Person Bernd Gäbler, geboren 1953 in Velbert/Rheinland, ist Publizist und Dozent für Journalistik. Er studierte Soziologie, Politologie, Geschichte und Pädagogik in Marburg. Bis 1997 arbeitete er beim WDR (u.a. "ZAK"), beim Hessischen Rundfunk ("Dienstags - das starke Stück der Woche"), bei VOX ("Sports-TV"), bei SAT.1 ("Schreinemakers live", "No Sports"), beim ARD-Presseclub und in der Fernseh-Chefredaktion des Hessischen Rundfunks. Bis zur Einstellung des Magazins leitete er das Medienressort der "Woche". Von 2001 bis Ende 2004 fungierte er als Geschäftsführer des Adolf-Grimme-Instituts in Marl.

Von Bernd Gäbler
KOMMENTARE (10 von 11)
 
Kurbjuhn (23.08.2007, 18:22 Uhr)
Unterschiedliche Strukturen
Es liegt meines Erachtens an den gänzlich anderen TV-Hierarchien in den USA. Wie verläuft denn eine typische Karriere von jemandem, der in den USA zum fernsehen möchte. Die meisten beginnen als Schreiber in einem Autorenteam, meist bei einer Soap oder Sitcom. Von dort arbeiten sie sich hoch zum Head-Writer, und wenn sie das einmal geschafft haben, schlagen viele, die sich nicht auf das Schreiben beschränken wollen, eine Producer-Laufbahn ein. Das heißt also, das sehr viele Produzenten in den USA Erfahrung als Autor haben. Sie wissen, wie Geschichten funktionieren, wie man Expositionen baut, Plots konstruiert, sie beherrschen das Handwerk.
Wieviele Redakteure in Deutschlands Sendern können wirklich schreiben bzw. haben Erfahrung als Autor?
tinix (23.08.2007, 09:29 Uhr)
Sendungen werden nicht gesendet, heißt nicht, dass sie Flops sind!
Zitat:
Wie sonst sind Flops wie LOST, 4400 oder Frasier zu erklären? Serien die in den USA sehr erfolgreich sind aber hier entweder in das Nach-Mitternachtprogramm oder ganz verschwinden.
Zitat-Ende.
4400 hat meiner Meinung nach eine super Story, läuft momentan aber nur nicht, weil die nächste Staffel noch nicht draußen ist. Genauso sieht's bei Lost aus.
Diese Serien kann man meiner Meinung nach NICHT als Flopps bezeichnen.
Putinki (21.08.2007, 18:30 Uhr)
Deutsche Serien schmieren ab
Auf der einen Seite wird subventioniert auf der anderen herrscht harte kapitlistische Konkurrenz. Das ist das Geheimnis, warum das deutsche Niveau der alten und untergegangenen DDR den Rang streitig macht. Eine Gebühren-Erhöhung wird in dieser ideologisch geprägten Atmosphäre absolut nichts bringen.
kai249 (21.08.2007, 16:19 Uhr)
Die meisten deutschen Serien...
...gehören einfach verboten. Wer will sowas schon sehen? Verbotene Liebe, Marienhof, Unser Charly. Geschichten ohne Witz und Handlung. Da braucht mir niemand etwas von guten Schauspielern zu erzählen oder kreativen Drehbuchautoren. Der deutsche Zuschauer will das nicht, er wird mehr oder minder gezwungen mit diesem Flachwitz einer Fernsehlandschaft zu leben. Und seien wir mal ehrlich, der Geruch der schönen weiten Welt lockt. Lieber schaue ich mir Las Vegas an. Sex Appeal, Action und eine hervorragende Storyline als das ich bei Lotta in Love versuche meinen letzten Lebenswillen zu animieren, um nicht in die Küche zu rennen und mich in ein Brotmesser zu stürzen.
JuergenDI (21.08.2007, 15:43 Uhr)
Das Geld spielt eine große Rolle
Die Erfolgsserien hätten auch in Deutschland produziert werden können, denn auch Deutschland hat hervoragende Drehbuchautoren und auch Schauspieler. Nicht um sonst ging der Oscar für den besten fremdsprachingen Film nach Deutschland.
Das Problem ist eher, dass diese Leute für eine Serie nicht bezahlt werden können. wie in dem Artikel geschrieben, wird etwa 600.000 € in eine deutsche Serienfolge investiert. In eine Folge CSI Miami, als Beispiel wird aber etwa 3.000.000 bis 4.000.000 € investiert. Da können dann auch bessere und auch mehr Leute bezahlt werden. An den Drehbüchern arbeitet so auch nicht eine Version sonder gleich mal mehrere. Und da ergänzt sich die Kreativität. Aber um solche Summen zu investieren ist der deutsche TV-Markt einfach zu klein. Und deutsche Produzenten sind meist nicht bereit mehr zu investieren und so die Verwertungschancen im Ausland zu erhöhen. Man geht dann doch lieber auf Nummer sicher und spart Geld. So hat man seinen Gewinn und der deutsche Zuschauer wird es schon schlucken. Aber das Geschieht zum glück nicht mehr. Qualität siegt und dann werden die hießigen Produzenten doch gezwungen mehr zu investieren.
bernie-abg (21.08.2007, 15:41 Uhr)
@Roy05441...
...Sehr richtig!
Und bei Formazen wie "Zimmer Frei!" oder "Hart aber Fair" hofft man immer das sie bloß nicht den Sprung in die ARD schaffen wo sie konsequent kaputt reformiert werden.
Roy05441 (21.08.2007, 15:19 Uhr)
Eigentlich müsste jeder öffentlich rectliche User....
am Jahresende einen Sonder-Bonus in Form von 1000€ erhalten.
Verwendbar zum Kauf von 2000 kg Schmierseife.
Denn Alles was im Vorabend-Programm auf Kosten des Gebührenzahlers gesendet wird, dient insgesamt der gehobenen Volksbildung!
So viel Schmierseife (Saop) gibt es auf dem ganzen Globus nicht!
Politische, Kultur, Wirtschafts,- und Wissensmagazine werden von den öffentlich rechtlichen zu einer Zeit gesendet, wenn der ums Überleben kämpfende Bürger schon im Tiefschlaf liegt, weil um 5:30 Uhr seine Nacht vorbei ist, damit er seine Familie ernähren kann!
Schlauberger (21.08.2007, 15:05 Uhr)
Umdenken
Ich kann mich noch an einen Artikel von vor 2 oder 3 Jahren erinnern in denen die Sender gefragt wurden warum den soviele deutsche Serien gedreht würden und man den internationalen Fernsehmarkt vernachlässigen würde. Da war dann die Antwort das der deutsche Zuschaer das so wolle. Wie es Quotenmäßig aussieht scheint sich das geändert zu haben. Und womit..? Mit recht! Wer kann den noch die zigtausendste Autobahn Verfolgung in Kobra 11 ertragen? Oder die millionste unglückliche Liebesstory in Berlin? Schön das im Artikel die Serie 'Alles außer Sex' genannt wird. Ich fand die Serie gar nicht mal so schlecht. Manche Dialoge waren sehr platt aber sie war nicht so schlecht wie es die Zuschauerzahlen suggerieren. Auch Produktionen wie RIS sind im Gegensatz zu Post Mortem doch ein Highlight. Gute, bekannte Schauspieler machen eben noch keine Hitserie. Die Serie soll sich ja auch ins europäische Ausland verkaufen. Denn Geld spielt ja eine wichtige Rolle. Und ein paar deutsche Serien scheinen den Sprung innerhalb der europäischen Grenzen ja geschafft zu haben. Was früher nur dem Alten und Derrick gelang, glückt heute Serien wie GSG 9. Eine Serie wo ich persönlich nach 5 Minuten abschalte.
Was macht denn dann Serien aus den USA so interessant? Sie sind leichte Unterhaltung, spannend verpackt. Natürlich gibt es auch auf der anderen Seite des großen Teich nicht nur die anspruchsvollen Serien. Die meisten verpacken auch hier eine eher altbackene Story ABER in buntem, fetzigen, coolem Gewand. Und das scheint der Zuschauer in Deutschland zu mögen. Der amerikanische Zuschauer scheint aber auch Serien zu folgen die einen roten Faden durch die gesammte Staffel haben, was dem deutschen Zuschauer wohl nicht zu liegen scheint. Wie sonst sind Flops wie LOST, 4400 oder Frasier zu erklären? Serien die in den USA sehr erfolgreich sind aber hier entweder in das Nach-Mitternachtprogramm oder ganz verschwinden. Natürlich spielt es da auch eine große Rolle wie die Sender die Serie behandeln. Nehmen wir mal die intelligente Comedy Serie 'Frasier'. Die Serie mit den meisten Emmy Nomminierungen in der US-Fernsehgeschichte. Lief 11 Jahre lang sehr erfoglreich. Ausstrahlungsrechte in Deutschland bei Sat1. Die ersten 3 Staffeln wurden bis zum erbrechen auf guten Sendeplätzen ausgestrahlt. Bis man sich endlich mal entschied die nächsten Staffeln einzukaufen, waren die Zuschauer weggebrochen. So verkommt die Ausstrahlung der letzten Staffel auf einem Sendeplatz in der Woche, spät nach Mitternacht.
Aktuell ist ja auch Pro7 ein ganz spezieller Fall. Auf den einschlägigen Webseiten von Serienfans haben schon einige User den Sender von Ihrer Kanalliste gestrichen.
nightmare_online (21.08.2007, 13:03 Uhr)
Qualität macht den Unterschied
Das Problem hat mit Geld nichts zu tun. Das Problem liegt bei der Qualität. Der Qualität der Schauspieler, und nicht zuletzt der Drehbuchautoren.
Wenn nicht mal Ansatzweise in deutschen Vorabend-Soaps die Motivation der Person für ihre Handlungen zu erkennen ist, wenn der "Schauspieler" in jeder wie auch immer gearteten Situation die gleiche Mimik zur Schau stellt, als wenn er unter Gesichtslähmung leide, muss man sich nicht wundern.
Wenn das alles dann noch von Serien wie "Kommissare im Einsatz-Laienschauspieler ermitteln", und den Talkshows mit dem Titel "Hilfe, immer wenn ich Hunger habe muss ich essen" oder ähnlich sinnvollem ergänzt wird, muss man sich nicht wundern.
Ebenfalls ist es aus die Dauer nicht wirklich spannend eine Serie zu sehen in der ein Auto schon explodiert, wenn einer der "Darsteller" seinen Schlüssel im Innenraum fallen lässt (von Unfällen ganz zu schweigen).
Fazit: Deutsche Serien sind in aller Regel schlicht Mist. DAS ist das Problem.
Al Bundy, Ally McBeal oder Picket Fences hätten schon deswegen nicht in D produziert werden können weil hier sowohl an Schauspielern als auch an Drehbuchautoren die Qualität nicht vorhanden ist.
kralli19 (21.08.2007, 12:30 Uhr)
Alter Kinderserien...
Hm, ich hätt´ nix dagegen, wenn auch mal ganz alte Serien wiederholt würden, wie z.B. "Die rote Zora", "Manni, der Libero" oder "Silas" usw.
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